Afleveringen
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Warum begeistert ausgerechnet Deniz Undav gerade ein ganzes Land? In dieser Folge sprechen Jule und Sascha Lobo nicht über Taktik oder Transfers, sondern über das, wofür der Nationalspieler inzwischen steht: Identität, Migration, Authentizität und die Sehnsucht nach mehr Menschlichkeit im Profifußball.
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Warum werden Partnerinnen von Fußballern immer noch als „Spielerfrauen“ bezeichnet? In dieser Folge geht es um Klischees, Vorurteile und die Frage, warum Frauen oft über die Karriere ihrer Männer definiert werden. Zwischen berechtigter Kritik und verstecktem Frauenhass beleuchtet Jule Lobo (kurz vor der Geburt ihrer Tochter) die gesellschaftlichen Mechanismen hinter einem Begriff, der längst aus der Zeit gefallen scheint.
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Zijn er afleveringen die ontbreken?
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WM, Deutschlandflaggen, Public Viewing – und plötzlich steht wieder eine Frage im Raum, die in kaum einem anderen Land so kompliziert wirkt: Darf man eigentlich stolz auf Deutschland sein?
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Einsamkeit betrifft längst nicht nur Menschen, die allein sind. Man kann von Freunden umgeben sein, in einer Beziehung leben und sich trotzdem zutiefst einsam fühlen.
In dieser POV-Sonntagsfolge spricht Jule Lobo mit Kommunikationsexpertin Lili Vogelsang darüber, warum Einsamkeit zu den großen Herausforderungen unserer Zeit geworden ist. Gemeinsam gehen sie der Frage nach, weshalb soziale Medien oft Nähe versprechen, aber echte Verbundenheit nicht ersetzen können, warum Freundschaften mehr Aufmerksamkeit verdienen und weshalb Gemeinschaft manchmal Mut, Initiative und sogar Überwindung braucht. -
In dieser Folge sprechen Jule und Sascha über den überraschenden Schlagabtausch auf dem FDP-Parteitag, die Frage nach der Brandmauer zur AfD und die Identitätskrise einer Partei, die seit Jahren zwischen wirtschaftlichem Liberalismus, gesellschaftlicher Offenheit und konservativen Reflexen schwankt.
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Warum fühlen sich Menschen trotz voller Kalender, Familie und Freundschaften einsam? Jule spricht über die neue Einsamkeit, die Sehnsucht nach Gemeinschaft und darüber, weshalb Einsamkeit kein persönliches Versagen ist.
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Windräder? Ja bitte. Flüchtlingsunterkünfte? Wichtig. Mehr Wohnraum? Dringend nötig.
Aber was passiert, wenn all das plötzlich direkt vor der eigenen Haustür entstehen soll?
In dieser Folge sprechen Jule und Sascha Lobo über das Phänomen „NIMBY“ – „Not in my Backyard“. Warum sind Menschen oft für Fortschritt, solange sie selbst nicht betroffen sind? Wo endet berechtigte Sorge und wo beginnt Egoismus? Und: Sind wir vielleicht alle manchmal NIMBYs? -
Ausgehend von YesterYear, dem Buch, das gerade gefühlt jede:r liest, spricht Jule über Tradwives, romantisierte Weiblichkeit auf Social Media und die Frage, warum der Traum von der „heilen Welt“ gerade so viele Menschen anspricht. Eine Folge über Mutterschaft, Abhängigkeit, Selbstwert — und darüber, warum das Gegenteil von Abhängigkeit vielleicht nicht Unabhängigkeit, sondern Interdependenz ist.
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Schlägereien vor Swatch-Läden, um eine Uhr für 400 Euro? Klingt nach einem absurden Hype – und genau das ist es auch! Aber die Kollaboration von Audemars Piguet und Swatch wirft größere Fragen auf: Was bedeutet Luxus im Jahr 2026?
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TikTok war angeblich die Zukunft. YouTube tot. Facebook erledigt.
Und jetzt? Junge Menschen schauen wieder stundenlange Podcasts, Vlogs erleben ein Revival und soziale Netzwerke wirken gleichzeitig künstlicher und persönlicher denn je.
Jule und Sascha Lobo sprechen über den Wandel unserer digitalen Netzwerke:
Warum sich Inhalte plötzlich überall ähneln, weshalb Creator*innen unter immer größerem Plattformdruck stehen und wieso ausgerechnet lange, entschleunigte Formate wieder funktionieren.
Außerdem geht es um KI-generierten Content, die Copy-Paste-Kultur auf Instagram, deutsche Sehnsucht nach Authentizität – und die Frage, ob soziale Netzwerke gerade vom schnellen Aufmerksamkeitskampf zurück zu echter Bindung finden -
Die Met Gala 2026 sorgt für Diskussionen: Jeff Bezos, Luxusmarken, Millionenbudgets – ist das größte Modeevent der Welt endgültig zum Symbol für die Kommerzialisierung von Kunst geworden?
Jule und Sascha Lobo sprechen über die Faszination und Leere der Met Gala, über Anna Wintours Einfluss auf Mode und Kultur und darüber, warum ausgerechnet Tech-Milliardäre plötzlich Geschmack, Stil und kulturelle Macht für sich entdecken.
Außerdem geht es um „Tastewashing“, die politische Symbolkraft von Mode, den Boykott des New Yorker Bürgermeisters Zohran Mamdani, Antisemitismusdebatten rund um Kultur-Boykotte – und die Frage, ob Kunst ohne Kapitalismus überhaupt überleben kann.
Eine Folge über Mode als Machtsymbol, Museen als politische Räume und darüber, warum Kunst immer auch ein Kampf um Aufmerksamkeit, Geld und gesellschaftliche Zugehörigkeit ist. -
Werden wir durch KI wirklich alle ersetzt – oder glauben wir nur daran?
