Afleveringen

  • Dieses Interview ist eine Premiere und ein nennenswerter Durchbruch. Erstmals berichten drei junge Erwachsene aus der Perspektive der Teilnehmer:innen über ihre Erfahrungen in einer Gruppentherapie.

    Sandra Vohl (siehe Folge 9 des Specials) interviewt drei Teilnehmer:innen ihrer Gruppentherapie für Jugendliche und junge Erwachsene nach einer Krebserkrankung. Diese berichten faszinierend offen und sehr differenziert über ihre Erfahrungen in der Gruppe. Dabei wird klar, wie wertvoll und hilfreich Gruppentherapie sein kann und welche Vorteile sie im Vergleich zur Einzeltherapie bietet.

    Damit ist dieses Interview nicht nur für Gruppentherapeut:innen, sondern vor allem für alle, die sich mit dem Gedanken tragen, eine Gruppentherapie zu machen, eine äußerst wertvolle Informationsquelle. Die Schilderungen der Interviewten bauen Ängste vor einer Gruppentherapie ab und zeigen auf eine emotional berührende Art, wie sehr die Gruppe Einzelnen helfen kann, schwere Schicksale zu verarbeiten. Der Mut der Interviewten, ihre Gedanken und Gefühle zu teilen, sei an dieser Stelle ausdrücklich gewürdigt.

    #CarlAuer #SoundsOfScience #Gruppentherapie #MentalHealth #Krebserkrankung #Psychotherapie

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  • Ein häufiges und leidvolles Erleben vieler Kinder mit einem Elternteil mit Persönlichkeitsstörung: Man kennt sich überhaupt nicht mehr aus. Wie könnte man sich aber dann doch wieder auskennen?

    Janka Ulbricht, unser heutiger Gast, hat aus ihren vielen Erfahrungen in der beraterischen und therapeutischen Arbeit mit Kindern und ihren Familien ein so nützliches wie wundervoll illustriertes Buch gestaltet, das eine Lücke schließt: Was ist los mit Etos Mama? ermöglicht, jenseits benannter Diagnostik gemeinsam mit Kindern das Augenmerk darauf zu richten, sich nicht als das Problem erleben zu müssen und wieder Stabilität und Zuversicht zu gewinnen; sich sagen und erleben zu können: „Du bist okay und völlig in Ordnung, genau so wie du bist.“

    In dem spannenden und inspirierenden Interview gibt Janka Ulbricht Auskunft über den therapeutischen Clou ihres Buches, die fachlichen Hintergründe für die besondere Textgestaltung und die Illustrationen, berichtet von berührenden Erfahrungen damit und über Begleitmaterialien, die online zu Verfügung stehen. Und wir sprechen über Fragen systemischer Grundhaltungen wie Neutralität und Allparteilichkeit, wo auch diese einer sorgsamen Überprüfung bedürfen und was das für Aus- und Weiterbildung heißen kann. Auch dazu hat Janka Ulbricht eine erhellende Studie vorgelegt: Allparteilichtkeit bei Persönlichkeitsstörungen von Elternteilen – Eine Handreichung für den Umgang mit betroffenen Familien in der systemischen Familienberatung.

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  • Diese Podcast-Folge präsentiert ein sowohl für Gruppentherapeut:innen als auch gesellschaftlich hoch brisantes Interview mit Andrea Tippe und Dr. Christina Spaller, den Autorinnen des Buches „Einführung in die Rangdynamik“. 

    Das von dem Wiener Psychiater Raoul Schindler ab den 1950er Jahren in der Gruppentherapie mit schizophrenen Patient:innen entwickelte Modell der Rangdynamik ist das in der Organisationsberatung am weitesten verbreitete Modell zum Verständnis der Gruppendynamik und gerade auch für Gruppentherapeut:innen äußerst hilfreich. Tippe und Spaller haben die Originaltexte von Raoul Schindler umfassend recherchiert und in ihrem Buch äußerst differenziert den Leser:innen zugänglich gemacht und damit das Rangdynamikmodell einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht – eine großartige Leistung und das Ergebnis jahrelanger Arbeit. Außerdem sind sie Zeitzeugen von Raoul Schindler. 

    In diesem Interview erläutern sie die Hintergünde ihres Buches und die Bedeutung des Modells sowohl für alle, die mit Gruppen arbeiten, als auch für die aktuelle politische Entwicklung in Zeiten zunehmender Spaltungsprozesse. Schindlers Modell impliziert, dass Kontakt nur durch konkrete Begegnung entsteht. Und es handelt sich um ein Modell, das der Weiterentwicklung im jeweils aktuellen Kontext bedarf. Es werden Fragen diskutiert, wie beispielsweise was für einen politischen Wert Angst hat, und was zu einem Miteinander führt. Es geht darum, gesellschaftlich hinzuschauen, was „die sagen, die zuletzt folgen“, und was es braucht, um „im Diskurs zu bleiben und nicht zu fragmentieren“: wichtige Fragen, die gerade auch Gruppentherapeut:innen umtreiben. 

