Afleveringen
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Die beiden Paartherapeuten sind selbst schon viele Jahre ein Paar - und beraten ihre Klienten auch immer gemeinsam. Sie wissen: Gerade in langen Beziehungen gibt’s eingefahrene Routinen. Aber die lassen sich aufbrechen. Wie das gelingen kann, warum Zuhören besser ist als Reden und ob nach einer Affäre noch eine gute Beziehung möglich ist, darum geht’s in dieser Ausgabe hr3 Sonntagstalk mit Bärbel Schäfer.
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Annette Dittert kam nach London, um für die ARD zu berichten. Sie ist geblieben, weil sie sich in Land und Leute verliebt hat. Im Sonntagstalk mit Bärbel Schäfer berichtet sie über die Bedeutung von Fußballtrainer Jürgen Klopp für das Verhältnis von Großbritannien zu Deutschland und von König Charles als Hüter der Verfassung. So konfliktscheu die Briten sind, kam die Abstimmung über den Brexit nicht überraschend. Und das Gefühl der Machtlosigkeit gegenüber politischen Eliten ist leider zu einem Großteil geblieben.
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Zijn er afleveringen die ontbreken?
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Für seinen Sound braucht DJ Alle Farben graues Herbstwetter, erzählt er im Sonntagstalk mit Bärbel Schäfer. Denn die Sehnsucht nach Wärme und Sonnenschein inspiriert ihn. Im Gespräch lernen wir Alle Farben als umtriebigen Kreativen kennen, der nicht nur Musik macht, sondern auch gerne kocht - und im Zweifel per Instagram berühmten Fernsehköchen Fragen stellt. Getragen wird Alle Farben von seinen Fans - bewusst wurde ihm das nach dem lebensgefährlichen Unfall 2025 und den aufmunternden Nachrichten von Fans.
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Manche Bakterien vermehren sich alle paar Minuten, andere nur in 1.000 Jahren - Beststeller-Autor Peter Wohlleben schwärmt im Sonntagstalk von der Anpassungsfähigkeit dieser Lebewesen. Außerdem beschreibt er, wie sie bei der Aufklärung von Verbrechen helfen könnten und möchte uns ermuntern, aufmerksamer durch die Welt zu gehen. Der Sonntagstalk mit Bärbel Schäfer ist diese Woche eine Sendung für Welt-Entdecker, Natur-Liebhaber und alle, die es werden wollen!
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„Musik ist überlebenswichtig“, davon ist Markus Henrik überzeugt. Als „Dr. Pop“ beschäftigt sich der Musikwissenschaftler und Comedian schon lange mit dem Zauber von Musik. Spürt spannenden Sounds nach, sucht die Geschichten hinter einzelnen Songs, blickt aber auch auf das große Ganze. Und das heißt: Musik ist gut für uns. Als Einzelpersonen, aber auch als Gesellschaft. Denn „wir werden durch Musik nachweislich zu empathischeren Menschen“, sagt Dr. Pop im Sonntagstalk mit Bärbel Schäfer.
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Im Sonntagstalk mit Bärbel Schäfer nähern wir uns diesmal der Welt der Bienen. Alexandra Klein, Biologie-Professorin an der Uni Freiburg, nimmt uns mit in die Welt der Insekten, ohne die wir keine Freude an unseren Gärten und Parks hätten. Etwa zwei Milliarden Euro ist allein die Bestäubung durch Bienen volkswirtschaftlich wert - Grund genug also auch aus finanziellen Gründen den Lebensraum von Insekten zu bewahren! Welche Bedeutung dabei Insektenhotels, Rückzüchtungen von Obstsorten und „Unkraut“ haben, klären Bärbel Schäfer und Alexandra Klein im Sonntagstalk!
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Eckart von Hirschhausen gibt’s nicht nur einmal - im Netz sind Deepfake-Zwillinge von ihm herumgegeistert. Falsche Eckarts, die Werbung gemacht haben für nutzlose Abnehm-Mittel und teure Arznei, die der echte Eckart nie bewerben würde. Betrüger haben digital seine Identität geklaut und falsche Videos erstellt, um damit Reibach zu machen. Sie haben mit seiner Glaubwürdigkeit viele Menschen getäuscht und abgezockt. Im Gespräch mit Bärbel Schäfer erzählt Eckart von Hirschhausen von diesem Missbrauch, seinem Kampf dagegen und der Suche nach den Hintermännern - zu sehen in der ARD-Mediathek „Hirschhausen und die Deepfakemafia“ - zu hören hier im hr3 Sonntagstalk.
