Afleveringen
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Eine Frau liegt seit zwei Jahren im Wachkoma – niedergeschlagen von ihrem eigenen Untermieter nach einem eskalierenden Streit. In dieser Folge von „Dem Tod auf der Spur" rekonstruieren Rechtsmediziner Prof. Klaus Püschel und Gerichtsreporterin Bettina Mittelacher den erschütternden Fall vor dem Landgericht Hamburg. Welche Rolle spielte die Partydroge 2C-B, und was bedeutet es wirklich, im Wachkoma zu stecken? Psychiater Dr. Christoph Lenk erklärt, warum Drogen wie diese so unberechenbar gefährlich sind – und was das Gehirn eines Menschen erleidet, wenn er aus dem Leben gerissen wird.
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Zijn er afleveringen die ontbreken?
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Mediziner wegen fahrlässiger Tötung durch Unterlassen vor Gericht. Er hatte einer Patientin, die nachts beim Notfalltelefon anrief und über Schmerzen im Brustkorb und Bluthochdruck klagte, lediglich zu Schmerzmitteln geraten. Wie eine Sachverständige den Fall beurteilt und warum Rechtsmediziner Prof. Klaus Püschel den Fall für alarmierend hält, erfahren Sie im True-Crime-Podcast „Dem Tod auf der Spur
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Erster Verdacht: Lebensmittelvergiftung war die Todesursache. Waran die Eltern und ihre kleinen Kinder wirklich starben und warum die Erkenntnis anderen Menschen das Leben rettete, erfahren Sie im True-Crime-Podcast „Dem Tod auf der Spur“.
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Silke Brüchmann wird am 1. Juni 1985 von einem unbekannten Täter ermordet. Die Stormarn-Redaktion des Abendblattes nimmt sich des Cold Case an.
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Silke Brüchmann wird am 1. Juni 1985 von einem unbekannten Täter ermordet. Die Stormarn-Redaktion des Abendblattes nimmt sich des Cold Case an.
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Silke Brüchmann wird am 1. Juni 1985 von einem unbekannten Täter ermordet. Die Stormarn-Redaktion des Abendblattes nimmt sich des Cold Case an.
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Silke Brüchmann wird am 1. Juni 1985 von einem unbekannten Täter ermordet. Die Stormarn-Redaktion des Abendblattes nimmt sich des Cold Case an.
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Silke Brüchmann wird am 1. Juni 1985 von einem unbekannten Täter ermordet. Die Stormarn-Redaktion des Abendblattes nimmt sich des Cold Case an.
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„Cold Case“ wurde nach 28 Jahren aufgeklärt. Täter hat vier weitere Opfer auf dem Gewissen. Und es könnten noch sehr viel mehr sein.
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Das Grauen lag in der Tiefe. Über Jahre lagerten dort unter der Erde zwei Fässer, vergraben, versteckt und fast vergessen – bis die feinen Nasen von speziell ausgebildeten Leichenspürhunden sie aufstöberten und sich erste Hinweise ergaben: Hier verbarg sich der Tod. Mit diesem Fund wurden Grenzen gesprengt, die der Grausamkeit, der Skrupellosigkeit, der maßlosen Kälte und bodenlosen Angst. „Wir hatten zwei Fässer aufgemacht. Und dabei hatten wir in Abgründe geschaut. Einen Abgrund der Seele, einen Abgrund des Grauens“, sagt Prof. Dr. Klaus Püschel über diese Fälle, die im Jahr 1992 als „Säurefassmorde“ bekannt wurden.
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Das Grauen lag in der Tiefe. Über Jahre lagerten dort unter der Erde zwei Fässer, vergraben, versteckt und fast vergessen – bis die feinen Nasen von speziell ausgebildeten Leichenspürhunden sie aufstöberten und sich erste Hinweise ergaben: Hier verbarg sich der Tod. Mit diesem Fund wurden Grenzen gesprengt, die der Grausamkeit, der Skrupellosigkeit, der maßlosen Kälte und bodenlosen Angst. „Wir hatten zwei Fässer aufgemacht. Und dabei hatten wir in Abgründe geschaut. Einen Abgrund der Seele, einen Abgrund des Grauens“, sagt Prof. Dr. Klaus Püschel über diese Fälle, die im Jahr 1992 als „Säurefassmorde“ bekannt wurden.
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Die Gäste ahnten nichts Lokal-Inhaber gestand schließlich, einen tödlichen Schuss auf einen Schutzgeld-Erpresser abgefeuert zu haben.
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