Afleveringen
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Trifft eine KI objektivere Entscheidungen als ein Mensch? Was, wenn uns genau diese Annahme täuscht?
Wie viele Jahrzehnte an Diskriminierung stecken in den Daten, mit denen eine KI heute trainiert wird? Und was müsste passieren, damit sich diese Muster nicht in der nächsten Generation wiederholen?
Antworten darauf hat Dr. Eva Gengler: Sie hat zu Macht und Künstlicher Intelligenz promoviert und ihre Erkenntnisse in dem Buch "Feministische KI" festgehalten.
In der neuen Podcast-Folge von „How I met my money" spricht sie mit Lena und Ingo darüber, wie inklusive Nutzung von KI im Alltag aussehen kann.
Und darüber,
– wie KI-Tools nutzen lassen, um den eigenen Recruiting-Prozess zu hinterfragen und inklusiver zu gestalten
– wie einzelne, einflussreiche Personen die Antworten eines KI-Systems gezielt nach dem eigenen Weltbild formen können, welche Rolle Regulierung dabei spielt und wo die eigene Verantwortung als Nutzer:in beginnt.
– wie sich der eigene Ressourcenverbrauch beim KI-Einsatz mit dem Anspruch auf verantwortungsvolles Handeln verträgt.
Eine KI hat keine böse Absicht und diskriminiert trotzdem. Diese Folge erklärt, wie das zusammenpasst und was du dagegen konkret tun kannst. -
Was passiert, wenn ein Unternehmen mehr KI-Agenten als Mitarbeiter:innen beschäftigt?
Welche Aufgaben können am Ende wirklich nur noch Menschen übernehmen? Und was hilft dabei, diese Entwicklung nicht als Bedrohung zu erleben?
Antworten darauf hat Dominic von Proeck, Mitgründer von Leaders of AI und Mitglied im KI-Expertenrat von Microsoft. Er berät Unternehmen dabei, KI sinnvoll einzusetzen, und beschäftigt selbst mehr KI-Agenten als Mitarbeiter:innen.
In der neuen Podcast-Folge von „How I met my money" erzählt er Lena und Ingo, wie er ein Team aus Mensch und Maschine leitet, welchen Hürden er dabei begegnet ist und was er dabei über seine eigene Rolle als Führungskraft gelernt hat.
Er gewährt Lena und Ingo den Blick hinter die Kulissen seiner Firma und erzählt,
– wie viel sein komplettes KI-Team im Jahr kostet.
– welche Aufgaben seine KI-Agenten Björn, Helga und Berta ihm konkret abnehmen.
– wie man jemanden führt, der kein Mensch ist, und welche Führungsqualitäten darüber entscheiden, ob das gelingt.
– wie sich sein eigenes Verhältnis zu Geld verändert hat, seit sein Unternehmen mit KI-Agenten so stark gewachsen ist.
Zwei Fähigkeiten hält er für unersetzbar, komplett unabhängig davon, wie leistungsfähig KI-Modelle noch werden. Welche das sind? -
Zijn er afleveringen die ontbreken?
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Zwei Menschen nutzen dieselbe KI. Der eine ist frustriert, die andere begeistert.
Was den Unterschied macht?
Lena und Ingo setzen in dieser Episode von „How I met my money" ihren Mini-Workshop zu KI-Agenten fort. Gemeinsam hatten die beiden zuletzt einen KI-Agenten aufgebaut, der Lena bei der Essensplanung und beim Wocheneinkauf zur Hand geht.
Jetzt erzählt sie, wie es nach dem gemeinsamen Start weiterging: vom ersten Praxistest bis zu den Stellen, an denen es hakte.
In dieser Folge sprechen Ingo und Lena unter anderem darüber,
– wie eine KI lernt, sich an persönliche Vorlieben zu erinnern, und wo die Grenzen liegen.
– was man über die eigenen Gewohnheiten lernt, wenn man sie einem KI-Agenten Schritt für Schritt erklären muss.
– wie sich Skill, Projekt und einzelne Aufgabe im Gedächtnis von Claude unterscheiden, und welcher Weg sich wofür eignet.
Ob ein KI-Agent auch dabei helfen könnte, bewusster mit Geld umzugehen? Ingo und Lena denken laut darüber nach, wie das aussehen könnte. -
Frage rein, Antwort raus. So kennen und nutzen viele KI. Als erweiterte Suchmaschine.