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Seit seinem Programm „13“ ist Michael Mittermeier für viele Menschen mehr als ein lustiger Comedian. Seitdem spricht er offen über die vier Totgeburten seiner Frau - und kriegt viel Dankbarkeit von anderen Eltern von Sternenkindern zurück. Im Sonntagstalk mit Bärbel Schäfer erleben wir einen Mann, der sich inzwischen die Freiheit nimmt, lieber zu kleine Hallen zu buchen und der es genießt, den Comedy-Nachwuchs zu fördern. Ein Gespräch Erfolg, Lachen als Therapie und die schwierige Kunst sich nicht selbst zu überfordern.
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Zwei Finger immer auf den Tasten und im richtigen Moment auf „Record“ drücken! So haben wir in unserer Jugend neue Musik „gespeichert“. Im Sonntagstalk mit Bärbel Schäfer erinnert sich Mark Forster an seine Zeit vor Streamingdiensten. Er selbst versorgt eine Gruppe an Ersthörern über WhatsApp mit seinen neuen Songs - und wartet dann gespannt auf Feedback. Und obwohl er ein Vollprofi ist und sich intensiv damit beschäftigt, wie die Musikwelt funktioniert, ist ihm bei der neuen Single „Ein Lied“ ein echter Fail passiert.
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Kann man wissenschaftlich messen, warum manche Menschen böse sind? Was sind Faktoren, die begünstigen, ob wir Gutes tun oder nicht? Morten Moshagen ist Professor für Psychologie und hat über zehn Jahren Forschung mit seinen Kollegen den D-Faktor entwickelt. Ein Persönlichkeitsmerkmal, das anzeigt, wie sehr Menschen dazu neigen, Böses zu tun. Im Sonntagstalk mit Bärbel Schäfer spricht er darüber, ob böses Verhalten mit Erfolg belohnt wird, welche Faktoren helfen das Böse einzudämmen und wie umfassend „das Böse“ das Verhalten einzelner Menschen dominiert.
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Wir können so viel für ein fittes Herz tun, sagt Kardiologe Dr. Nana Bimpong-Buta. Er ist als Herzensdoc Nana bei Insta und Tiktok, arbeitet als Oberarzt in der Klinik Hagen-Haspe. Am besten natürlich nicht Rauchen, kein Alkohol, dafür viel Bewegung und gesunde, mediterrane Ernährung.
Doch nur Risikofaktoren zu vermeiden ist längst nicht alles. Denn positive Emotionen wie Freude, Zufriedenheit und vor allem das Gefühl von Verbundenheit mit Familie und Freunden sind elementar für das, was er ein „happy heart“ nennt, erklärt er im Sonntagstalk von SR 1 und hr3.
Wichtig ist deshalb vor allem, dass wir Beziehungen pflegen. Kuscheln ist der Burner für die Herzgesundheit schlechthin. Und wenn kein menschliches Kuschelgegenüber greifbar ist: Auch Haustier-Knuddeln ist gut für unser wichtigstes Organ. Denn der Körperkontakt ist Stresskiller Nummer 1. Unser Herz kann im Notfall seine Leistung zwar vervierfachen, aber wenn Stress zum Dauerzustand wird, wird unser Herz müde. -
Für ihren riesigen Erfolg nimmt Leony viel auf sich. Letztes Jahr hat sie aber beschlossen mehr auf ihre Work-Life-Balance zu achten. Ehrgeizig bleibt sie, als nächsten Schritt will sie nicht nur europaweit im Radio laufen, sondern auch Konzerte spielen. Dass sie ihre Ziele erreicht, sieht sie bei jedem Besuch der Eltern: Für ein Autogramm der Frau, die am Anfang der Karriere regelmäßig bei Freunden auf der Couch schlafen musste, stehen heute die Kinder der Nachbarschaft Schlange.
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Für Bürgermeister kleinerer Orte ist es oft doppelt schwer, eine Perspektive von außen einzunehmen. Auf den Ort, den man seit der Kindheit kennt. Wenn aber der Bürgermeister des schwäbischen Dorfs Ostelsheim spricht, merkt man schnell: Hier ist was anders! Dort ist ein Mann Bürgermeister, der 2015 als Flüchtling aus Syrien kam. Ryyan Alshebl will seine Sicht auf die Welt einbringen, Aufbruchstimmung verbreiten und gestalten. Für ihn sind zum Beispiel Windräder kein Kulturkampf, sondern die Möglichkeit vor Ort wenigstens einen Teil der Energieversorgung selbst in der Hand zu haben.
