Afleveringen
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Da will - nennen wir sie mal - Kim einfach nur ihrer Arbeit nachgehen, da kommt auch schon der Kollege. Und der hat nur eine Frage: warum Kim kein Kind hat. Dabei hat Kim dieses Thema diesem Mann gegenüber nie aufgemacht. Er scheint kein anderes zu haben. Obwohl… dezent übergriffig kommt er dann auch noch mit anderen Sachen um die Ecke.
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Ab in die Heimat und die Stadt feiern. 800 Jahre Parchim! Laura fährt hin, um mit den Liebsten zu feiern. Mama Jetti mit dem Drachenbootverein sehen und spät am Abend gleich noch mal mit dem leuchtenden Rad und oben/unten/rechts/links guter Laune. So weit, so entspannt. Wenn dazwischen nicht so ein merkwürdiges Selbstverständnis wäre. Nichts gegen Angesprochenwerden, aber da sind doch Grenzen?! Simon tingelt derweil über den Flohmarkt und fragt sich, wann das eigentlich alles passiert ist, mit dem Angebot an Sammelkarten und Legofiguren. Und was ist das, mit der Laune heute überhaupt.
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Zijn er afleveringen die ontbreken?
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Vor allem der Weg zur Arbeit hat seine Routinen. Und bei - nennen wir sie mal - Sandra kommt eine sehr belastende Routine dazu: Ein Mann, der sie Tag für Tag abpasst, in ihre Richtung mitläuft und sie dabei zutextet. Aber Sandra kennt diesen vermeintlichen Kollegen gar nicht. Und will es auch nicht. Doch unbeirrt passt er sie weiter ab, labert, und es scheint kein Entkommen zu geben.
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Haltet die Uhren an! Da hat sich ein fragiler Mann in Lauras DMs verirrt. Einer, der es nur gut meinte und Support zeigen wollte, dann aber doch an seinem eigenen Ego gescheitert ist. Und damit alles noch viel unangenehmer gemacht hat. Was geht mit den Männern?! Simon war derweil in Italien, hat die virale TikTok-Zahnpasta gesucht und eine Einbahnstraße für eine Einbahnstraße gehalten. Gefährlich! Und dann war da noch dieses Vermissen. Ein Gefühl, das er bisher noch nicht so kannte.
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Neuer Job und dann noch ein Büro mit der Chefin teilen. Könnte Stresspotenzial geben. Aber das gibt es bei - nennen wir sie mal - Wiebke und ihrer Chefin nicht. Auf den ersten Blick jedenfalls. Wäre da nicht die Brotdose, aus der Wiebkes Vorgesetzte den ganzen Tag knabbert. Auch wenn es höchst professionell zugehen soll. Wiebke möchte wissen, wie sie es schaffen könnte, dass die Dose mal zu bleibt.
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Grüße aus dem Kessel! Laura und Simon sind in Stuttgart. Das ist natürlich absolut klar. Wieder eine Stadt, die auf Lauras Tour nicht zu kurz kommen wird. Deshalb fühlen sich die beiden schon mal ins schwäbische Leben rein. Das hat sie vor allem in den Weinbergen stark berührt. Auf der Karlshöhe, im Biergarten, wurde bei Maultäschle und Flammkuchen viel geredet und die Zeit vergessen. Wie kann eine Stadt von oben nur so schön aussehen? Das deutsche San Francisco einfach. Aber dann wird es noch etwas ernster. Ein Geist der Vergangenheit hat keine Ruhe gegeben, und klare Worte sind gefallen. Es geht darum, wer eigentlich an einen geglaubt hat und wer nicht. Und dann purzeln die Worte aus dem Mund heraus. Irgendwie befreiend.
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Zusammenziehen kann doch so schön sein. Vor allem, wenn nicht der Partner nervt. Oder die Nachbarn. Und dann ist es auch noch die absolute Traumwohnung. So geht es - nennen wir sie mal - Nicola. Aber wer nervt denn nun? Na klar: die Schwiegereltern. Denn die lieben es, eine Abkürzung durch die Hecke zu nehmen, um mal schnell etwas auf der Terrasse abzustellen. Leider stresst das Nicola. Sie macht nämlich oft ihre Arbeit aus dem Homeoffice heraus und lebt ansonsten ihr Leben und das gerne nicht zurechtgemacht oder auch mal nur singend und sehr leicht bekleidet. Dann sieht sie durchs Fenster ihre Schwiegereltern. Was soll sie tun?