    Ein spannender Differenzierungsfaktor für Gruppentherapeut:innen ist die Frage, ob sich ihre Gruppe im „gruppalen“ oder „prägruppalen Zustand“ befindet. Auch der Zeitfaktor und die Geschwindigkeit des Gruppen- oder gesellschaftlichen Prozesses spielen eine wesentliche Rolle für die Integration der Gruppenmitglieder oder der Mitglieder der Gesellschaft. Die im Interview verwendete Terminologie setzt Grundkenntnisse der Rangdynamik oder die Lektüre des o. g. Buches voraus. Dr. Christina Spaller wird anlässlich der 2. Kölner Gruppentherapietage am 12.6.2027 einen Vortrag zum Rangdynamikmodell halten. Die Anmeldung dazu wird ab September 2026 unter www.kinderundfamilientherapie.de unter dem Menupunkt „für Kolleg:innen“ geschaltet.

    Literatur:
    Schneider, F. (2025): Systemische Gruppenpsychotherapie mit Jugendlichen. Carl-Auer (Heidelberg). https://www.carl-auer.de/systemische-gruppenpsychotherapie-mit-jugendlichen
    Spaller, C. u. A. Tippe (2024): Einführung in die Rangdynamik. Carl-Auer (Heidelberg). https://www.carl-auer.de/einfuhrung-in-die-rangdynamik

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  • Ulrich Sollmann, Soziologe und Körperpsychotherapeut, Coach und Berater in Wirtschaft und Politik, ist unter anderem sehr bekannt geworden als „Der Körperleser“.
    In seinem neuen Buch Genau geschaut – Psychologie des Autoritarismus geht Sollmann weit darüber hinaus. Es beginnt mit einem Blick – und führt von dort in die Unschärfen, neuen Schärfungen und sich immer deutlicher zeigenden Nuancen, die beeinflussen, wie aus Wahrnehmung Urteil wird oder wie Wahrnehmung wiederum beeinflusst und für Urteile missbraucht wird. Es kommt darauf an, innezuhalten, bevor das geschieht, um überhaupt zu erfahren, dass und wie es geschieht.
    Sanfter Autoritarismus als affektive Ökonomie einer stillen Macht – manchmal unbemerkt, aber bemerkenswert. Besser, das zu bemerken – besonders bei sich selbst. Aber auch bei prominenten Akteur:innen wie etwa Benjamin Netanjahu oder Alice Weidel.
    Claude-Hélène Mayer, Professorin der Arbeits- und Industriepsychologie an der University of Johannesburg, schreibt: „Ein spannendes, tiefgreifendes Buch, das den Zeitgeist trifft und uns genau schauen lässt. Unverzichtbar!“
    Wir sprechen bei Carl-Auer Sounds of Science mit Ulrich Sollmann über die Einladung, genau zu schauen, und wie sein Buch dazu hilft, sich im Mosaik der Bewegungen auszukennen und dabei ein Lebenserkennungsgefühl zu halten.


    Literatur
    Sollmann, U. (2026): Genau geschaut. Heidelberg (Carl-Auer). https://www.carl-auer.de/genau-geschaut

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  • In dieser Folge bringen wir ein Interview mit der verhaltenstherapeutischen Psychotherapeutin Merle Kaiser aus Augsburg, Autorin des Buches Psychotherapeutische Grundversorgung in der Gruppe. Störungsübergreifend – verhaltenstherapeutisch – niederschwellig, erschienen 2025 im Junfermann-Verlag.

    Die psychotherapeutische Grundversorgung wurde während der Coronazeit als niederschwelliges, antragsfreies Angebot mit vier Sitzungen à 100 Minuten eingeführt. Frau Kaiser ist in eigener Praxis niedergelassen und bietet neben der gruppentherapeutischen Grundversorgung auch reguläre Gruppentherapien an. Sie berichtet, dass die psychotherapeutische Grundversorgung in der Gruppe die Hemmschwelle vor einer Gruppentherapie senkt und dass viele ihrer Patient:innen im Anschluss weiter Gruppentherapie machen. Schon in der ersten Stunde äußern Patient:innen häufig eine Entlastung, da ihre Isolation und Stigmatisierung dadurch nachlassen, dass sie merken, dass auch andere psychische Probleme haben.

