Afleveringen
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Stellen Sie sich vor, Sie übernehmen die Leitung eines Projekts, das die Geografie eines ganzen Landes neu definiert. Ein Projekt, das über drei Jahrzehnte dauert, 127 Kilometer Neubaustrecke umfasst und den längsten Eisenbahntunnel Österreichs hervorbringt.
In dieser Episode begrüßt Johann Strasser einen Mann, der genau diese visionäre Reise angeführt hat: Dr. Schneider. Er begleitete die Koralmbahn von der ersten Machbarkeitsstudie 1991 bis zur historischen Erstbefahrung mit 250 km/h. Sie erhalten einen Blick hinter die Kulissen eines 5,9-Milliarden-Euro-Giganten, der heute als internationaler Benchmark für Kostenstabilität und technisches Projektmanagement gilt.
Das erwartet Sie in der Folge:
- Management durch alle Stürme: Wie führt man ein Team über einen Zeitraum, in dem 15 Bundeskanzler und 18 Verkehrsminister im Amt waren, ohne den Fokus zu verlieren?
- Der „Gänsehaut-Moment“: Dr. Schneider beschreibt das emotionale Erlebnis, nach 20 Jahren Bauzeit das erste Mal im Führerstand durch den 33 Kilometer langen Koralm-Tunnel zu rasen.
- Krisenmanagement unter Tage: Erfahren Sie, wie das Team reagierte, als die Tunnelbohrmaschine in der Lavanttal-Störzone stecken blieb und massive Umplanungen nötig wurden.
- Wertebasierte Führung: Warum „technische Redlichkeit“, Vertrauen und das Vertrauen auf das eigene Bauchgefühl die wahren Schlüssel zum Erfolg waren.
Kurz: Es erwartet Sie ein Gespräch über Durchhaltevermögen, Ingenieurskunst und die Leidenschaft für ein Projekt, das Generationen verbindet.
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Scrum ist in vielen Unternehmen angekommen – als Standard, als Versprechen, als Hoffnungsträger. Und trotzdem erleben viele von Ihnen eine irritierende Diskrepanz: Die Rituale laufen, die Rollen sind benannt, die Termine stehen. Aber Wirkung entsteht zu selten. Statt schneller Lernschleifen gibt es Meeting-Routine. Statt echten Produktfortschritt gibt es Aktivität. Und statt Klarheit entsteht häufig das Gefühl: „Wir machen Scrum – aber es fühlt sich nicht lebendig an.“
Genau dafür gibt es ein drastisches, aber hilfreiches Bild: Zombie Scrum. Scrum sieht von außen intakt aus – aber das, was es eigentlich leisten soll, bleibt aus. Heute geht es darum, woran Sie Zombie Scrum erkennen, warum es so hartnäckig entsteht – und wie Sie darüber sprechen können, ohne in Schuldzuweisungen oder Methodenstreit zu geraten.
Dazu spreche ich heute mit Johannes Schartau. Johannes hat vor einigen Jahren den Zombie Scrum Survival Guide auf Englisch mitveröffentlicht – und wir haben damals schon einmal über Zombie Scrum gesprochen. Jetzt ist das Buch auf Deutsch erschienen, inklusive zusätzlicher Experimente in der deutschen Ausgabe. Das ist ein guter Anlass, neu draufzuschauen: Was hat sich in Organisationen verändert – und welche Muster sind erstaunlich stabil geblieben?
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Zijn er afleveringen die ontbreken?
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Daten sind heute überall verfügbar – in Tools, Berichten, Dashboards und Projektlisten. Trotzdem werden viele Entscheidungen noch immer aus dem Bauch heraus getroffen. Nicht, weil Daten fehlen, sondern weil sie zu spät, zu selten oder in der falschen Form genutzt werden. Denn Daten allein lösen noch kein Problem – entscheidend ist, wann sie erhoben werden, wie regelmäßig man sie betrachtet und ob die richtigen Menschen zur richtigen Zeit darauf zugreifen können.
Gerade in einer Projektwelt, in der immer mehr Vorhaben parallel laufen und Abhängigkeiten zwischen Projekten zunehmen, wird das zu einer echten Herausforderung. Entscheidungen können heute oft nicht mehr bis zum nächsten Lenkungsausschuss warten. Unternehmen brauchen Frühwarnsysteme – Mechanismen, die zeigen, wenn Projekte vom Kurs abweichen, bevor aus einer Entscheidung ein akutes Problem wird.