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Wir hatten eine Kanzlerin, wir haben mehrere Ministerinnen im Bundeskabinett, es gibt eine Bahnchefin, die den Karren aus dem Dreck ziehen soll - aber wie gleich verteilt ist die Macht, wenn wir das große Ganze betrachten? Fifty-fifty, Männer und Frauen? - Nein! Sagt Wirtschaftsjournalistin Bettina Weiguny im hr3 Sonntagstalk. Männlich-geprägte Machtmechanismen in Chefetagen, schlechte Kinderbetreuung und wenig Ermutigung sorgen dafür, dass Frauen in den Machtgebieten eher selten vertreten sind. Das muss sich ändern.
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Sie ist Verwaltungsrichterin a.D. und Frau des Bundespräsidenten. Auf Staatsbesuchen ist Elke Büdenbender daher immer wieder dankbar, in einem Land aufgewachsen zu sein, das dem Kind aus einem Arbeiterhaushalt eine echte Aufstiegschance bietet. Als „First Lady“ engagiert sie sich vor allem für die Belange von Kindern, kümmert sich um Bildung und Berufswahl frei von Klischees. Im Sonntagstalk von hr3 erzählt Elke Büdenbender über ihr Leben zwischen Gerichtssaal und Staatsempfängen und wirbt für das Ehrenamt. Denn „der Staat sind wir“!
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Als ZDF-Sonderkorrespondentin ist Katrin Eigendorf an den Brennpunkten der Welt. In der Ukraine, in Israel, Afghanistan. Im Sonntagstalk mit Bärbel Schäfer verrät sie, warum sie immer ein gutes Buch im Gepäck hat, wie sie kurz vor dem Ukraine-Krieg zu Fuß über die grüne Grenze eingereist ist, und wie häufig sie ihre eigenen Vorurteile nach Aufenthalt im Land aufgeben muss. Ihr Ziel ist dabei, zu „erzählen was ist“, auch wenn es sie an die eigenen Grenzen bringt.
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Abnehmen funktioniert nicht gut, wenn wir gestresst sind. Und wir sind meistens gestresst. Der Alltag, der Job, die Familie - und dann noch 3 Messenger-Nachrichten, die auf Antwort warten - das Stresshormon Cortisol ist Dauergast in unserem Körper. Doch leider verhindert das Cortisol, dass unsere Diäten Erfolg haben. Ihr Ansatz: Den Stoffwechsel in Balance bringen - und Stress minimieren.
Im hr3 Sonntagstalk vermittelt uns die Ärztin einen ganz neuen Blick auf Übergewicht und Diäten. Warum low carb oft nicht hilft und wie wir unsere Resilienz stärken: Daniela Kielkowski im Sonntagstalk mit Bärbel Schäfer -
Jede erfolgreiche Liebesbeziehung enthält auch eine große Portion Freundschaft, sagt Anna Dushime. Und je länger sie - geschieden mit Kind - nach einem neuen Partner sucht, desto mehr stellt sie fest: Gute Freunde sind genauso viel wert. Im Sonntagstalk mit Bärbel Schäfer wirbt sie daher auch dafür, dass wir Freundschaften genauso pflegen wie unsere Liebesbeziehungen. Insofern war der Weg zum Buch „1000 letzte Dates“ auch ein Weg zu sich selbst und soll uns alle inspirieren, wie wir aufs Leben blicken
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Zu seinem Job als Außenreporter aus der „heute show“ kam Lutz van der Horst, weil er einfach mal was hingeschickt hat, das lustig war. So wie damals bei „TV Total“. Gerade im Umgang mit Politikern reicht spontaner Humor aber nicht: Auf Parteitage geht er nur bestens vorbereitet mit Ahnung von Sachfragen. Über Humor, Lebenszweifel, das Verhältnis zu Fabian Köster und seinen Debütroman „Konfetti Blues“ spricht Lutz van der Horst im Sonntagstalk!
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Thomas Melchior über 1.000 Tage Knast als Befreiung von der Spielsucht
Etwa 800.000 Euro hat Thomas Melchior verspielt, Freunde, Familie und Bekannte belogen und betrogen. Seine Verhaftung war seine Rettung, sagt er. Als @sportwettensheriff weist er auf die Gefahr von Sportwetten hin und will andere davor bewahren, seine Fehler zu wiederholen. Im Sonntagstalk mit Bärbel Schäfer spricht Thomas Melchior über den Versuch zu reparieren, was er selbst kaputt gemacht hat, und über die Untätigkeit von Politik und Sportverbänden.
Wenn ihr das Gefühl habt, ihr selbst - oder Menschen in eurem Umfeld - haben ein problematisches Spielverhalten, nutzt die kostenfreie telefonische Beratung des Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit unter 0800 1 37 27 00 (Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit). - Laat meer zien