Afleveringen
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Die neue Woche beginnt direkt mit einem frisch entdeckten Lieblingsspiel- zumindest bei Dom Schott, der sich nur schwer von diesem Titel (den er euch in dieser Folge natürlich vorstellen wird) losreißen kann. Aber irgendwie klappt es dann doch, um anschließend gemeinsam mit euch mit neugierigen Augen durch die Release-Kalenderblätter der nächsten sieben Tage zu blättern. Freut euch, sind wieder ein paar Highlights dabei!
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"Jeurnay" nennt sich die studierte Ägyptologin auf YouTube und Instagram, wo sie seit einigen Monaten ihre spektakulärsten Entdeckungen in den "Tomb Raider"-Spielen teilt. Sie übersetzt Tempelinschriften im Spiel, analysiert Polygon-Tempelarchitektur und stellt sich die Frage, wo die berühmte Spielereihe, die Lara Croft seit den 90ern Ruinen und Höhlen schickt, von der Wirklichkeit abweicht - und warum.
Ihr Publikum wächst stetig und auch Dom Schott gehört zu den Menschen, die die Arbeit der Forscherin schätzen. Er selbst hat zwar Archäologie studiert, aber das Alte Ägypten gehörte nie zu seinen großen Leidenschaften - die Beiträge von "Jeurnay" beginnen das nun aber Video um Video allmählich zu ändern. Und damit wurde es höchste Zeit für ein Gespräch mit der Forscherin: Wer ist sie eigentlich im echten Leben? Was motiviert sie zu dieser Arbeit? Und warum hat es ihr ausgerechnet das Alte Ägypten so angetan? Ihr seid nur einen Podcast von den Antworten auf diese und noch einige weitere Fragen entfernt! -
Zijn er afleveringen die ontbreken?
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Eine neue Woche ist über uns hereingebrochen, vielerorts in Begleitung hitziger Temperaturrekorde. An dieser Stelle würde sich bestimmt eine wundervolle Brücke zu dieser neuen Ausgabe OK MÜD anbieten, in der Dom euch wieder einmal verrät, welche frisch veröffentlichten Spiele ihr diese Woche im Blick behalten solltet - aber die Hitze hat auch seinen Schreibtisch erreicht, und daher bleibt es beim schnörkellosen: Viel Spaß, es wird mal wieder bunt und genre-reich!
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Marius Bandurski ist Mitgründer von Down to the Detail, ein Spielepodcast, der die Grenzen zwischen Analyse, Hörbuch und Let's Play schon seit Jahren mit aufwändigen Produktionen verwischt. In bisher 17 Staffeln widmete sich das Team unterschiedlichsten Titeln, um sie von vorne bis hinten durchzuspielen und ihre Beobachtungen gemeinsam vor dem Mikrofon zu teilen. Ihr Konzept ist erfolgreich, das Team produziert neben eigenen Folgen mittlerweile auch Staffeln als Auftragsarbeiten für größere Redaktionen und Podcastprojekte.
Dom Schott hat Down to the Detail schon länger im Podcastfeed und durfte Marius schon einmal vor drei Jahren zum Gespräch bei "OK COOL trifft" begrüßen. Während es damals aber noch um seinen Weg durch die Spielebranche ging, sprechen beide heute ganz konkret über das Potential von Spielejournalismus als Hörbuch. Denn in den letzten Wochen hat sich auch Dom in diesen besonderen Teil der Podcastwelt vorgewagt: Mit seinen Ödland-Chroniken spielte er neun Folgen lang Fallout: New Vegas und teilte seine Abenteuer in durchproduzierten Episoden, die er schließlich noch mit journalistischen Exkursen garnierte.