    Im weiteren Verlauf des Interviews erläutert Frau Kaiser genauer ihr Konzept für die psychotherapeutische Grundversorgung, das hoch strukturiert ist und Elemente aus der Akzeptanz-Commitment-Therapie (ACT), der Dialektisch-Behavioralen Therapie (DBT) sowie den Themenkomplex Selbstgefühl enthält. Weitere Themen sind ihre Haltung zur Gruppendynamik, eine App für die Zeit zwischen den Sitzungen, die sie gerade entwickelt, die Akquise von Patient:innen und dass es hierfür hilfreich ist, Gruppentherapie mit mehr Selbstbewusstsein als ein Angebot der ersten Wahl darzustellen.

  • Heute zu Gast ist Maria Asenbaum – Psychologin, Psychotherapeutin, Systemische Familientherapeutin und Hypnotherapeutin nach Milton Erickson.

    In ihrem Buch Postpartale Depression in der Reihe Störungen systemisch behandeln bezieht sich Maria Asenbaum auf einen Systembegriff, der die drei Systemtypen körperliche Systeme, psychische Systeme und soziale Systeme differenziert berücksichtigt – was leider nicht überall selbstverständlich ist. Von dort her entwickelt sie ein systemisches Verstehens- und Behandlungsmodell, das sich sehr bewährt hat. Es reflektiert mit, was es bedeutet, wenn man Postpartale Depression als „Störung“ bezeichnen möchte, und macht das für die Praxis fruchtbar – für Fragen der Settings, des methodischen Spektrums, einer besonderen, systemischen Diagnostik und den Umgang damit, u. v. a. m.
    Viel Spaß im Gespräch mit Maria Asenbaum.

    Literatur

    Asenbaum, M. (2026): Postpartale Depression. Heidelberg (Carl-Auer). https://www.carl-auer.de/postpartale-depression

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  • In dieser Folge des Podcasts zeigen wir ein Interview mit den systemischen Gruppentherapeutinnen Jennifer Kernreiter und Lena Holubowsky aus Wien, die für ihre gruppentherapeutische Arbeit mit Menschen mit autistischer Wahrnehmung den Wissenschaftspreis der Österreichischen Arbeitsgemeinschaft für systemische Therapie und systemische Studien (ÖAS) bekommen haben.

    Kernreiter und Holubowsky berichten über ihre Gruppen mit neurodivergenten Klient:innen vom Vorschul- bis ins Erwachsenenalter, die sie mit ihrem neunköpfigen Team anbieten. Sie haben zwei unterschiedliche Formate entwickelt: Semestergruppen, die sich wöchentlich für 60 Minuten treffen und Jahresgruppen, die sich monatlich für 90 Minuten am Wochenende treffen, jeweils geleitet von zwei Therapeutinnen. Dabei werden die Eltern essentiell miteinbezogen und möglichst miteinander vernetzt.

    Themen des Interviews sind der lösungs- und ressourcenorientierte Ansatz, wie es gelingt, ein Gruppenklima zu schaffen, so dass sich die einzelnen Teilnehmer:innen füreinander interessieren, die Vorteile der Gruppentherapie, wie es gelingt, die Herausforderungen der Gruppendynamik im Therapeut:innenteam zu meistern, die wissenschaftliche Evaluation der Gruppen, der narrative Ansatz, das Ritual der Gefühlsrunde, Beobachtungsaufgaben, wie ein gutes Therapeut:innenteam funktioniert, Videoaufnahmen von Gruppensitzungen, Whatsapp-Gruppen von Klient:innen, Eltern und Therapeutinnen und die Vernetzung mit den unterschiedlichsten Helfersystemen und Berufsgruppen.

    In diesem ausführlichen Interview gelingt es Kernreiter und Holubowsky durch ihre überzeugende Art, Mut und Lust auf systemische Gruppentherapie zu erzeugen.

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  • Unterschiedliche Einschätzungen der Fähigkeit einer 74-jährigen Patientin, sich noch selbst versorgen zu können, und ein unverständliches Entlassmanagement seitens einer Klinik bringen die Tochter der Patientin in Not. Vermeidbare Not. Es folgen daraus weitere Entscheidungen, die sich als fatal erweisen – auch seitens der Tochter.

    Wie damit umgehen? Wie die Wertschätzung halten? Wie das Systemversagen erkennen, sich dafür entschuldigen und zukünftig für bessere Prozesse sorgen? – Hier hilft, offen und klar systemisch nachzufragen, bezüglich aller Beteiligten. Eine Auswahl von Reflexionsfragen (siehe Anhang) lädt die Hörer:innen in jedem Post ein, die Arbeit und sich selbst weiter zu beobachten und zu professionalisieren.