Doch was, wenn es einen besseren Weg gäbe, KI zu nutzen?
Was wäre, wenn KI nicht nur erklären würde, wie etwas geht, sondern die Aufgabe selbst erledigte?
Praktische Antworten gibt es in dieser Podcast-Folge von "How I met my money": Ingo nimmt Lena live mit durch den Aufbau eines KI-Agenten, der ab sofort jede Woche die Essensplanung übernimmt, inklusive Einkauf.
Was sie dabei lernt:
– wie man einen Agenten bei Claude baut, der nicht nur Antworten liefert, sondern Ergebnisse. Und zwar so, wie man es selbst erledigen würde.
– was ein "Skill" ist und warum er der entscheidende Baustein für einen funktionierenden Agenten ist.
– wie man mit sensiblen Daten wie Passwörtern umgeht, wenn eine KI eigenständig handeln soll.
Eine Folge, nach der man unweigerlich anfängt, den eigenen Alltag anders zu betrachten. -
Welche wiederkehrenden Aufgaben erledigst du jede Woche, weil sie eben erledigt werden müssen?
Und welche davon würdest du als Erstes an KI abgeben, wenn du könntest?
Was Ingo darauf antwortet, könnte den eigenen Blick auf den Alltag verändern.
In dieser Podcast-Folge von „How I met my money" spricht er mit Lena darüber, was KI-Agenten sind und welche wiederkehrenden Aufgaben im Alltag und im Business damit delegiert werden können. Inklusive der realen Kosten dahinter.
Die Folge beantwortet unter anderem,
– was einen KI-Agenten vom normalen Chat unterscheidet.
– wie man einen KI-Agenten baut, der wirklich so klingt wie man selbst und was es dafür braucht.
– welche Jobs durch KI-Agenten nicht verschwinden, sondern entstehen.
Lohnt es sich, Zeit, Geld und Geduld in KI zu investieren? Antworten gibt’s in dieser Folge.
Und wer jetzt Lust bekommen hat, selbst anzufangen: In der nächsten Folge bauen Lena und Ingo gemeinsam einen eigenen KI-Agenten, Schritt für Schritt. -
Immer mehr Menschen zahlen für KI-Abos und Weiterbildungen. „*Ich gebe Geld aus, damit ich produktiver werde.*"
Geht diese Rechnung wirklich auf?
Zu Gast bei „How I met my money" ist Gregor Schmalzried, KI-Experte und Host von „Der KI-Podcast" der ARD.
In seiner Arbeit beobachtet er, wie Menschen KI einsetzen und in welche Fallen sie dabei tappen.
Seine zentrale Beobachtung: KI-Abos fühlen sich nach Investition an. Aber das Gefühl und die Realität klaffen oft weit auseinander.
Die Folge widmet sich den Versprechen der Technologie und den psychologischen Mechanismen, die dahinter wirken.
Lena und Ingo fragen nach:
– Was passiert mit dem Wert unserer Arbeit, wenn KI dieselbe Leistung billiger produziert? Wie können wir sicherstellen, dass wir diejenigen sind, die das steuern und nicht die, die ersetzt werden?
– Wie viel KI-Engagement ist gesund und wo beginnt die Sucht? Was hilft, um Balance zu schaffen?
– Wenn Zeit durch KI plötzlich "optimal nutzbar" wird: Was macht das mit uns?
Und die vielleicht ehrlichste Frage der Folge: Wann kippt Selbstoptimierung in einen Zustand, der uns ärmer macht? -
Warum haben so viele Menschen keinen Überblick über ihre eigenen Finanzen?
Und kann KI das ändern?
Die Antwort darauf hat weniger mit Desinteresse zu tun als mit einem Gefühl, das KI-Experte Tim Miner selbst kennt: der Angst, einem Berater gegenüberzusitzen und auf seine Fragen keine Antwort zu haben.
In der neuen Folge von „How I met my money" spricht er mit Ingo und Lena über den Weg aus der Blocke und zeigt, wie ein KI-geführtes Finanzgespräch aufgebaut ist.
Das Ergebnis: eine strukturierte Bestandsaufnahme, die als Grundlage für jede weitere finanzielle Entscheidung dient. Und das ohne Vorkenntnisse. Ohne Urteile. Schritt für Schritt und in einem Tempo, das man selbst vorgibt.