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Nichts hat Laura gerade so sehr im Griff wie „Off Campus“. Simon weiß alles darüber von ihr, ohne auch nur eine Szene der Serie gesehen zu haben. Obwohl… den ein oder anderen Fan-Edit hat er dann doch auf der Zugfahrt erspähen können. Denn für die beiden ging es nach München. Es ist die Stadt, in der Balaton 97 am 24.10.2026 seine Uraufführung feiern wird. Wie fühlt sich die Stadt an, warum sind beide direkt wieder so verliebt? Das liegt an der TikTok Gurke und auch an Manuela, die auf dem Viktualienmarkt ihre Würstl verkauft. Und an dem Schiff, dass irgendwie 00-er Jahre Berlin-Vibes gibt. Und an so so viel mehr.
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Liebe macht blind, so sagt man. Aber nicht - nennen wir sie mal - Samira. Die sieht nämlich ganz genau, was ihr Boyfriend da gerade trägt. Und das nur allzu gerne: eine Cargohose mit Bündchen unten am Knöchel. Und das gefällt ihr so gar nicht. Denn es steckt doch so viel mehr Potenzial in ihm. Und er scheint auch aufgeschlossen zu sein, wenn sie mal zusammen einkaufen gehen. Wie bekommt sie ihn also weg von dieser Hose?
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Ob 5 oder 10%? Hauptsache Urea! Frisch gecremt geht es in die Kommentarspalten, wo Menschen Sachen schreiben, die ihnen so ganz bestimmt nie gesagt wurden. Und das ein oder andere - hier random einen Beruf einfügen - Herz blutet. Im Kern sind Laura und Simon in dieser Folge aber beim Heiraten. Und bei einer Hochzeit, die so heute nicht noch mal stattfinden würde. Nämlich bei der der Hansens selbst. Wie feiert man sich und die Liebe eigentlich, wenn es nicht nach den Wünschen anderer geht? Und warum richten wir uns alle so sehr danach? Was würde heute anders laufen?
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Team Katze oder Team Hund? Für - nennen wir sie mal - Sofia ist die Antwort vermutlich ganz klar, denn sie hat zwei Katzen. Freiläufer sind das. Und die tummeln sich neuerdings verdächtig oft bei der alten Dame. Die sollte doch eigentlich nur im Urlaub auf die Katzen achten. Macht das jetzt aber scheinbar jederzeit mit Leidenschaft. Lässt sie in ihrer Wohnung bleiben. Füttert sie. Und Sofia fragt sich und uns, wie sie ihre Katzen jetzt eigentlich zurückbekommen soll?!
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Die Getränke stehen bereit. Was soll da schon schiefgehen? Es wird noch eine kleine Memory Lane entlanggelaufen. Der rote Schrank ist nämlich weg. Was bleibt, sind viele Sachen aus der Vergangenheit. Wie eine Pro/Contra-Liste von Simon, die nicht sehr ehrlich ist. Laura war mit beim DJ Gig, stand in der ersten Reihe und hat sich dann aufgemacht nach Brandenburg. Es gibt eine Tour, die geschrieben werden will. Was bietet sich da mehr an als ein kleines Bungalow in einer Landschaft, die wie gemalt ist? Hier ein See, da Natur. Aber direkt gegenüber sind dann noch die True-Crime Häuser, die Lost Places Fans lieben würden. Aber sie gehört leider nicht dazu! (Und wartet nicht drauf! Zu „My Ex“ kann sie leider nichts sagen!)
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Von der Ausbildung direkt in den Job übernommen werden. Das freut - nennen wir sie mal - Maja natürlich. Auch, wenn es eine andere Abteilung ist. Aber irgendwas stimmt hier dann doch nicht. Anders als bei den anderen, wo sie bisher so war, wird hier einfach nicht gesprochen. Es wird geschwiegen. Still gearbeitet. Nichts Zwischenmenschliches. Muss sie das so hinnehmen?