    Der Mensch ist mehr als seine Krankheit. So lautet der Titel des vielgelobten Buches von Ursula Pabsch zu Systemischer Sozialer Arbeit im Krankenhaus. Der mehrteilige Podcast bei Sounds of Science Specials mit Ursula Pabsch beleuchtet detailliert und auf dem Hintergrund der immensen praktischen Erfahrung der Gesprächspartnerin viele Kontexte und Anforderungen dieses wichtigen Arbeitsfeldes. Anhand von Fallbeispielen werden die Vorzüge systemischen Denkens und Handelns direkt erfahrbar. Eine Auswahl von Reflexionsfragen (siehe Anhang) lädt die Hörer:innen in jedem Post ein, die Arbeit und sich selbst weiter zu beobachten und zu professionalisieren.

  • Der Sturz nach dem Schlaganfall – bei älteren Menschen keine Seltenheit, und zugleich häufig ein Ereignis mit recht drastischen Folgen für die zukünftige Lebensgestaltung, über die medizinische Indikation hinaus. Das verlangt in der Begleitung für z. B. anstehende Rehamaßnahmen auch ein feines Gespür für die Kommunikation all der Themen, die mit aufscheinen und sich – wie im heute besprochenen Fall einer 81-jährigen Dame – in dem Satz zeigen: „Da macht man sich so seine Gedanken.“ Es geht auch ganz praktisch um Fragen wie die, welche niedrigschwelligen Angebote und Möglichkeiten eine Gemeinde hat – oder zukünftig braucht – damit ältere Menschen gut noch bzw. wieder zu Hause weiterleben können.

    Der Mensch ist mehr als seine Krankheit. So lautet der Titel des vielgelobten Buches von Ursula Pabsch zu Systemischer Sozialer Arbeit im Krankenhaus. Der mehrteilige Podcast bei Sounds of Science Specials mit Ursula Pabsch beleuchtet detailliert und auf dem Hintergrund der immensen praktischen Erfahrung der Gesprächspartnerin viele Kontexte und Anforderungen dieses wichtigen Arbeitsfeldes. Anhand von Fallbeispielen werden die Vorzüge systemischen Denkens und Handelns direkt erfahrbar. Eine Auswahl von Reflexionsfragen (siehe Anhang) lädt die Hörer:innen in jedem Post ein, die Arbeit und sich selbst weiter zu beobachten und zu professionalisieren.

    Ursula Pabsch, Dipl. Päd., ist Systemische Therapeutin, Beraterin, Supervisorin und Organisationsentwicklerin; langjährige Tätigkeit in der klinischen Sozialarbeit; selbstständig in außerklinischem Case Management und Supervision; Inhaberin des Intensivpflegeportals www.leben-mit-intensivpflege.de; Beraterin von Intensivpflegediensten.

    Literatur:
    Pabsch, Ursula H.: Der Mensch ist mehr als seine Krankheit. Systemische Soziale Arbeit im Krankenhaus. Heidelberg: Carl-Auer Verlag 2024



    Systemische Grundsätze/Haltung:
    • Komplimente
    • Lösungs- und ressourcenorientierte Gesprächsführung
    • Neugier auf Lebenswirklichkeiten
    • Unterstützung im Tempo der Klienten

    Weitergehende mögliche systemische Fragen:
    An die Patientin:
    • Was denken Sie über sich, wenn nun nicht mehr alles so geht wie gewohnt?
    • Was, glauben Sie, meinen Ihre Kinder dazu?
    • Was gibt Ihnen Sicherheit?
    • Angenommen, Ihr Mann würde noch leben, was würde er Ihnen sagen?
    • Gibt es etwas, was Sie noch erleben möchten?

    Der Blick zu mir:
    • Wie möchte ich meine späteren Jahre verbringen?
    • Wie bereite ich mich auf mögliche Handicaps vor?
    • Für was bin ich im Alltag dankbar?

    Der Blick ins System
    • Welche niedrigschwelligen Angebote braucht man in der Gemeinde, damit ältere Menschen gut zu Hause alt werden können?
    • Was wäre mein persönlicher Beitrag, um solche Angebote entstehen zu lassen?