Im Gespräch tauschen Dom und Marius Lektionen miteinander aus, die sie bei ihren Podcastproduktionen gelernt haben. Sie sprechen außerdem über besonders geeignete Hörbuch-Spiele und wie viel noch ungenutztes Potential in dieser Form des Gamingpodcasts noch brach liegt. -
Der berühmte Prinz von Persien sprang und starb bereits Anfang der 90er über die Mattscheibe von Dom Schott - nur wenige Jahre nach dem Release des Originalspiels 1989. Und aus irgendeinem Grund dachte Dom, das seitdem nichts mehr in der Welt von Prince of Persia los war, bis Ubisoft den Adligen mit The Lost Crown 2024 ins moderne Spielregal zurückbrachte.
Das war Quatsch, wie er mittlerweile weiß - denn dazwischen liegen einige Spiele, die Prince of Persia einen ganz neuen Anstrich verpassten. Und das wohl beste Spiel dieser Reihe ist The Sands of Time, das 2003 den Prinzen nach einem ersten missglückten Versuch vier Jahre zuvor endlich in die Dreidimensionalität holte.
Dom hat diesen Fan-Liebling nie gespielt, holt das nun aber nach und hat sich dafür mit Martin Dietrich von Decode einen getreuen Begleiter geholt. Martin hat damals als Teenager The Sands of Time gespielt und zählt den Titel heute zu seinen Lieblingsspielen. Warum, wieso, weshalb? Klären wir alles im Vorgeplänkel! -
Neue Woche, neue Ausgabe OK MÜD, aber ist wirklich alles wie immer? Fast, denn neben den üblichen Empfehlungen neuer Spieler, die diese Woche erscheinen, hat sich Dom eine frische, neue Rubrik ausgedacht, die hier und heute ihre Prämiere feiert. Ab geht's!
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Der Rollenspielklassiker Gothic von 2001 schickt uns als namenloser Held ins Minental, wo wir um einen Platz in der Gesellschaft und unsere Zukunft kämpfen müssen. Es ist eine rauhe Spielwelt, die auf uns abweisend reagiert und kein allzu großes Interesse hat, uns weiterzuhelfen. Nicht zuletzt für diese Eigenheiten wird Gothic bis heute als Ausnahmetitel gelobt.
Wie aber verändert sich nun das Spielgefühl, wenn wir nicht als Mann, sondern als namenlose Heldin spielen? Reagieren die Menschen anders auf uns? Wird Gothic so vielleicht sogar zu einem noch besseren Spiel?
Antworten auf diese Fragen liefert die "Prequel"-Mod von Jase, die absolut Gothic-begeistert ist - und ihrem Lieblingsspiel eine besondere Mod widmen möchte. Auf dem technischen Gerüst des zweiten Gothic-Spiels werkelt sie seit Jahren an einer alternativen Gothic-Geschichte, die von den Ereignissen vor dem Hauptspiel erzählt. Sie gestaltet dafür ganze Ortschaften um, vertont NPCs und stellt sich die Frage, wie die Kolonie auf eine Frau reagieren würde. Daraus ergeben sich ganz neue Spielsituationen, die mal leichtherzig sind, mal die Grenzen zum sexuellen Übergriff streifen.
Im Gespräch mit Dom Schott erklärt Jase, was sie zu ihrer Arbeit motiviert, wie genau sie beim Game Design ihrer Mod vorgeht und welchen Hürden sich ihr in den letzten Jahren entgegengestellt haben. -
Gunnar Lott (Stay Forever) und Dom Schott (blaues Lichtschwert) widmen sich in ihrem gemeinsame Format "Hommage" wieder einmal einem modernen Spiel, das irgendwie alt aussieht, um es bis auf's Code-Gebein zu analysieren: Wie viel Popkultur steckt in den Pixelblöcken, woher kommt die Inspiration für das Game Design und warum zitiert wieder einmal ein modernes Spiel die Ästhetik der längst vergangenen 90er Jahre?
