Afleveringen
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Einmal im Jahr präsentiert FINANCE den Banken-Survey – und die diesjährigen Ergebnisse haben es in sich: Denn auch diesmal stand neben der Frage nach der besten Firmenkundenbank Deutschlands der Übernahmekampf zwischen Unicredit und der Commerzbank, der Finanzentscheider deutscher Unternehmen seit bald zwei Jahren Jahr in Atem hält, im Fokus.
Und das Stimmungsbild der CFOs und Treasurer ist eindeutig: Sieben von zehn Befragten haben Bedenken gegen eine Übernahme, nahezu unverändert gegenüber dem Vorjahr. Und der Übernahmepoker sorgt auch für Unsicherheit bei den Kunden. Welche Häuser davon profitieren, welche an Boden verlieren, und was CFOs und Treasurer von ihren Banken in einem volatilen Umfeld wirklich erwarten, verrät der Chefredakteur bei mit FINANCE TV.
Das erwartet Sie in diesem Talk:
Warum die Commerzbank trotz anhaltender Übernahmeschlacht bei Firmenkunden so stabil dasteht.Was es für Unternehmen bedeutet, wenn zwei ihrer Hausbanken fusionieren, und warum viele CFOs dabei nicht an ein einfaches „1 + 1 = 2“ glauben.Welche Häuser von der Unsicherheit rund um den Übernahmepoker profitieren, und welches Geldhaus das Comeback des Jahres feiert.Wie Dentz den weiteren Verlauf der Causa Commerzbank einschätzt und warum er eine vollständige Übernahme nicht für zwingend hält.Was CFOs und Treasurer in Zeiten von Volatilität, Krisen und Transformation von ihren Bankpartnern am dringendsten fordern.Die Gesprächsteilnehmer:
Host: Thomas Holzamer (FINANCE Magazin)
Gast: Markus Dentz (Chefredakteur, FINANCE Magazin)
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Bei FINANCE TV ist die Finanzwelt im Gespräch! Jede Woche erwarten Sie hier exklusive Interviews mit CFOs, führenden Bankern und Experten aus Corporate Finance. Wir unterhalten uns über alles, was Finanzentscheider wissen müssen: von M&A und Finanzierung bis hin zu Private Equity, Wirtschaftsprüfung, Karriere, Gehalt und aktuellen Finanzskandalen.
Kompakt, direkt und auf den Punkt!
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Eine Premiere mit Nachwirkungen: Nach dem Live-Podcast zu Führen mit Impact auf dem Future FINANCE Festival in Köln blieben so viele Community-Fragen unbeantwortet, dass wir mit unserem Gast eine Anschlussfolge mit allen Führungsfragen aus dem Publikum aufgenommen haben.
Jens Alsleben, ehemaliger CFO mit mehr als 35 Jahren Führungserfahrung und Leadership-Coach, nimmt sich in diesem Community-Special die Zeit, alle offenen Fragen zu beantworten – quer durch alle Themen, die jungen Führungskräfte im Alltag begegnen.
Das erwartet Sie in der Podcast-Folge:
Wie definiert man Leadership in einem Satz?Was bedeuten die 3K: klar, konsequent, kongruent?Warum „das haben wir schon immer so gemacht" eine Stressreaktion ist und nicht Faulheit.Wie man wiederkehrende Fehler im Team systematisch minimieren kann.Was tun, wenn Mitarbeitende sich „totstellen"?Kurzarbeit: Wie hält man die Motivation hoch, wenn keine Besserung in Sicht ist?Female Leadership: Wie navigieren Frauen in Businesswelten, wo Dominanz zu gewinnen scheint?Die Gesprächsteilnehmer
Host: Esra Laubach
Gast: Jens Alsleben (Finanzexperte und Leadership-Coach)
Sie haben noch Rückfragen an Jens Alsleben? Hier können Sie ihn erreichen: Jens Alsleben | LinkedIn
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🏆 Ausgezeichnet! Unser Podcast steht auf der Shortlist der deutschen Fachpresse – Kategorie "Bester Podcast".
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Zijn er afleveringen die ontbreken?
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Die deutsche Immobilienbranche steckt in einer tiefen Krise. Was jahrelang funktionierte – Wachstum mit Fremdkapital, gestützt durch Null- und Niedrigzinsen – bricht nun unter gestiegenen Finanzierungskosten, explodierenden Baupreisen und wachsenden Leerständen zusammen. Zusätzlichen Druck erzeugen verschärfte ESG-Anforderungen, die vor allem Bestandshalter älterer Gewerbeimmobilien vor enorme Investitionsherausforderungen stellen.
Sascha Witt, Head of Real Estate im Geschäftsfeld Sanierung und Restrukturierung bei Pluta Rechtsanwalts GmbH, begleitet Unternehmen in genau solchen Situationen. „Die Branche ist immer noch in einer Phase der Bereinigung und in der Transformation“, so seine Beobachtung. Im Gespräch mit FINANCE TV zeigt er auf, welche konkreten Hebel jetzt helfen – und wer gestärkt aus dieser Phase hervorgehen wird.