Lena und Ingo haken nach: Wann ersetzt KI den Berater und wann nicht? Und wie sieht es mit Datenschutz aus?
Darum geht es in dieser Folge:
– Was sich bei KI zwischen 2023 und heute verändert hat und warum gerade jetzt der richtige Zeitpunkt ist, sie für die eigenen Finanzen zu nutzen.
– Wie sicher es ist, Finanzdaten in KI-Tools einzugeben und was Nutzer:innen tun können, um ihre Daten zu schützen.
– wo KI an ihre Grenzen stößt und eine persönliche Finanzberatung empfehlenswert ist.
Am Ende teilt Tim einen Prompt: der erste Schritt für die eigene finanzielle Bestandsaufnahme. -
KI soll dir Entscheidungen abnehmen, deine Produktivität steigern, deine Arbeit vereinfachen.
Aber was, wenn der größte Kostenfaktor gerade die Angst ist, ohne KI nicht mehr genug zu sein?
Diese Podcast-Folge von „How I met my money" ist der Auftakt einer Reihe, die hinter den Hype schaut und fragt, was KI uns wirklich kostet: finanziell, emotional und beruflich.
Der Ausgangspunkt dieser Reihe ist eine Frage, die hinter jedem einzelnen dieser Abos steckt: Kaufe ich mir gerade Produktivität oder kaufe ich mich frei von der Angst, abgehängt zu werden?
Lena und Ingo sprechen über:
– KI-FOMO und woher das Gefühl kommt, bei diesem Thema nicht stehen bleiben zu dürfen.
– Get-rich-quick mit KI: Was hinter den Versprechen von passivem Einkommen durch KI-generierten Content steckt.
– KI und Karriere: Welche Jobs als sich gerade verändern und welche Fähigkeiten in fünf Jahren noch Geld wert sind.
– KI-Tools: Welche sich wirklich rechnen und wie man das überhaupt misst, bevor man abonniert.
Die nächsten Wochen liefern Antworten auf die Frage: Was sollte man mit KI tun und was lieber nicht? Mit Gästen aus KI-Beratung, Arbeitswelt und Finanzpraxis.
Den Anfang macht nächste Woche Gregor Schmalzried, KI-Experte und Host von „Der KI-Podcast" der ARD. -
Welche Überzeugungen über ETFs sind weit verbreitet und halten einer sachlichen Prüfung nicht stand?
In dieser Episode von „How I met my money" nehmen sich Lena und Ingo die hartnäckigsten ETF-Mythen vor und gehen jedem einzelnen auf den Grund: Woher kommen sie? Wer profitiert von ihnen? Und was kosten sie wirklich?
Ingo weiß aus jahrelanger Beratungspraxis: Wissen ist selten das Problem. Was Menschen aufhält, sitzt tiefer.
In dieser Folge geht es um die Überzeugungen, die das Anfangen so schwer machen:
– Was Verlustangst neurologisch im Gehirn auslöst und warum sich finanzielle Einbußen wie körperlicher Schmerz anfühlen.
– Was die Börsengeschichte der letzten 100 Jahre über den richtigen Einstiegszeitpunkt sagt.
– Was Aktien-ETFs und risikoarme ETFs voneinander unterscheidet und warum sie ständig in einen Topf geworfen werden.
– Warum Zweifel beim Investieren sich so oft wie Vernunft tarnen.
Zum Abschluss fragt Lena, warum man überhaupt investieren sollte. Ingo’s Antwort hat überraschend wenig mit Geld zu tun. -
Warum fühlt sich Investieren für viele wie etwas an, das für andere gemacht ist?
Und was braucht es, damit sich Investieren nicht mehr wie fremdes Terrain anfühlt, sondern wie eine selbstverständliche Entscheidung?
Lena Kronenbürger kannte dieses Gefühl selbst. Investieren war in ihrem Kopf etwas für Profis, nicht für sie. In dieser Folge von „How I met my money" sprechen Lena und Ingo darüber, was diesen Glaubenssatz gebrochen hat.
Darüber,
– was Verlustangst neurologisch im Gehirn auslöst und warum sich finanzielle Einbußen wie körperlicher Schmerz anfühlen.
– warum Wissen beim Investieren oft als Schutzschild genutzt wird und ab wann mehr Information nicht mehr weiterhilft, sondern aufhält.