Doch wie baut man so ein datenbasiertes Steuerungssystem eigentlich auf? Welche Daten sind wirklich relevant? Wie oft sollten sie erhoben werden – täglich, wöchentlich oder monatlich? Und wie schafft man eine Kultur, in der Daten nicht nur gesammelt, sondern tatsächlich genutzt werden, um bessere Entscheidungen zu treffen?
Genau darüber sprechen in dieser Episode Johann Strasser und Jochen Geißer. Sie diskutieren, warum datengetriebene Entscheidungen in modernen Projektlandschaften immer wichtiger werden, wie einfache Frühwarnmechanismen aussehen können – und warum am Ende nicht nur Tools, sondern auch Prozesse und Menschen eine entscheidende Rolle spielen.
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Entscheidungen sind der Moment, in dem Führung wirklich sichtbar wird. Und trotzdem liegen auf Entscheiderebene oft genau die Entscheidungen am längsten. Nicht, weil niemand zuständig wäre – sondern weil die Hoffnung im Raum steht: Wenn wir nur noch etwas besser analysieren, wird die Entscheidung automatisch besser.
In der Realität passiert häufig das Gegenteil. Während das Gefühl von Sicherheit langsam steigt, läuft die Uhr. Optionen verfallen. Marktfenster schließen. Teams verlieren Orientierung. Und irgendwann ist „Nicht entscheiden“ die eigentliche Entscheidung – nur ohne bewusst gewählte Konsequenzen.
Genau hier liegt die Spannung: Entscheiden heißt immer, Ungewissheit auszuhalten. In dieser Folge wollen wir deshalb nicht über perfekte Entscheidungen sprechen, sondern über handlungsfähige Entscheidungen: Wie viel Analyse ist genug? Wo endet Sorgfalt – und wo beginnt Selbstberuhigung? Und wie gelingt der Spagat zwischen Tempo und Risiko, ohne in Aktionismus zu kippen? Jetzt Reinhören! -
Herzlich willkommen zu einer neuen Folge des TPG Podcasts!
Skill Management ist kein neues Trendthema – eher ein Dauerbrenner, der Organisationen immer wieder „auf die Füße fällt“. Oft merkt man es erst im Rückblick: Wenn Projekte teurer wurden, länger gedauert haben oder sogar gescheitert sind, landet man in Lessons Learned erstaunlich häufig bei derselben Ursache: Ressourcen standen nicht rechtzeitig zur Verfügung – weil sie in anderen Vorhaben gebunden waren oder weil unplanbare Linientätigkeiten quer reingeschossen sind.
Viele Unternehmen versuchen das Problem zu lösen, indem sie mit Ressourcenmanagement starten. Abteilungs- oder Teamauslastung sieht dann auf dem Papier erst einmal gut aus. Nur: Die Realität „schmeißt alles über den Haufen“. Denn die Arbeitsverteilung innerhalb der Teams ist oft ungleich – und man wartet am Ende doch wieder auf einzelne Personen.
Genau dort wird Skill Management konkret: Heute ist in vielen Projekten nicht mehr der kritische Pfad der Engpass – sondern die kritische Ressource. Es geht darum, frühzeitig die richtigen Personen mit den richtigen Fähigkeiten zu sichern und Projekte faktisch um Schlüsselressourcen herum zu planen.
Und damit steht die entscheidende, unangenehme Frage im Raum: Was passiert, wenn diese eine Person mit singulärem Wissen gerade keine Zeit hat – und es keinen Ersatz gibt? Genau diesen Problemraum schauen sich Johann Strasser und Michael Nicholson in dieser Episode an. Unbedingt Reinhören! -
Die PMBOK® Guide 8. Edition vom Project Management Institute (PMI)® ist jetzt seit ein paar Monaten im Rennen. Ab Juni diesen Jahres ist er die Grundlage der PMP-Zertifizierung. Deshalb klären wir heute: Was hat sich verändert, was ist besser geworden, auf was sollten Sie achten?
Direkt daran hängt die nächste Frage, die viele umtreibt: Was bedeutet der neue Stand für die PMP-Zertifizierung? Was bleibt stabil, was verschiebt sich im Anspruch – und worauf sollten sich Kandidat:innen und Organisationen jetzt einstellen?