Das erwartet Sie im Talk:
Warum die Gleichzeitigkeit von Zinswende, Kostenexplosion und ESG-Druck die Branche gerade jetzt so hart trifft. Welche konkreten Hebel Asset Manager jetzt nutzen können, um Leerstände abzubauen und Werte nachhaltig zu steigern. Wann Immobilienunternehmen das Gespräch mit ihrer Bank suchen sollten – und mit welcher Strategie. Welche Unternehmen gestärkt aus der Krise hervorgehen werden.Die Gesprächsteilnehmer:
Host: Julia Schmitt (FINANCE Magazin)
Gast: Sascha Witt (Pluta)
Dieser FINANCE-TV-Talk entstand in Kooperation mit Pluta. Das Interview ist Teil 1 unserer Serie mit Pluta zu Restrukturierung und Transformation in den spannendensten deutschen Branchen. Seien Sie gespannt auf Einblicke in Immobilien, Krankenhäuer, Maschinenbau, Handel, Elektro und Automotive. Außerdem sprechen wir über die Frage, wie man Insolvenzverschleppung vermeidet. Die Folgen erscheinen in den kommenden Wochen bei FINANCE TV!
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Die Intralogistik steht vor einem Wendepunkt – und Kion ist mittendrin. Das Unternehmen ist Weltmarktführer in der Lagerautomatisierung und Nummer zwei im globalen Gabelstapler-Markt. Doch die alte Wachstumsstrategie hat ihre Grenzen: Die Ebit-Marge lag 2025 bei 7 Prozent, das Wachstum stockt. Mit der neuen Strategie „Playing to Win“ setzt CFO Christian Harm auf einen erweiterten Horizont. Das Ziel formuliert Christian Harm in einem Satz: „Wir wollen der mit Abstand führende Anbieter von Supply Chain Solutions in der Welt werden“.
Wie Kion diesen Weg gehen will, erklärt der CFO – der seit über 20 Jahren im Konzern ist und seit Juli 2023 die Finanzen der gesamten Kion Group verantwortet. Im FINANCE-TV-Talk gibt er Einblicke in die Logik hinter der neuen Strategie, verrät, welche Rolle M&A dabei spielt und wo die größten Baustellen der nächsten zwölf Monate liegen.
Das erwartet Sie in diesem Talk:
Was hinter der neuen Vision „Playing to Win“ wirklich stecktWie Christian Harms Vergangenheit als Leiter der Konzernstrategie seinen Blick als CFO auf Priorisierung und Geschäftsmodelle verändertWas hinter dem 35-Prozent-Einstieg bei Zikoo Robotics aus China steckt und warum Kion den chinesischen Markt nicht ignorieren kannWie Deutschland aus Sicht des Kion-CFO wirtschaftlich wieder Boden gutmachen könnte – und welche Rahmenbedingungen es dafür brauchtWie Kion die Doppelbelastung meistert: gleichzeitig Supply Chain-Lösungen zu verkaufen und mit Lieferkettenkrisen zu kämpfenDie Gesprächsteilnehmer
Host: Jasmin Rehne (FINANCE Magazin)
Gast: Christian Harm (CFO, Kion)
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Wie führt eine CFO ein Unternehmen durch Spin-off, Pandemie, geopolitische Schocks und operative Probleme zugleich? Maria Ferraro, Finanzchefin von Siemens Energy, spricht im Podcast „Future CFO“ über eine der härtesten Phasen ihrer Karriere – und darüber, was es braucht, um in schwierigen Zeiten handlungsfähig zu bleiben.
Seit 2020 verantwortet die gebürtige Kanadierin die Finanzen von Siemens Energy. Mitten in der Corona-Pandemie stemmte sie mit ihrem Team den Spin-off. Und es kamen noch härtere Zeiten: Der Krieg in der Ukraine und die Herausforderungen rund um die Windenergietochter Gamesa verlangten dem Unternehmen und seiner Führung alles ab.
Im Gespräch mit FINANCE-Journalist Jakob Eich blickt Ferraro auf diese intensive Zeit zurück. Sie erklärt, worauf sie sich in schwierigen Phasen fokussiert hat, wie belastend die Krise persönlich war und welche Führungsprinzipien ihr geholfen haben, mit Unsicherheit, Druck und Verantwortung umzugehen. Gleichzeitig wird deutlich, was den Turnaround bei Siemens Energy möglich gemacht hat – und warum Themen wie Inklusion, Zugehörigkeit und ein starkes Netzwerk für Ferraro fest zur modernen CFO-Rolle gehören.