Unser Anschauungsbeispiel dieses Mal: Signalis, ein mehrfach preisgekrönter Survival-Horrorhit aus Deutschland, der 2022 erschien und damals einen hörbaren Begeisterungssturm auslöste - und das trotz Pixeloptik, hart limitiertem Inventar und ungewöhnlichem DDR-Anime-Mix. Oder gerade deswegen? Das Duo findet es heraus - aber bevor Dom & Gunnar so richtig losspielen und die Lupen rausholen, tauschen sie sich im Vorgeplänkel über ihre Erwartungshaltung an den Titel aus, den die beiden bis heute nicht gespielt haben. -
Mit einer frischen Juni-Woche begrüßt euch Dom Schott und verliest feierlich, welche neuen Spiele diese Woche erscheinen, auf die ihr euch getrost freuen dürft. Nach Anregung einiger HörerInnen gibt es in dieser Podcastfolge von OK MÜD übrigens eine Extraportion Nintendo-Switch-Spiele - die hat Dom bisher ein bisschen vernachlässigt, er gelobt aber feierlich Besserung. Und damit: It's a me, jahuuuu, Nintendos Nintendos, und so weiter und so fort.
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Mit dem Release des Remakes vor einigen Tagen ist Gothic wieder einmal in aller Munde - und das über 20 Jahre nach Erscheinen des Originalspiels, das heute zu den Klassikern der deutschen Spielewelt zählt. Gefeiert für seinen Ruhrpott-Charne, gelobt für sein rauhes und glaubwürdig inszeniertes Setting macht der Titel zehntausende SpielerInnen zu echten Fans, die ihre Leidenschaft auch Jahre nach Release mit Fanprojekten und Mods auslebten. Als dann ein Remake dieses Spiels vor vielen Jahren angekündigt wurde, standen viele Emotionen in Großbuchstaben im Raum: Vorfreude, Skepsis, Sorge.
Florian Zandt zählt zu diesen Fans und hatte die Gelegenheit, das Remake von Gothic in einer langen Kritik für den Spiegel zu testen. Dom Schott hat den Text gelesen und sich die Frage gestellt: Wie testet man eigentlich ein Spiel, auf dem so eine große Erwartungshaltung lastet - und das gleichzeitig für einige das allererste Gothic werden könnte? Und dann auch noch ganz ohne Wertung und Meinungskasten?! -
In den letzten Monaten war Dom Schott auf einer wilden und gefährlichen Reise: Zum ersten Mal seit über 14 Jahren spielte er endlich wieder Fallout: New Vegas und dokumentierte seine Abenteuer in der Postapokalypse für alle Supporter von OK COOL in Podcastform. Neun Folgen lang kämpfte er sich durch das Ödland, schloss Freundschaften, knallte Gekkos ab und garnierte diese Erlebnisse mit Mini-Recherchen und Gastauftritten von Freunden des Hauses - sowas habt ihr noch nicht gehört, versprochen!
Die erste Staffel dieser "Ödland-Chroniken", die exklusiv für alle Supporter erschien, ist nun nach zwei Monaten abgeschlossen, inklusive eines großen Making-Of - und um diesen Anlass zu feiern, könnt ihr nun komplett gratis die ersten drei Folgen des Abenteuers in voller Länge hören!
Wenn euch die Ödland-Chroniken gefallen, dann schnappt euch ein Abo für OK COOL, hört die komplette Reise zu Ende und genießt, was das OKCOOL-Team sonst noch so jede Woche für euch produziert (Spoiler: eine ganze Menge cooler Kram, den es sonst so nirgends zu hören gibt!)
Und damit viel Spaß mit dem Auftakt der Ödland-Chroniken! -
Ein weiterer Montag schmeißt sich in unsere Arme und wer wären wir, wenn wir ihn nicht mit einer warmen Decke, frischen Kaffee und einer neuen Folge OK MÜD begrüßen würden. Auch in dieser Folge berichtet euch Dom von den interessantesten Geheimtipp-Releases dieser Woche und wirft außerdem einen verlockenden Blick auf die geplanten OKCOOL-Podcasts der nächsten Tage - und da sind wieder einige Schmankerl dabei, hört hört!