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  • Heute zu Gast sind Martina Nieswandt und Roland Geschwill. Sie sind unter anderem Gründer:innen der Denkwerksatt für Manager und Autor:innen eines so erstaunlichen wie erhellenden und erfrischenden Buches mit dem Titel Wirtschaft für eine offene Gesellschaft, das aus dem reichen Erfahrungsschatz der Autor:innen schöpft. Es geht um nicht weniger als die Frage, wie Unternehmen sich für Freiheit, Vielfalt und Verantwortung positionieren können – und warum sie das unbedingt auch tun sollten, um erfolgreich zu sein.
    Das Buch versteht sich als ein engagierter Appell und praxisnaher Leitfaden zugleich. Anhand aktueller Beispiele, fundierter Analysen und konkreter Handlungsempfehlungen erfahren Führungskräfte und Entscheider:innen, wie sie Freiheit, Vielfalt und Verantwortung im Unternehmensalltag verankern und so Innovationskraft, Resilienz und gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken. Interviews mit prominenten Mandatsträger:innen und Spitzenfunktionär:innen, die die einzelnen Kapitel jeweils abschließen, geben dafür konkrete Einblicke in unterschiedlichen Organisations- und Wirtschaftsbereichen.
    Im Gespräch geben Martina Nieswandt und Roland Geschwill auch deutliche Hinweise darauf, was am Narrativ des wirtschaftlichen Niedergangs nicht nur nicht stimmt, sondern kontrafaktisch, kontraproduktiv und gefährlich ist – es sei denn, man befördert dies mit falschen politischen Weichenstellungen und Wahlentscheidungen.

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  • Wenn Begleitung bedeutet, dass deren Ende der Tod des Menschen sein wird, den man begleitet, bekommt das sowohl für Angehörige – im hier betreffenden Fall die Ehefrau eines 52-jährigen an ALS erkranken Mannes – als auch für das weitere Hilfesystem eine besondere Bedeutung. Was heißt das dann beispielsweise für Lösungs- und Ressourcenorientierung? Oder was bedeutet hier auf Seiten der professionell Betreuenden Systemkompetenz, auch in Bezug darauf, was im System fehlt?

    Der Mensch ist mehr als seine Krankheit. So lautet der Titel des vielgelobten Buches von Ursula Pabsch zu Systemischer Sozialer Arbeit im Krankenhaus. Der mehrteilige Podcast bei Sounds of Science Specials mit Ursula Pabsch beleuchtet detailliert und auf dem Hintergrund der immensen praktischen Erfahrung der Gesprächspartnerin viele Kontexte und Anforderungen dieses wichtigen Arbeitsfeldes. Anhand von Fallbeispielen werden die Vorzüge systemischen Denkens und Handelns direkt erfahrbar. Eine Auswahl von Reflexionsfragen (siehe Anhang) lädt die Hörer:innen in jedem Post ein, die Arbeit und sich selbst weiter zu beobachten und zu professionalisieren.

    Ursula Pabsch, Dipl. Päd., ist Systemische Therapeutin, Beraterin, Supervisorin und Organisationsentwicklerin; langjährige Tätigkeit in der klinischen Sozialarbeit; selbstständig in außerklinischem Case Management und Supervision; Inhaberin des Intensivpflegeportals www.leben-mit-intensivpflege.de; Beraterin von Intensivpflegediensten.

    Literatur:
    Pabsch, Ursula H. (2024): Der Mensch ist mehr als seine Krankheit. Systemische Soziale Arbeit im Krankenhaus. Heidelberg (Carl-Auer).

    Systemische Grundsätze/Haltung:
    • Wertschätzung
    • Lösungs- und ressourcenorientierte Gesprächsführung
    • Empathie
    • Komplimente

    Weitergehende mögliche systemische Fragen:
    • Angenommen, Ihr Mann könnte mit Ihnen sprechen. Was würde er Ihnen sagen?
    • Was denken Sie über sich als Ehefrau?
    • Wow, wie schaffen Sie das alles? Ich bewundere Ihre Nervenstärke.
    • Wer hilft Ihnen in dieser schwierigen Situation?
    • Zu wem haben Sie Vertrauen?
    • Wie können Sie für schrittweise Entlastung für sich selbst sorgen?
    • Woran merken Sie, dass Sie die Versorgung zu Hause nicht mehr leisten können und wollen?
    • Was wäre der erste Schritt für Sie?

    Der Blick zu mir:
    • Wie schaffe ich die emotionale Distanz bei tödlich endenden Diagnosen in Balance mit der Empathie?
    • Was würde ich mir als Patientin oder auch als Ehefrau wünschen?
    • Wie sorge ich für meine Systemkompetenz?
    • Wie entwickle ich Navigationskompetenz?
    • Was tue ich, wenn im System was fehlt?

    Der Blick ins System
    • Wie gehen wir mit Patienten um, die nicht in das klassische Versorgungssystem passen?
    • Was ist politisch notwendig?
    • Was müsste in einem Konzept für neurologisches Casemanagement stehen?