Jule und Sascha Lobo sprechen über den Reality-Check hinter dem KI-Hype: Warum sich Arbeit langsamer verändert als gedacht – und welche Skills in Zukunft wirklich zählen. -
„Trigger“, „Boundaries“, „toxisch“ – Therapiesprache ist überall. Aber hilft sie uns wirklich, uns selbst besser zu verstehen?
Jule und Sascha Lobo sprechen über den Boom von Therapie-Talk in Social Media, die Entstigmatisierung psychischer Gesundheit – und die Gefahr, dass aus echter Hilfe ein Lifestyle wird. Zwischen persönlicher Erfahrung, Systemkritik und Sprachdebatte fragen sie: Wann klärt uns Therapie-Sprache auf – und wann überfordert sie uns? -
Aus „Feel the News“ wird „POV“ – und damit ein neues Kapitel.
Jule und Sascha Lobo lassen den Abendbrottisch nicht ganz hinter sich, aber erweitern die Perspektive: Statt nur über Gefühle zu sprechen, schauen wir jetzt auf das, was oft fehlt – unterschiedliche Blickwinkel. POV steht für Point of View und genau darum geht es: Orientierung in einer Welt, in der es selten nur eine richtige Haltung gibt.
Zum Start nehmen wir uns ein Thema vor, das ganz Deutschland bewegt hat: den gestrandeten Buckelwal „Timmy“, auch bekannt als „Hope“. Ein Tier, das zur Projektionsfläche wurde – für Mitgefühl, Wut, Hoffnung und moralische Fragen.
Warum fiebern so viele Menschen mit einem Wal mit, während gleichzeitig menschliches Leid weniger Aufmerksamkeit bekommt? Ist das Mitgefühl oder Ablenkung? Und wo liegt eigentlich die Grenze zwischen Helfen und Loslassen?
Diese Folge zeigt: Es gibt nicht die eine richtige Antwort. Aber es gibt viele Perspektiven – und genau die schauen wir uns an. -
Kaum eine Beziehung der 90er wurde so stark romantisiert wie die von Carolyn Bessette und John F. Kennedy Jr.. Geprägt vom Mythos des „Kennedy-Fluchs“, medialer Dauerbeobachtung und einer Zeit vor Social Media, entstand eine Erzählung, die bis heute nachwirkt.
Diese Folge nimmt die Serie Love Story zum Anlass, um einmal genauer hinzusehen: Was steckt hinter dem Bild der großen Liebe? Welche Rolle spielen Öffentlichkeit, Projektionen und gesellschaftliche Erwartungen? Und warum passt diese Geschichte so nahtlos in die aktuelle 90er-Obsession in Popkultur und Mode?
Im Fokus steht eine Beziehung, die weniger ein Märchen als vielmehr ein mahnendes Beispiel für schleichende Dynamiken ist, in denen die Frau schon vor ihrem Ableben langsam aus der eigenen Erzählung verblasst.
Eine Analyse über Mythos, Medien und die dunkleren Seiten romantischer Narrative. -
Boomer gegen Gen Z ein Konflikt, der gefühlt überall stattfindet: im Job, auf Social Media und am Familienesstisch. Aber warum reden diese Generationen so oft aneinander vorbei?
In dieser Folge besprechen Jule Lobo und Sascha Lobo woher die Unterschiede wirklich kommen: von Arbeit und Leistungsverständnis über Werte bis hin zu Kommunikation und Erwartungen ans Leben.
Es geht um Vorurteile, Missverständnisse und die Frage, ob dieser Generationenkonflikt überhaupt lösbar ist. -
Ein neuer Trend aus dem Internet erreicht Deutschland: Beim sogenannten Looksmaxxing wird Attraktivität scheinbar objektiv bewertet – anhand von Gesichtszügen, Körperproportionen und „wissenschaftlichen“ Kriterien. Was für manche wie radikale Ehrlichkeit wirkt, ist für andere verletzend und gefährlich. In dieser Folge sprechen wir darüber, warum der Trend gerade jetzt so groß wird, welche Rolle Social Media dabei spielt und wo die Grenze zwischen gesunder Selbstoptimierung und zerstörerischem Druck verläuft.
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Diese Folge von Feel the News beleuchtet die Reaktionen im Fall Ulmen/Fernandes und zeigt, warum die Debatte viele zwischen Solidarität und Zweifel zurücklässt.
Im Fokus stehen typische Reaktionsmuster, der wachsende Bekenntnisdruck auf öffentliche Personen sowie der Konflikt zwischen Opfern glauben und Unschuldsvermutung. Außerdem geht es um die Dynamiken von Social Media und die Frage, wie viel Zeit Menschen im direkten Umfeld haben sollten, um solche Vorwürfe zu verarbeiten.
Eine Folge über öffentliche Erwartungen, Überforderung und die Schwierigkeit, in aufgeheizten Debatten differenziert zu bleiben. -
In dieser Sonder-Sonntagsfolge sprechen Jule und Sascha über den Spiegel-Bericht zu Collien Fernandes und die schweren Vorwürfe gegen Christian Ulmen. Im Zentrum steht ein mutmaßlicher Fall von digitaler Gewalt über Jahre hinweg – mit Fake-Profilen, sexuellen Inhalten und einem doppelten Spiel innerhalb einer Ehe.
Doch es geht um mehr: Warum dieser Fall so viele emotional trifft, was passiert, wenn Vertrauen im intimsten Raum zerbricht – und weshalb er weit über die Beteiligten hinaus verunsichert. - Laat meer zien