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Blueberry ist eines dieser Spiele, das nicht wegen grafischer Opulenz, endlosen Spielstunden oder nie gesehenen Mechaniken in Erinnerung bleibt. Stattdessen beeindruckt dieser Titel mit einer ganz anderen Qualität: Er stellt Fragen und inszeniert Szenen, die man so nur sehr selten in Spielen erleben darf - und das hat Dom so sehr beeindruckt, dass er die Entwicklerin des Titels unbedingt sprechen wollen: Melanie Taylor.
Mel hat jahrelang an Blueberry gearbeitet, das die Geschichte einer liebenswerten und spielbegeisterten Oma erzählt, die allerdings unter dem brüchigen Kontakt zu ihrem erwachsenen Kind leidet. Das Spiel stellt die Frage, inwiefern Trauma und belastendene Erfahrung der Mutter ihr Leben und ihre Beziehung zu dem Kind beeinträchtigt haben - und ob es einen Weg gibt, die Ursprünge ihrer Traumata zu bewältigen.
Das Gespräch mit Mel dreht sich um die wendungsreiche und fordernde Arbeit an dem Spiel, ihren Weg durch die Spielebranche und was die Zukunft so bereithalten soll. Toll war's! -
Mal wieder bricht eine neue Woche heran, die im Schlepptau einige vielversprechende, aber viel zu unbekannte Neuveröffentlichungen hat. Genau das ändert Dom Schott mit OK MÜD, eurem montäglichen Wochenausblick, in dem es heute um diese ganz besonderen Titel geht, die drohen übersehen zu werden - und Gothic. Ja, das Gothic Remake ist heute auch ein Thema. In diesem Sinne: "Ich hau dir in die Fresse!"
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Luzie Kehle ist Teil des dreiköpfigen Teams von Mucks!, ein preisgekröntes Indie-Team aus Ludwigsburg, das nach The Bear (einer spielbaren Märchengeschichte für Erwachsene) nun an ihrem zweiten Titel arbeitet: Frieda is Changing, ein Adventure über die Wachstumsschmerzen einer 14-Jährigen, die sich über Nacht in einer ihr fremden Welt wiederfindet.
Ein Highlight dieses Spiels ist der ziemlich einzigartige Artstyle: Harte Kanten, ungewöhnliche Proportionen, giftig-blendende Farben schmücken eine Spielwelt, die in Erinnerung bleiben will. Luzie hat diesen Stil geschaffen - und erzählt im Podcast, wie sie dafür vorgegangen ist.
Außerdem blicken die beiden hinter die Kulissen von Frieda is Changing und zeigen schließlich einander Artworks und Character Designs aus dem Spielregal, die sie für ganz besonders gelungen halten. Entwicklungsgeschichte, Kunstgespräche und Design-Analysen also, in diesem Gespräch steckt wirklich alles! -
Eine neue Woche, ein neuer Ausblick auf die spannendsten Releases der nächsten Tage - quer durch alle Genres und gekrönt von der traditionellen Ehrung des "Seltsamsten Titels der Woche". Außerdem gibt es eine Gastempfehlung für euch - was wünscht man sich noch mehr? Nichts? Richtig! Alles perfekt! Auf geht's und schöne Woche!
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Einer der interessantesten Titel, die beim diesjährigen Deutschen Computerspielpreis nominiert waren, ist "Umfeld" - ein Spiel über häusliche Gewalt, entwickelt von einem interdisziplinären Team der Hochschule RheinMain. Nominiert in der Kategorie "Bestes Serious Game" erhielt das Spiel an jenem Abend zwar keinen Preis, rückte aber auf den Radar von Dom Schott. Und der wurde von der Qualität und Wucht des Titels überrascht.