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  • Die Diplom-Ingenieurin Sabine Kröhn, unser heutiger Gesprächsgast, verfügt über langjährige Erfahrung nicht nur als Führungskraft, sondern auch als Lehrberaterin für Systemische Organisationsentwicklung und als Systemische Beraterin für Großunternehmen und Mittelstand in Organisationsdesign, Strategie, Führung und Teamentwicklung.

    In ihrem äußerst praktischen Buch 42 systemische Hacks bietet Sabine Kröhn handliches Interventionswerkzeug, das unerwartete Lösungen für Führung und Organisationsberatung wahrscheinlicher werden lässt. Ausgangspunkt sind die oft irritierenden Situationen im Alltag aller, die in und mit Organisationen leben und arbeiten. Und Ausgangspunkt ist ein dezidiert systemtheoretisch gefasstes Verständnis von Organisationen als soziale Systeme.

    Was ist daran so anders als an einem eher landläufigen Verständnis? Inwiefern braucht gute Hack-Praxis gute Theorie? Für wen? Und wie sind die systemischen Hacks angelegt?
    Sabine Kröhn im Gespräch bei Carl-Auer Sounds of Science.

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  • Gunther Schmidt, Gründer und Leiter des Milton-Erickson-Instituts Heidelberg, ist weithin bekannt als Begründer und stetiger Weiterentwickler des hypnosystemischen Ansatzes sowie als Mitgründer der sysTelios-Klinik für Psychotherapie und psychosomatische Medizin mit hypnosystemischer Grundhaltung. Die von Gunther Schmidt ebenfalls mitgegründete Hypnosystemische Gesellschaft ist Kooperationspartner beim Kongress von wissen zu wirken, der von 28. April bis 1. Mai 2027 in Würzburg stattfinden wird.
    Gunther Schmidt wird diesen Kongress mit mehreren Beiträgen unterstützen und bereichern – unter anderem bei einem der beiden Vorkongresse, der sich dem Thema „Von der Zukunft her führen" widmet (gemeinsam mit dem Begründer der Theorie U, C. Otto Scharmer, mit Julia Andersch, Oliver Martin, Insa Sparrer und Matthias Varga von Kibéd).
    Wir sprechen mit Gunther Schmidt u. a. über Idee und Konzept des Kongresses, was an innovativer Begegnung, Entwicklung und durchaus auch guter Kontroverse im Feld Coaching, Führung, Team- und Organisationsentwicklung zu wünschen und zu erwarten ist. Und wir erfahren auch etwas über die Bedeutung hypnosystemisch gestalteter Organisationsprozesse anhand eines interessanten Beispiels: der Entstehung und sorgsamen Entfaltung des Konzepts und der Praxis von sysTelios.

    Der Kongress von wissen zu wirken, der von 28. April bis 1. Mai 2027 in Würzburg stattfinden wird, wurde von Torsten Groth und Timm Richter, geschäftsführende Gesellschafter von Simon Weber Friends, gemeinsam mit Julia Andersch und Oliver Martin von Trigon Entwicklungsberatung und der Carl-Auer Akademie im Carl-Auer Verlag initiiert.
    Es geht beim Kongress von wissen zu wirken um nicht weniger als um die Zukunft des Systemischen in Beratung, Coaching und Führung – ein Projekt von Trenkle Organisation, der Carl-Auer Akademie im Carl-Auer Verlag und Trigon Entwicklungsberatung, in Kooperation mit Simon Weber Friends, osb International Systemic Consulting und der Hypnosystemischen Gesellschaft.
    Alle Informationen und Anmeldung – unter www.systemische-zukunft.de – bis 30. April 2027 zum attraktiven zweiten Early-Bird-Preis.
    Alle Gespräche im Sounds of Science Special Systemische Zukunft finden sich im Carl-Auer Magazin unter Systemische Zukunft.

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  • In dieser Folge des Podcasts zeigen wir ein Interview mit der tiefenpsychologisch fundierten Kinder- und Jugendlichentherapeutin Sandra Vohl aus dem MVZ der Psychoonkologie der Uniklinik Köln. Vohl macht seit 16 Jahren Gruppentherapie, zunächst in der Tagesklinik für Jugendliche mit Persönlichkeitsentwicklungsstörungen der Uniklinik Köln mit der Methode der übertragungsfokussierten Psychotherapie nach Otto Kernberg und seit einigen Jahren mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die einen Elternteil durch Krebs verloren haben und solche, die selbst an Krebs erkrankt waren oder sind.