– welche Rolle Selbstbild und Glaubenssätze dabei spielen, ob sich jemand überhaupt als potenzielle:r Anleger:in sieht.
– warum ein Start mit kleiner Summe dem perfekten Plan fast immer überlegen ist.
Am Ende wird aus dem Gespräch Praxis: Lena und Ingo gehen live in die Trade Republic App.
Diese Folge ist dein Kauf-Button. -
Ich weiß, wie viel Risiko beim Investieren zu mir passt, aber wie übersetze ich das jetzt in konkrete Portfolio-Entscheidungen? Welche ETFs, welche Gewichtung, welche Kriterien?
In der letzten Episode von „How I met my money" haben Lena und Ingo das Risikoprofil unter die Lupe genommen: was es misst, warum es ein stabiles Persönlichkeitsmerkmal ist und warum sich Lenas Score seit 2021 trotz völlig neuer Lebensumstände nicht verändert hat.
In dieser Deep-Dive-Folge ebnet Ingo den Weg vom Risiko-Score zur konkreten ETF-Strategie.
Gemeinsam mit Lena sprechen sie darüber,
– wie du dein Risikoprofil in eine konkrete Investitionsstrategie übersetzt.
– warum die wichtigste Entscheidung beim Investieren nicht die ETF-Auswahl ist, sondern die Aufteilung zwischen Rendite und Sicherheit.
– was ein Anleihen-ETF wirklich leistet und warum Tagesgeld kein Ersatz dafür ist.
– welche zwei ETFs für den Einstieg ausreichen und warum alles andere zunächst Spielwiese ist.
Ingos Fazit: Die Überzeugung, man wisse, welche Branche die Zukunft gewinnt, ist trügerisch. Diese Folge erklärt, warum und was stattdessen funktioniert.
Die letzte Folge hat den Risiko-Score geliefert. Diese Folge baut das Portfolio. -
Warum bringt ein fallender ETF manche Menschen zum Verkaufen und andere nicht?
Die Antwort hat selten mit Marktkenntnis zu tun. Und fast immer mit dem, was an dem Geld hängt, lange bevor es angelegt wird: dem eigenen Risikoprofil.
In der neuen Folge von „How I met my money" erklärt Ingo die fünf Dimensionen von Risiko beim Anlegen, von denen vier ständig schwanken und eine konstant bleibt.
Gemeinsam mit Lena tauchen sie in die Frage ein, wann wenig Risiko die klügste Entscheidung ist und wann das teuerste Missverständnis.
Sie sprechen darüber,
– was der Moment direkt vor dem ersten ETF-Kauf über die eigene Beziehung zu Geld verrät.
– ab welchem Anlagezeitraum ein Verlust mit dem MSCI World statistisch ausgeschlossen ist
– warum sich die meisten Anleger:innen als risikoscheuer einschätzen, als sie es wirklich sind - und was das für ihre Anlageentscheidungen bedeutet.
Am Ende der Folge stellen Lena und Ingo einen Test zur Verfügung, mit dem man das eigene Risikoprofil ermitteln kann. -
Was liegt da eigentlich in meinem Depot, wenn ich einen ETF kaufe? Und was bedeutet es, passiv zu investieren?
In der neuen Folge von „How I met my money" sprechen Ingo und Lena über einen der bekanntesten — und am häufigsten falsch verstandenen — Begriffe der Finanzwelt:
– was ein ETF ist und was ihn von einem aktiv gemanagten Fonds unterscheidet.
– wie ein Index funktioniert und wer entscheidet, was drin ist.
– warum nur 6 von 500 Unternehmen über 50 Jahre echte Rendite gebracht haben und was das über aktives Investieren sagt.
– wann ein ETF der richtige Weg ist und für wen er sich falsch anfühlen wird.
Die zentrale Erkenntnis der Folge:
Ein ETF nimmt dir nicht das Risiko, aber den Anspruch, jede Entscheidung perfekt treffen zu müssen. -
Das Altersvorsorge-Depot kommt 2027. Und viele Sparer:innen denken gerade dasselbe: „Ich warte mal ab, bis alles klar ist." Aber ist das wirklich die klügste Strategie?
Marciano Koslowsky hat eine klare Antwort darauf.