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Sich nichts gefallen lassen. Richtig laut werden. Laura war live dabei, als ihrer kleinen Schwester die Hutschnur geplatzt ist. Und ist beeindruckt! Denn wie oft im Leben ist man sonst nett und freundlich, fast schon leise, wenn ein Mann mal wieder unter irgendeinem Vorwand das Gespräch sucht. Simon könnte sich nämlich nicht daran erinnern, in der Bahn oder auf der Straße so oft random angesprochen worden zu sein. Versteht diese Folge auch als Appell, mehr wütend zu sein! Dazu gesellt sich ein neues Möbelstück, das viel zu lange auf sich hat warten lassen. Und dann gibt es noch die aller, aber wirklich allerallerletzte Rechtfertigung!
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Eine Wohnung in einem Haus, in dem es eine überschaubare Menge an Wohnungen gibt. So lebt - nennen wir sie mal - Eva mit ihrem Hund. Und einer Türklingel, die älter als die Zeit ist. Das Nachbarskind hat keinen Schlüssel für unten und schellt regelmäßig bei Eva, um reinzukommen. Mittlerweile wird überall im Haus geklingelt, weil das Kind nicht weiß, wer da eigentlich aufmacht. Eva reicht’s! Das ewige Geklingel. Und sie fragt, was sie tun kann, damit es aufhört!
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Es gibt Ecken in der Stadt, da hatte man mehr oder weniger begründet Sorge und Ängste vor. Wenig begründet, wenn einem nix passiert ist. Mehr begründet, weil mal was passiert ist. Mit unbeirrten Fahrten im Nachtbus. Im Hier und Jetzt wäre Laura gerne eine, die mit einer großen Erkenntnis viral geht und oft kopiert wird. Wie dem Spruch, dass es auf der FIBO in der Proteinhalle nach (nett gesagt) Pups riecht. In Ernährungssachen reichen sich die beiden die Hand. Simon stellt nämlich fest, dass die Kochlust und Laune auch nicht kommt, wenn man einen Freund hat. Und mit was verbinden die beiden eigentlich den Ort Küche? Ist das die Wurzel allen Übels?
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Ratschläge von Menschen, die selbst keine Ahnung haben. Dafür steht der Mittwoch hier. In dieser Woche jedoch nicht. Hier wurde der freie Wille genutzt und kurzerhand eine Folge mit Empfehlungen gemacht. Und zwar welche, die mehr oder weniger gut empfehlbar sind. Wir hätten da für euch: die Filme „Thrasher“, „A House of Dynamite“, „Send Help“, die Serie „The Comeback“, die Bücher „Binewskis: Verfall einer radioaktiven Familie“ von Katherine Dunn & „Salto“ von Kurt Prödel.
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Es gibt Menschen, die vergisst man nicht. Das fängt schon damit an, wie sie sich bei einem vorstellen. Laura und Simon haben mal jemanden kennengelernt, der direkt gesagt hat: Ich bin Hedonist. Jetzt, wo das Wort gegoogelt wurde, macht es vielleicht Sinn. Aber wie stellt man sich eigentlich richtig vor? Womit könnten sie jemandem im Gedächtnis bleiben? Es gibt jedenfalls eine Astronautin, die Laura nicht mehr aus dem Kopf geht, und die sie bewegt hat: Christina Koch! Simon hat derweil unter einem Stein gelebt und Familie vorgestellt und vorgestellt bekommen. Aber an einer Sache kam auch er nicht vorbei: An den Menschen, die einen gestrandeten Wal zur Verschwörungstheorie machen.
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Als Paar ein Hobby teilen. Ist erstmal ein Jackpot für - nennen wir sie mal - Sophia. Aber was, wenn das Hobby dann mit noch mehr Menschen geteilt wird? Saunieren zum Beispiel. Schwitzend in einem Raum. Sophia und ihr Mann gehen gerne zusammen in die Sauna. Er begibt sich bei und mit jedem Saunagang gerne in eine Art Trance und wird recht laut dabei. Bei Sophia baut sich da alles auf, aber bestimmt keine Entspannung. Wie kann sie das ändern?
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Laura fragt es Simon frei heraus: Wer hat die Bilder gemacht, als es über Ostern für ihn nach Brudersdorf ging? Was hat er da eigentlich gemacht, wenn er doch jemand ist, der eiiiiigentlich nicht so der Typ ist, der über die Feiertage zu seiner Familie fährt. Für die Antwort muss er etwas ausholen. Und plötzlich ist da noch dieser Pilz im Ohr. Aber genug der Ablenkung. Was denn nun: Ist er noch…?
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