Und schließlich sprechen wir über eine Lücke, die in vielen Unternehmen gerade sichtbarer wird: Projektgeschäft. Also Projekte als Teil eines kommerziellen Leistungsversprechens. Viele merken: Standards und Zertifizierungen helfen – aber sie decken diese kommerzielle Realität nicht vollständig ab. Genau deshalb geht es heute auch darum, warum es trotz PMBOK und PMP eine Ergänzung braucht, wenn Sie im Projektgeschäft unterwegs sind.
Viel Spaß beim Zuhören! -
Herzlich willkommen zu einer neuen Folge des TPG Podcasts!
2026 steht im Projekt-, Portfolio- und Ressourcenmanagement (PPRM) nicht für „noch ein neues Buzzword“ – sondern für ziemlich konkrete Spannungen im Alltag: Mehr Komplexität, mehr Abstimmung, mehr Erwartungsdruck. Und gleichzeitig der Wunsch, dass es endlich wieder übersichtlicher wird.
Genau darüber sprechen Johann Strasser und Dr. Thomas Henkelmann in dieser Episode: Welche Zukunftstrends sich in den letzten Monaten wirklich verdichtet haben – und was das für PMOs, Entscheider:innen, Projektleitende und alle Rollen im Multiprojekt-Umfeld bedeutet.
Ein Schwerpunkt ist natürlich KI im Projektmanagement – allerdings mit einem nüchternen Realitätscheck: Der Ton wird weniger euphorisch, weil Kosten, Datensicherheit und der tatsächliche Nutzen stärker unter die Lupe kommen. KI wird mehr und mehr zum Werkzeug – nicht zur Wunderwaffe.
Und dann geht es dahin, wo es in vielen Organisationen richtig weh tut: Ressourcenplanung. Nicht mehr die Frage „Brauchen wir das?“, sondern „Wie machen wir es so, dass es dauerhaft tragfähig bleibt?“ – zwischen Vollständigkeit, sinnvoller Granularität, klaren Rhythmen und echten Prioritäten.
Außerdem schauen wir auf die Rollen im Projektumfeld (People, Process, Tools), auf Überforderung und Kommunikationsverluste im Arbeitsalltag – und darauf, warum das PMO vielerorts längst gesetzt ist, aber sich seine Aufgabe gerade neu sortieren muss: weg von „ob“, hin zu „wofür genau“ und „mit welchem Beitrag“.
Wichtig noch als Hinweis: Diese Folge ist ein Zusammenschnitt aus dem Webinar „Die wichtigsten Zukunftstrends im Projekt-, Portfolio- und Ressourcenmanagement (PPRM)“ – den Link zum vollständigen Webinar finden Sie in den Shownotes. -
Wenn PMOs heute über die Einführung oder Ablösung eines PPM-Tools sprechen, geht es längst nicht mehr nur um Funktionen. Es geht um relevante Investitionen, um Eingriffe in bestehende Systemlandschaften – und um die Frage, welchen konkreten Nutzen das Ganze eigentlich bringt.
Gleichzeitig steigt der Rechtfertigungsdruck: Controlling, IT und Management wollen wissen, ab wann sich ein PPM-Tool rechnet. Der ROI wird damit zur zentralen Entscheidungsgrundlage – zumindest theoretisch.“
„In der Praxis ist genau das schwierig. Der Nutzen eines PPM-Tools entsteht nicht durch das Tool allein, sondern durch bessere Entscheidungen, mehr Transparenz und veränderte Arbeitsweisen. Viele Effekte sind indirekt oder zeitverzögert – und lassen sich nur schwer in Zahlen fassen.
Deshalb scheitern ROI-Berechnungen im PMO oft: Entweder bleiben sie zu abstrakt und realitätsfern – oder sie reduzieren sich auf Lizenz- und Einführungskosten und verlieren den organisatorischen Nutzen aus dem Blick. Heute wollen wir klären, wie PMOs eine realistische, anschlussfähige ROI-Berechnung für PPM-Tools aufbauen können. Mein Gast ist Dr. Thomas Henkelmann, Managing Director bei der TPG und Experte für komplexe PPM-Einführungen. -
Im Multiprojektmanagement ist Transparenz der Schlüssel zum Erfolg. Doch wie behalten Unternehmen den Überblick, wenn viele Projekte gleichzeitig laufen – mit unterschiedlichen Teams, Zielen und Budgets? Heute sprechen wir darüber, wie Kennzahlen – also KPIs – dabei helfen, Projekte wirtschaftlich zu steuern. Mein Gast ist Dieter Zibert, erfahrener Projektmanagement-Experte und Autor des Buchs Profitmaschine Projektmanagement. Er erklärt uns, welche Kennzahlen wirklich zählen, wie man sie richtig einsetzt und welche typischen Fehler Sie vermeiden sollten. Viel Spaß beim Reinhören!