Als Honorarberater, Finanzcoach und Mitgründer von maiwerk begleitet er Menschen dabei, Altersvorsorge so aufzubauen, dass sie wirklich zu ihrem Leben passt. Und er hat seine eigene Beratungslogik seit dem Beschluss fundamental geändert.
In der neuen Folge von „How I met my money" findet Marciano deutliche Worte: Wer jetzt wartet, macht einen Fehler.
Mit Ingo und Lena taucht er tief in die Reform ein und spricht über die Entscheidungen, die jetzt für Anleger:innen anstehen.
Darüber,
– warum er in seinen Beratungsgesprächen bisher vom Riestern abgeraten hat und wie sich das jetzt ändert.
– warum das ETF-Depot in der optimalen Sparreihenfolge auf dem letzten Platz landet.
– ob und wann es sich lohnt, noch dieses Jahr einen Riester-Vertrag abzuschließen.
– was der Unterschied ist zwischen einer Produktentscheidung und einer Altersvorsorgstrategie und warum das entscheidend ist.
Am Ende empfiehlt Marciano 3 erste Schritte, die Sparer:innen gehen sollten, noch bevor sie über Altersvorsorge-Produkte nachdenken.
Altersvorsorge war noch nie so spannend. Und nach dieser Folge weißt du warum.
Links aus dieser Folge:
Wie viel Förderung steckt für dich im AV-Depot? Jetzt kostenlos berechnen:
https://maiwerk-tools.lovable.app/altersvorsorgedepot-rechner
Dein persönliches Risikoprofil bestimmen:
https://maiwerk-finanzpartner.de/risikoprofil#risikoprofil-anmeldung
Noch dieses Jahr den Startbonus sichern:
https://maiwerk-finanzpartner.de/lp/altersvorsorge-depot?utm_source=podcast&utm_medium=webseite&utm_campaign=av-depot-2026 -
Was hält Menschen davon ab, mit dem Investieren anzufangen? Kann die Altersvorsorge-Reform 2027 das ändern?
Um diese Frage zu beantworten, braucht es jemanden, der den deutschen Finanzmarkt wirklich kennt: Saidi Sulilatu ist Chefredakteur von Finanztip, dem größten unabhängigen Verbraucherratgeber für Finanzen in Deutschland, und hat die Reform als einer der lautesten Verbraucherstimmen öffentlich kommentiert und eingeordnet.
Seine Beobachtung: Das Problem ist nicht, dass es in Deutschland an Geld fehlt. Sondern, was wir damit machen - oder eben nicht.
Das Gespräch beginnt mit der Altersvorsorge-Reform 2027. Aber je tiefer Lena, Ingo und Saidi einsteigen, desto klarer wird: Es geht um etwas, das weit über ein neues Produkt hinausgeht.
Darum,
– was Sicherheit beim Investieren wirklich bedeutet und warum sie so oft falsch verstanden wird.
– was die Riester-Rente so systematisch falsch gemacht hat und was davon jetzt wirklich besser wird.
– welche Produktwelt 2027 entstehen wird. Und: Wo die alten Hürden in neuem Gewand auftauchen.
– warum der wichtigste Faktor bei der Altersvorsorge weder das Produkt noch die Förderung ist.
Am Ende äußert Saidi eine klare Empfehlung. Und der beste Zeitpunkt dafür ist nicht Januar 2027, sondern heute. -
Wer profitiert wirklich vom Altersvorsorgedepot?
Am 27. März 2026 hat der Bundestag die größte Reform der privaten Altersvorsorge seit 20 Jahren beschlossen. Doch was ändert sich wirklich?
In der neuen Folge von „How I met my money" dreht sich alles um die Reform, die gerade Millionen von Sparer:innen beschäftigt. Ingo und Lena sprechen über neue Flexibilitäten bei der Altersvorsorge und darüber,
– für wen sich das neue Depot lohnt (und für wen nicht).
– welche Fallen trotz Kostendeckel bleiben und wie du sie umgehst.
– ob du 2027 dein ETF-Depot umschichten solltest.
– welche Fragen du dir stellen solltest, bevor du dich für ein Produkt entscheidest.
Eine Einladung, herauszufinden, ob das neue Depot zu deiner Situation passt - ohne dich durchs Kleingedruckte zu kämpfen. -
Nutzt du Geld bewusst oder kompensierst du etwas damit?
In den letzten Folgen von "How I met my money" haben Lena und Ingo über Marken, Preise und Status gesprochen.