    Vohl beschreibt, den Weg der Patient:innen in ihre Gruppen, den Ablauf ihrer Gruppensitzungen, die Einbindung der verwitweten Eltern in einer parallelen Elterngruppe und welche Vorteile Gruppentherapie bei ihrer Zielgruppe im Vergleich zur Einzeltherapie hat. Hierbei ist ein wichtiger Faktor die Erfahrung, mit dem Thema nicht alleine zu sein, und sich mit anderen, die Ähnliches erlebt haben, austauschen zu können. Durch das gemeinsame Thema sprechen die Jugendlichen dabei sehr schnell mit einer großen Offenheit über ihre Gedanken und Gefühle. Aber auch alle anderen jugendspezifischen Themen werden in den Gruppen thematisiert. Weitere Themen sind Vohls therapeutische Haltung, der Umgang der Gruppe mit bewegenden Gefühlen und traumatischen Erlebnissen, Supervision und Intervision, was Vohl motiviert, Gruppentherapie zu machen, und warum sie von der Wirksamkeit der Gruppentherapie überzeugt ist. Vohl berichtet, wie sie mit herausfordernden gruppendynamischen Situationen umgeht, und welche Rolle Einsamkeit und soziale Schwierigkeiten bei ihren Patient:innen spielen. Ein weiteres Thema ist, was es bräuchte, damit sich mehr Psychotherapeut:innen dazu entschließen, Gruppentherapie anzubieten. Zum Schluss ermutigt Vohl dazu, Gruppen anzubieten für Patient:innen mit körperlichen Erkrankungen, wie beispielsweise Diabetes mellitus, die psychische Belastungen zur Folge haben.

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  • Die Debatten um Neuorganisation des Sozialstaates und damit verbundene Kürzungen finanzieller Ausstattungen sind hartnäckig und greifbar aktuell. Und sie betreffen in besonderer Weise auch die Kinder-, Jugend- und Familienhilfe. In geradezu dramatischer Weise, befindet Rainer Orban, Leiter des Instituts für systemische Fort- und Weiterbildung n.i.l. in Osnabrück, Mitglied des Expertenrats des Allgemeinen Sozialdienstes ASD und u. a. Autor einer konstruktiven Streitschrift – Jugendhilfe neu denken – und eines Buches mit radikal konstruktiven Vorschlägen zum Thema: Jugendhilfe neu machen.

    Wer spricht in den genannten Debatten und in Planungsgesprächen zur Jugendhilfe und Sozialer Arbeit eigentlich mit wem? Und vor allem: Mit wem nicht?

    Rainer Orban lenkt den Blick auf die eigentliche Aufgabe Sozialer Arbeit, besonders im Kinder- und Jugendbereich: Die Beobachtung und Korrektur problematischer gesellschaftlicher Entwicklungen, die für eine demokratische Verfassung des gesellschaftlichen Zusammenlebens eine immense Gefährdung darstellen. Armut ist eine der bedeutendsten und ausgerechnet am wenigsten beachteten davon. Es geht darum, dass wir sozialräumlich und gemeinwesenorientiert Verantwortungsgemeinschaften bilden.

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  • Es ist erfreulich, dass osb International Systemic Consulting (osb-i) zu den Kooperationspartnern des großen Kongresses von wissen zu wirken im April 2027 gehört, wie auch Simon Weber Friends und die Hypnosystemische Gesellschaft.
    Oliver Haas und Frank von der Reith von osb-i – unsere heutigen Gäste – erfahren den Kongress als etwas, das definitiv fällig war und zu dem sie gerne Beiträge leisten und organisieren. Ausgehend vom Titel „von wissen zu wirken“ scheint ihnen wichtig, auch ein Augenmerk auf die Bedeutung von Nicht-Wissen zu legen und was gerade das für Wirkungen heißt. Sich mit systemischen Wurzeln neu zu befassen – was auch inkludiert: mit Theorien und ihrem Gebrauch jetzt und in Zukunft – führt zu gut basierter und reflektierter Praxis. Auch und gerade von und für die jüngeren Kolleg:innen.

    Der Kongress von wissen zu wirken, der von 28. April bis 1. Mai 2027 in Würzburg stattfinden wird, wurde von Torsten Groth und Timm Richter, geschäftsführende Gesellschafter von Simon Weber Friends, gemeinsam mit Julia Andersch und Oliver Martin von Trigon Entwicklungsberatung und der Carl-Auer Akademie im Carl-Auer Verlag initiiert.

    Es geht beim Kongress von wissen zu wirken um nicht weniger als um die Zukunft des Systemischen in Beratung, Coaching und Führung – ein Projekt von Trenkle Organisation, der Carl-Auer Akademie im Carl-Auer Verlag und Trigon Entwicklungsberatung, in Kooperation mit Simon Weber Friends, osb International Systemic Consulting und der Hypnosystemischen Gesellschaft.