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Herzlich willkommen zu einer neuen Folge des TPG Podcasts!
Heute sprechen wir über ein Thema, das aktueller kaum sein könnte: die Herausforderungen im Projektumfeld der Energiebranche. Die Energiewende, der zunehmende Regulierungsdruck und der technologische Wandel stellen Unternehmen vor enorme Umbrüche – und damit auch ihre Projektlandschaften.
Wie kann man in diesem Umfeld erfolgreich Projekte managen? Welche Kompetenzen sind gefragt, und wie verändert sich das Projektmanagement in einer Branche, die sich im permanenten Wandel befindet?
Darüber spreche ich heute mit Projektmanagement-Experten und Branchenkenner Dr. Thomas Henkelmann.
Er gibt uns spannende Einblicke, wie Projekte in dieser dynamischen Branche gesteuert werden – zwischen politischem Druck, wirtschaftlichen Herausforderungen und technologischem Fortschritt. Viel Spaß beim Zuhören! -
Willkommen zu einer neuen Folge des TPG Podcasts!
Heute geht es um ein Buch, das zeigt, wie spannend und menschlich Projektmanagement sein kann – selbst, wenn es ums Überleben geht. Mein Gast ist Claudia Lampert, zertifizierte Projektmanagerin, Autorin und Trainerin. Sie hat ihr neues Buch „Überleben mit Projektmanagement“ gerade auf der Frankfurter Buchmesse vorgestellt.
Worum geht es? In diesem außergewöhnlichen Business-Roman strandet ein Team von Unternehmensberaterinnen und -beratern auf einer einsamen Insel – und muss dort mit Projektmanagement-Wissen ums nackte Überleben kämpfen. Zwischen Konflikten, Führungsfragen und Teamdynamiken vermittelt Claudia praxisnahes PM-Wissen und macht gleichzeitig deutlich: Projekte scheitern nicht an Prozessen, sondern an Menschen.
Das Buch kombiniert eine fesselnde Geschichte mit einem integrierten eLearning-Kurs und über 100 Lernfolien – ein innovativer Ansatz, um Projektmanagement lebendig zu erleben und zu lernen.
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Viele Projekte geraten ins Stocken – Deadlines werden verpasst, Aufgaben stapeln sich, und trotz harter Arbeit scheint der Fortschritt minimal. Oft liegt der Grund nicht an fehlendem Wissen, fehlender Motivation oder zu wenig Ressourcen – sondern daran, wie wir uns selbst steuern und führen.
Mein heutiger Gast, Jürgen Lauber, zeigt, wie Sie mit besserem Selbstmanagement Ihre Projekte schneller und sicherer voranbringen, Stress reduzieren und mehr Peace-of-Mind in den Projekten haben können.
Seine Aussagen basieren auf der Erfahrung von Jahrzehnten Führungs- und Projektverantwortung in internationalen Industrie-Unternehmen. Diese Erfahrungen hat er in seinem Buch „Professionelle Persönliche Planung und Selbstmanagement“ publiziert, dessen Wirkung gerade von gestressten und hochbelasteten Berufstätigen begeistert rezensiert wird. Jetzt Reinhören! -
Willkommen zurück zu Teil 2 unseres Gesprächs über Sozialkompetenz im Projektumfeld mit Erhard Semlitsch von PMCC Consulting. Im ersten Teil haben wir darüber gesprochen, was soziale Kompetenz wirklich ausmacht – nämlich Selbstführung, Verantwortung und Führung auf Augenhöhe.
Heute geht es darum, wie man diese Haltung im Alltag umsetzt:
Wie gelingt es, sich selbst in stressigen Situationen zu steuern?
Was brauchen virtuelle Teams, um sich wirklich verbunden zu fühlen?