"Umfeld" erzählt die Geschichte einer jungen Frau, die Opfer häuslicher Gewalt und von ihrem Freund schwer verletzt wurde - psychisch, aber auch körperlich. Das Spiel nimmt dieses Resultat zum Ausgangspunkt, dreht die Zeit zurück und stellt die Frage, ob und wie das Umfeld der Frau früher hätte einschreiten können, um der Betroffenen zu helfen. Das Spiel hebt keinen hohl-mahnenden Zeigefinger, sondern deutet empathisch und sensibel auf Anzeichen, die Betroffene von häuslicher Gewalt zeigen. Ein bemerkenswertes Spiel, an dem die Forscherin Lorena Müller maßgeblich mitgearbeitet hat. Mit ihr spricht Dom Schott über die Entwicklung des Titels und wie es mit dem Spiel nun weitergehen könnte. -
Wir schreiben das Jahr 2013: ein unbekanntes, französisches Studio namens Dontnod veröffentlicht endlich sein Debut, an dem das kleine Team jahrelang und mit wechselnden Konzepten gearbeitet hat. Es ist ein Actionspiel, das in einer Cyberpunkwelt die Geschichte einer Agentin erzählt, die ihre Erinnerungen an dystopische Social-Media-Großkonzerne verloren hat. Schlagend, tretend und rennend will sie nun alles dafür geben, ihre Identität zurückzugewinnen. Der Name des Spiels: Remember Me. Der kommerzielle Erfolg: katastrophal.
Remember Me war ein absoluter Flop - und tragischerweise lag das nicht am Spiel selbst, sondern an den Umständen. Knapp eine Woche nach Remember Me erschien nämlich The Last Of Us - ebenfalls ein neues Franchise, das aber mit riesigen Marketingbudget all die Aufmerksamkeit auf sich zog, die Remember Me fehlte. Dazu kam ein knallhartes Suchmaschinenproblem, denn Remember Me teilte sich den Namen mit einer erfolgreichen Liebeskomödie.
Glaubt ihr alles nicht? Wir können es beweisen - und zwar mit Insider-Infos! Denn Dom Schott, der diesen vergessenen Titel endlich nachholen will, hat sich Paul Kautz zur Seite gerufen, der zwar heute als Spielejournalist arbeitet, damals aber im Dienst von Capcom stand - und das Marketing für Remember Me übernehmen musste. Er hat miterlebt, wie aus dem vielversprechenden Titel ein Flop wurde und berichtet im Podcast von dieser heftigen Zeit. -
Lisa ist Lehramtsstudentin und steht kurz vor ihren Eintritt ins Berufsleben. Wenn alles klappt, wird sie bald Geschichte an weiterführenden Schulen in Sachsen-Anhalt unterrichten - und will dafür auch Computerspiele nutzen. Denn das ist Lisas zweite große Leidenschaft: Spiele mit historischen Schauplätzen, die sie unter dem Nickname "Randaliza" als Spaziergängerin und kritische Analytikerin in ihren Livestreams auf Twitch durchleuchtet.
Dom Schott stolperte über Lisas Arbeit zufällig, als ihm ein Video von ihr in den Feed gespült wurde, das Lisa beim genauen Begutachten der Strohdächer in Kingdom Come Deliverance zeigte. Das war der Moment, in dem Dom wusste - er muss mit Lisa sprechen. Daraus wurde eine Unterhaltung, die sich nicht nur um historische Spiele drehte, sondern auch in die Zukunft blickte und die Frage stellte: was passiert, wenn in Lisas ostdeutschen Bundesland bald die AfD regiert - und die Schulklassen wie angekündigt gehörig umstellen will? -
Es ist viel passiert in den letzten Monaten bei OK COOL, weswegen sich Dom mit einer dicken Kanne Tee vor das Mikrofon gesetzt hat, um euch über die neusten Entwicklungen, Pläne und Hintergründe rund um diesen Podcast einzuweihen. Und dieses Update reicht über eine Auswertung des neusten Formats OK MÜD (das nun auch schon 18 Folgen alt ist, um Gottes Willen) bis zu einem kleinen Zahlengewitter.
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