Doch je tiefer sie eingestiegen sind, desto stärker ging der Blick nach innen.
Und desto klarer wurde: Luxus ist kein finanzielles Thema. Es ist ein psychologisches.
Geldentscheidungen sind selten rational. Sie sind ein Spannungsfeld aus Bedürfnissen.
Und genau in diesem Spannungsfeld entsteht das, was wir als „richtig“ oder „falsch“ empfinden.
Diese Episode dreht sich um Luxus als Werkzeug zur Lebensgestaltung. Darum,
– welche geldpsychologischen Mechanismen hinter Kaufentscheidungen wirken.
– warum sich manche Entscheidungen „zu groß“ anfühlen.
– wie du erkennst, ob du gerade konsumierst oder bewusst gestaltest.
– wie Geld dir wirklich mehr Freiheit geben kann.
Und um die zentrale Erkenntnis:
Luxus ist kein Konsum. Es ist ein Spiegel. -
Wovon hängt es wirklich ab, wer ernst genommen wird und wem sich Türen öffnen?
Zu Gast bei „How I met my money" ist Kirsten Dehmer. Sie wurde aus einem Golfclub geworfen, weil sie "nicht passend angezogen" war. Heute ist sie Knigge-Expertin und hilft Menschen, die unsichtbaren Regeln unterschiedlicher Welten zu verstehen.
Kirsten hat mit Stars wie J.Lo und Kylie Minogue gearbeitet und dabei aus nächster Nähe erlebt, wie schnell über Zugehörigkeit entschieden wird.
Ihre zentrale Beobachtung: Menschen scheitern oft nicht an mangelnder Kompetenz, sondern daran, dass sie unbewusst die falschen Signale senden. Durch Kleidung, Auftreten oder Verhalten.
In dieser Folge sprechen wir darüber,
– welche unsichtbaren Signale über Zugehörigkeit entscheiden
– welche Verhaltensregeln in Luxus-Welten wirklich gelten
– warum die Chanel-Tasche ohne Logo mehr Status zeigt als die mit
– warum jede Peer Group ihre eigenen Codes hat
Und die vielleicht spannendste Frage:
Kannst du die Codes lernen, ohne dich zu verbiegen? -
Warum erklären wir uns so schnell, sobald es um etwas geht, das nach Luxus aussieht?
Und was verändert sich in Gesprächen, wenn jemand die eigenen inneren Motive kennt - im Vergleich zu jemandem, der das Gefühl hat, sich erklären zu müssen?
Zu Gast bei „How I met my money“ ist Isabel García. Sie ist ganzheitliche Kommunikationsexpertin, Keynote-Speakerin und Autorin mehrerer Bücher über Gesprächsführung, Wirkung und Selbstsicherheit.
Im Gespräch mit Lena und Ingo teilt García eine überraschende Beobachtung:
Je unsicherer Menschen innerlich sind, desto eher erklären sie, warum sie sich etwas gönnen.
In dieser Folge sprechen wir darüber,
– warum manche Entscheidungen erklärungsbedürftig wirken.
– wie Social Media performativen Status verstärkt.
– warum uns der Luxus anderer manchmal triggert.
– warum „Applaus genießen“ etwas anderes ist als „Applaus zu brauchen“.
Und die vielleicht spannendste Frage:
Kann ich mir etwas gönnen, ohne mich zu rechtfertigen? -
Ein Haarschnitt kann 13 Euro kosten. Oder 130.
Doch was bezahlen wir dabei eigentlich?
Zu Gast bei „How I met my money“ ist Fatih Yavuz: Vidal-Sassoon-ausgebildeter Friseur, angehender Meister und bald mit eigenem Salon in Köln.
Fatih sagt: Ein Friseursalon ist ein Resonanzraum. Ein Ort, an dem Handwerk auf Selbstbild trifft.
In dieser Folge sprechen wir darüber,
– warum ein Haarschnitt Identitätsarbeit sein kann.
– wie Expertise Preis rechtfertigt.
– warum wir nach dem Friseur anders auftreten.
– wie Selbstwert und Geld zusammenhängen.
– warum Wertschätzung oft über Trinkgeld kommuniziert wird.
– und weshalb Auftreten eine Investition ist.
Eine Folge über Selbstwert, Geldpsychologie und die Frage:
Wie viel ist uns unser Auftreten wert? - Laat meer zien