Und warum ist Empathie keine Methode, sondern eine innere Haltung, die ganze Projektkulturen verändern kann?
Freuen Sie sich auf viele praxisnahe Beispiele, inspirierende Gedanken – und auf Erhards sehr klare Botschaft, was Projektleitende wirklich erfolgreich macht. -
Projekte sind selten an fehlenden Methoden gescheitert – aber oft an mangelnder Kommunikation, an Missverständnissen oder an fehlendem Vertrauen.
Der entscheidende Erfolgsfaktor liegt daher nicht in Tools oder Prozessen, sondern im Umgang miteinander.
In dieser Podcast-Folge spreche ich mit Erhard Semlitsch von PMCC Consulting über Sozialkompetenz im Projektumfeld – und darüber, warum gute Führung immer bei der Selbstführung beginnt. Was bedeutet es, sich selbst zu führen? Wie gelingt es, Ruhe zu bewahren, wenn Druck entsteht? Und warum ist Selbstreflexion die Basis für glaubwürdige Führung auf Augenhöhe?
Erhard Semlitsch teilt in dieser ersten Folge viele praxisnahe Einblicke: Er zeigt, wie Projektleitende Verantwortung übernehmen, ohne Macht auszuüben, wie sie durch Haltung Vertrauen schaffen – und warum jedes Projekt letztlich ein Spiegel seiner Kultur ist.
🎧 Jetzt reinhören und erfahren, wie Sozialkompetenz im Projektalltag wirkt – ganz konkret, menschlich und mit Tiefgang. -
Rüstungsprojekte stehen heute unter einem enormen Druck: Einerseits müssen sie schneller umgesetzt werden als je zuvor, um auf neue Bedrohungen reagieren zu können. Andererseits gibt es viele Vorschriften, politische Abstimmungen und komplexe Prozesse, die Zeit kosten. Das Ergebnis: Oft vergehen Jahre, bis dringend benötigte Ausrüstung tatsächlich verfügbar ist – und das kann im Ernstfall gravierende Folgen haben.
Gleichzeitig verändert sich die Rüstungsindustrie selbst:
• Lieferketten müssen robuster werden,
• neue digitale Methoden wie modellbasierte Entwicklung bringen frischen Wind,
• und Cyber-Sicherheit spielt eine immer größere Rolle.
Doch wie lassen sich diese Herausforderungen meistern? Darüber spreche ich heute mit Projektexperten Dr. Thomas Henkelmann, der lange Jahre Unternehmen für große, komplexe Rüstungsprojekte begleitet hat. Gemeinsam werfen wir einen Blick auf die typischen Stolpersteine in dieser Branche – und darauf, welche Lösungen und neuen Ansätze dabei helfen können, Projekte schneller, effizienter und zukunftssicher zu machen. Viel Spaß beim Zuhören! -
Herzlich Willkommen zu einer neuen TPG Podcast-Episode. Heute spreche ich mit Wolfgang Habison und Peter Buchas von PMCC Consulting. Beide sind Trainer, Berater und Coach mit über 15 Jahren Erfahrung in Projekt- und Prozessmanagement sowie Sozialkompetenz-Trainings. Gemeinsam widmen wir uns heute einem Thema, das die Zukunft der Projektarbeit prägt: KI Kompetenz im Projektalltag. Wolfgang und Peter haben bei PMCC den „KI Kompass“ entwickelt – ein Seminarformat, das anhand von KI-Essentials, Use Case-Entwicklung, Tools für Planung, Steuerung und Führung sowie ethischen und datenschutzrechtlichen Aspekten zeigt, wie KI Projektarbeit smarter, effizienter und nachhaltiger machen kann. In der heutigen Episode stellen wir uns den Fragen: Wo liegen die echten Mehrwerte für Projektmanager:innen? Welche Stolpersteine gilt es zu kennen? Und vor allem: Wie bringt man KI praktisch in den Projektalltag? Jetzt Reinhören!
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Willkommen zu einer neuen Folge unseres Podcasts rund um Projektmanagement und Weiterbildung! Heute sprechen wir über ein Thema, das vielen Projektmanagern auf dem Herzen liegt: die fundierte Vorbereitung auf eine IPMA-Zertifizierung – konkret auf die Level D und C.
