Afleveringen
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Diese Folge wurde produziert vom polnischen Nachrichtendienst OKO.press, Gastgeber ist Wojciech Kość, Reporter für Umwelt und Klima. Das ist die KI-generierte deutsche Übersetzung dieser Folge.
40 Prozent Europas sind von Wald bedeckt. Wissenschaftler warnen seit langem vor den Folgen des Klimawandels für die europäischen Wälder. -
Zijn er afleveringen die ontbreken?
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Diese Folge wurde produziert vom kroatischen Medienportal Telegram, Gastgeber ist Filip Raunić. In dieser Episode untersuchen wir, wie die Europäische Staatsanwaltschaft (EUSta) den Kampf gegen Korruption und Betrug in der gesamten Europäischen Union neu definiert und was es für die Mitgliedstaaten bedeutet, eine supranationale Strafverfolgungsbehörde auf ihrem Boden agieren zu haben. Wir hören Berichte von Kollegen aus Polen, einem Neuling in der EUStA, und aus Lettland, wo die Behörde bereits zu bedeutenden Verhaftungen geführt hat, um zu verstehen, wie die Institution auf dem gesamten Kontinent Fuß fasst,. Im Zentrum des Geschehens steht jedoch Kroatien: Dort hat die Arbeit der EUStA einen der größten institutionellen Konflikte der jüngeren Geschichte entfacht – einen erbitterten Zuständigkeitsstreit im Korruptionsfall Beroš, der nun vor dem Europäischen Gerichtshof in Luxemburg verhandelt wird.
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Waldbrände, Ernteausfälle, die Gesundheit von Natur und Menschen: Dürren können nahezu jeden Bereich des Lebens bedrohen. In Europa werden sie zu einem immer größeren Problem. Die Folge produziert hat das Team von Corrective Europe.
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Vom Unternehmer und Investor zum Stadtoberhaupt: Vassil Terziev, Bürgermeister von Sofia, versucht, diese beiden Welten zu verbinden. Ein Gespräch über Bürgerbeteiligung, die Hürden der Bürokratie und künstliche Intelligenz.
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Wenn wir an den Krieg in der Ukraine denken, denken wir an Drohnen, Front und Diplomatie – aber nicht an Clubs. Die ukrainische DJ Katia Curie über Kiews Underground-Szene als Ort des Widerstands, der Community und der Freiheit. Dazu: eine Sprachnachricht aus Sofia zu Bulgariens neuem starken Mann Rumen Radev – und der Frage, ob er der nächste Viktor Orbán wird.
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Am 12. April wählt Ungarn ein neues Parlament – und zum ersten Mal seit 2010 könnte Viktor Orbán abgewählt werden. Die grüne Abgeordnete Tímea Szabó über die Hoffnung auf einen Machtwechsel, die bittere Lage progressiver Kräfte und eine Warnung an ganz Europa. Dazu: eine Sprachnachricht aus Athen zur schwersten Energiekrise seit den 1970er-Jahren.
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Nathalie Tocci, die Direktorin des Istituto Affari Internazionali in Rom, im Gespräch über die trianguläre Bedrohung Europas durch Russland, Trumps Amerika und interne nationalistische Kräfte.
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Diese Sonderfolge der „East Side Stories“ stellt sich die Frage: „Quo vadis, Europa?“ Im Gespräch mit Vizechefredakteur Christian Ultsch diskutieren Wolfgang Schüssel, Cathryn Clüver Ashbrook und Gerald Karner über das Potenzial eines Kontinents in Bedrängnis.
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Der albanische Premierminister Edi Rama im Gespräch über Albaniens Chancen auf einen EU-Beitritt, den Kampf gegen Korruption und das ambivalente Verhältnis von Albanien zu Russland.
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In dieser Sonderfolge von „East Side Stories“ spricht EU-Ressortleiter Michael Laczynski mit Ursula Plassnik, Christian Wehrschütz und Hartwig Löger über den Ukraine-Krieg, Osteuropa und die EU.
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Im Kapitel sechs der „East Side Stories“ analysiert der Politologe Vedran Džihić die demokratiepolitischen Gefahren der Ausgrenzung von Migranten. Auch anhand persönlicher Fluchterfahrungen zeigt er auf, wie Gesellschaften durch Pluralität gestärkt werden und sich gegen autoritäre Tendenzen wehren können.
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Das ist Kapitel vier unserer „East Side Stories". Die Geopolitikstrategin Velina Tchakarova analysiert die strategische Partnerschaft zwischen China und Russland, erklärt Trumps „Reverse Nixon"-Strategie und warnt vor Europas gefährlicher Abhängigkeit von beiden Supermächten. Unsere "Whats, up?"-Rubrik führt uns diesmal nach Sofia, Bulgarien.
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Das ist Folge drei der „East Side Stories". Österreichs ehemalige Außenministerin Ursula Plassnik blickt im Gespräch mit Thomas Seifert zurück auf die Euphorie nach 1989, analysiert die aktuellen Bedrohungen für die Demokratie in Europa und erklärt, warum wir von unseren östlichen Nachbarn Mut lernen können. Und wir bekommen einen Tipp aus Budapest.
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Das ist Folge eins der "East Side Stories". In der sich das Gastgeber-Duo Martyna Czarnowska und Thomas Seifert vorstellt, eine Voice Message aus Bratislava bekommt. Und den Ökonom Mario Holzner (wiiw) zum ausführlichen Gespräch trifft. Martyna Czarnowska spricht mit ihm über Erfolg und Schatten des Wirtschaftsbooms in Südosteuropa, eine mögliche große EU-Erweiterungsrunde 2031, die Nato und fragen sich: "Wie geht's dem Kosovo?".
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