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  • In dieser Folge spricht Viola Saur mit dem Psychoanalytiker und Gruppenanalytiker Prof. Michael Heine über die Bedeutung von Gruppenarbeit in Therapie und Ausbildung. Im Zentrum steht die Frage, warum Gruppensettings besondere Dynamiken ermöglichen, wie frühere Beziehungserfahrungen dort wieder auftauchen und weshalb eine gute Leitung entscheidend für Vertrauen, Offenheit und Entwicklung ist.

    Heine gibt Einblicke in die Entstehung der Gruppenanalyse im deutschsprachigen Raum und in die Geschichte der Internationalen Arbeitsgemeinschaft für Gruppenanalyse in Altaussee. Er erklärt, wie Selbsterfahrung, Beobachtung und Co-Leitung im Ausbildungskonzept ineinandergreifen und warum Humor, Geduld und eine klare Haltung wichtige Voraussetzungen für gelingende Gruppenprozesse sind.

    Außerdem spricht er darüber, wie sich die Atmosphäre in Gruppen über die Jahrzehnte verändert hat, welche Rolle Konflikte und Kritik spielen und warum Gruppentherapie nicht nur fachlich, sondern auch persönlich ein intensiver Lernraum ist.

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  • Fritz B. Simon, unser heutiger Gast, hat in den letzten Jahren maßgebliche Bücher zum Thema Diktatur vorgelegt
    Wie Diktaturen funktionieren unternimmt eine systemtheoretisch orientierte Analyse der Muster – Muster, die verbinden – von Diktaturen, ihrer Entstehung, Wahrscheinlichkeit und ihres Endes.
    Stalin und der Apparat zieht zusätzlich eine psychoanalytische Perspektive ein und klärt anhand eines prominenten Beispiels die eigenartige Kopplung sozialer Systeme, die Diktatur ermöglichen, mit biographisch-psychischen Dispositiven eines „erfolgreichen Diktators“.
    In Mittelmaß und Eifersucht nimmt Simon nun bewusst die Rolle eines Profilers ein, der nach typischen Unterscheidungsmustern in der Sozialisation und daraus sich entfaltender Eigenschaften der Persönlichkeit späterer Diktatoren forscht. Was sind die besonderen Qualitäten, die jemand besitzen muss, um erfolgreich Diktator zu sein? Und warum sind die häufig genannten Dispositive Narzissmus und übergroßes Ego nicht ausreichend, um zu erklären, was jemanden dazu bringt, die absolute, diktatorische Macht übernehmen zu wollen und das auch zu schaffen – wo auch immer?
    Viel Spaß im Gespräch mit Fritz B. Simon.

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  • In dieser Folge geht es um das, was Kinder- und Jugendlichentherapeut:innen wissen sollten oder brauchen, die erstmals eine ambulante Gruppenpsychotherapie starten wollen. Die in Köln in eigener Praxis mit Kassenzulassung niedergelassene Kinder- und Jugendlichentherapeutin Eleni Wild hat zwar vor ihren Ausbildungen zur Verhaltens- und Traumatherapeutin eine Psychodrama-Ausbildung gemacht, praktiziert aber seit 11 Jahren ausschließlich Einzeltherapie. Jetzt trägt sie sich mit dem Gedanken, eine Gruppe zu starten. In diesem Gespräch stellt sie ihre Fragen, die sie in diesem Zusammenhang beschäftigen, Fabian Schneider, der über seine Erfahrungen aus der ambulanten, störungsübergreifenden Gruppenpsychotherapie mit sechs 14- bis 18-jährigen Jugendlichen berichtet und praktische Tipps gibt. Im Einzelnen werden folgende Themen mehr oder weniger ausführlich beleuchtet:

    • das Altersspektrum
    • die Gruppengröße
    • die Länge der Sitzungen
    • die Sitzungsfrequenz
    • geschlossene und halboffene Gruppe
    • die Raumgröße
    • welche Störungsbilder und Themen in der Gruppe behandelt werden
    • die Auswahl der Patient:innen und Ausschlusskriterien
    • wer von der Gruppe profitiert und wer nicht
    • die Gruppendynamik und das Eigenleben der Gruppe
    • die Bereitschaft der Jugendlichen, Gruppentherapie anzunehmen
    • welche Rolle Schamgefühle spielen
    • wie man damit umgeht, wenn Gruppenteilnehmer:innen auf andere inadäquat reagieren
    • die Rolle und Haltung der Gruppentherapeutin
    • die Haltung der interaktiven Co-Regulation
    • das Methodenrepertoire
    • die Gesprächstechniken des Reihums und des Expertenrats
    • welche therapeutischen Materialien man benötigt
    • und wie die Gruppentherapie beendet wird.