Warum lohnt es sich überhaupt, sich zertifizieren zu lassen? Was bringt eine Ausbildung in den Grundlagen des Projektmanagements – sowohl fachlich als auch für die persönliche Weiterentwicklung? Und was erwartet die Teilnehmenden in unserem speziell konzipierten Seminar für Projektmanagement-Einsteiger?
Dazu habe ich heute Tobias Drugowitsch von PMCC Consulting zu Gast. Als erfahrener Trainer gibt uns Tobias Einblicke in den Aufbau, die Inhalte und die Didaktik des Seminars. Wir sprechen darüber, warum dieses Training jedem Projektmanagemer eine optimales Basis-Kit zur Verfügung stellt, außerdem der ideale Startpunkt für eine Zertifizierung ist, aber auch: welche typischen Aha-Erlebnisse unsere Teilnehmer haben – und wie sich diese Investition in Wissen und Kompetenz langfristig auszahlt. Jetzt reinhören! -
Herzlich willkommen zu einer neuen Folge unseres Podcasts rund um Projektmanagement, Engagement und persönliche Weiterentwicklung. Heute werfen wir einen Blick hinter die Kulissen eines ganz besonderen Events – des Global Young Crew Workshop 2025, der vom 19. bis 21. September an der Hochschule für Wirtschaft und Recht in Berlin stattfindet.
Mein Gast ist Seraphim Sörgel, Ingenieur, Projektleiter und Mitglied im Management Board der Young Crew der GPM. Gemeinsam mit einem internationalen Team organisiert er dieses Flagship-Event für junge Projektmanager:innen. Unter dem Motto „Shaping the Future“ geht es um die Verbindung von Spaß, Lernen und internationalem Austausch – mit innovativen Formaten wie dem „Minimum Viable PMO“, interaktiven Networking-Sessions und einer Outdoor-Aktivität im Escape-Room-Stil.
Wir sprechen heute darüber, wie man sich als junger Projektmanagerin über die Young Crew ehrenamtlich engagieren kann, welche Chancen sich dadurch beruflich wie persönlich eröffnen – und warum gerade dieses Event eine Bühne bietet, um über sich hinauszuwachsen. -
Change – für viele Unternehmen ist das heute Dauerzustand. Und doch: Veränderung bleibt oft anstrengend, unübersichtlich und emotional herausfordernd. Strategien scheitern, Mitarbeitende sind verunsichert, Führungskräfte überfordert.
Genau hier setzt das Buch Der Wandel – Change ist auch nur ein Projekt an. Statt trockener Fachliteratur wählen die drei Autor:innen einen ganz anderen Weg: Sie kombinieren eine fesselnde Romanhandlung mit fundierter Analyse und echten Stimmen aus der Praxis. Im Zentrum steht dabei das magische Change-Dreieck – bestehend aus Projektmanagement, Führung und Powerskills.
Ihre These: Change ist auch nur ein Projekt. Aber eben eines mit ganz besonderen Anforderungen.
Ich freue mich sehr, heute zwei der drei Autoren und Autorinnen bei mir im Podcast begrüßen zu dürfen: Michaela Flick und Carsten Mende. Gemeinsam sprechen wir darüber, warum Veränderung oft so schwer fällt, wie man sie klüger gestaltet – und warum es sich lohnt, Change endlich als Projekt ernst zu nehmen. Viel Spaß beim Zuhören! -
Willkommen zur neuen Folge unseres Podcasts rund ums Projektmanagement! Heute stellen wir eine provokante Frage: Braucht es kaufmännische Projektleiter – oder sind die nur „Spaßbremsen“ im Projekt?
Unser heutiger Gast ist Claudia Lampert, Projektcontrollerin bei den Stadtwerken München. Sie hat das Thema Projektcontrolling von Grund auf miterlebt – von stiefmütterlicher Behandlung bis hin zu wachsender Relevanz, insbesondere nach prominenten Projektdebakeln wie dem Berliner Flughafen oder Stuttgart 21.
Wir wollen gemeinsam klären:
• Was ist Projektcontrolling eigentlich?
• Warum ist es so wichtig – gerade in technisch geprägten Projekten?
• Welche Herausforderungen stellen sich dabei – und wie kann man sie überwinden?
• Und zuletzt: Was macht einen guten kaufmännischen Projektleiter aus?
Viel Spaß beim Zuhören! - Laat meer zien