Das erwartet Sie in der Podcast-Folge:
Warum Maria Ferraro seit mehr als 20 Jahren im Siemens-Umfeld geblieben istWie sehr sie die Krise von Siemens Energy persönlich belastet hatWelche Opfer sie für ihre Karriere gebracht hatWarum sie sich besonders für Inklusion und Zugehörigkeit einsetztWelche prominenten Finanzchefinnen zu ihrem Netzwerk gehörenWelche Lehren sie aus der Turnaround-Phase als CFO gezogen hatDie Gesprächsteilnehmer
Host: Jakob Eich (FINANCE)
Gast: Maria Ferraro (Siemens Energy)
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Die Erwartungen von Private Equity an Künstliche Intelligenz sind hoch, der tatsächliche Einsatz bei den Portfoliounternehmen bleibt aber noch weit dahinter zurück. Erste Anwendungen existieren zwar bereits, doch viele Unternehmen machen gerade „die gleichen Fehler wie vor 20 Jahren“, konstatiert Sascha Haggenmüller, Mitgründer von Radial Consulting: „Sie schaffen Silo-Softwarelösungen an, nur um überhaupt mit KI zu arbeiten.“
Die Gefahr: Unternehmen investieren Zeit und Geld in neue Lösungen und Systeme, die am Ende nicht miteinander kommunizieren können. Im Gespräch mit FINANCE TV berichtet Haggenmüller, wie es besser geht.
Das erwartet Sie in diesem Talk:
Warum Silo-Softwarelösungen mehr Schaden anrichten als Nutzen bringenWarum ein zentrales Data Warehouse die Grundvoraussetzung dafür ist, dass Künstliche Intelligenz belastbare Ergebnisse liefertWas Private-Equity-Investoren riskieren, wenn sie sich nicht mit Künstlicher Intelligenz auseinandersetzenWie AI-Readiness und eine saubere Datenbasis die Attraktivität von Beteiligungen verdoppeln könnenDie Gesprächsteilnehmer:
Host: Olivia Harder (FINANCE Magazin)
Gast: Sascha Haggenmüller (Co-Founder und Managing Director, Radial Consulting)
Hinweis: Dieser FINANCE TV-Talk entstand in Kooperation mit Radial Consulting.
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Tesafilm kennt fast jeder, der schon mal ein Geschenk einpacken wollte. Doch hinter der Marke steht ein internationaler Industriekonzern mit rund 5.500 Mitarbeitenden, 1,7 Milliarden Euro Umsatz und einem B2B-Anteil von 78 Prozent. Im Podcast „Im Fokus“ spricht CFO Jörg Diesfeld über den Abschluss des globalen SAP-S/4-Hana-Rollouts bei Tesa – ein Transformationsprojekt, dessen Vorgeschichte rund 13 Jahre zurückreicht. Als Diesfeld 2020 ins Unternehmen kam, war das Programm nach seiner Schilderung nicht mehr „gut im Fluss“. Der Neustart gelang mit einem klaren Masterplan, strenger Governance und dem Anspruch, das ERP-Projekt nicht als Finance-, sondern als Unternehmensprogramm zu steuern.
Heute soll genau dieses Fundament den nächsten Schritt ermöglichen: KI-Anwendungen mit messbarem Nutzen. Diesfeld berichtet von Use Cases im Einkauf, etwa bei Verhandlungen im sogenannten Tail Spend (Kleinausgaben), ebenso wie von KI-gestützter Fehlererkennung in den Werken. In einzelnen Fällen liege der Effekt bereits im siebenstelligen Bereich.
Das erwartet Sie in der Podcast-Folge:
Warum Tesa sein ERP-Programm 2020 neu aufsetzen mussteWeshalb der globale S/4-Hana-Rollout als Unternehmensprojekt organisiert wurdeWelche KI-Anwendungen Tesa bereits im Einkauf und in den Werken nutztWeshalb CFOs bei Digitalisierung mehr denn je Treiber und Übersetzer sein müssenWarum Transformation nur mit Fokus, Kommunikation und Training funktioniertDie Gesprächsteilnehmer
Host: Jakob Eich (FINANCE Magazin)
Gast: Jörg Diesfeld (CFO, Tesa)
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Premiere für den Podcast: Zum ersten Mal wurde Future FINANCE live vor Publikum aufgezeichnet – in der Halle Tor 2 auf dem Future FINANCE Festival. Jens Alsleben, ehemaliger CFO mit mehr als 35 Jahren Führungserfahrung und Leadership-Coach, gab dabei nicht eine Antwort auf die Frage der Folge, was Ambitious Young Leaders tun können, um erfolgreich zu sein, sondern beantwortete auch die des Live-Publikums.
In Echtzeit konnten die Zuschauerinnen und Zuschauer ihre drängendsten Führungsfragen stellen. Das Ergebnis: Ein intensiver Austausch über Glaubwürdigkeit, archaische Verhaltensmuster und die Frage, warum intelligente Menschen in Meetings manchmal irrational reagieren. Alsleben erklärt, warum Followership wichtiger ist als Leadership, und wie man als junge Führungskraft souverän bleibt, wenn der Druck von oben und unten gleichzeitig kommt.
Das erwartet Sie in der Podcast-Folge:
Wie junge Führungskräfte Respekt gewinnen – auch bei Teammitgliedern, die 20 Jahre älter sindWarum „Das haben wir schon immer so gemacht" ein Ausdruck von Unsicherheit istWie man mit Druck von oben und unten gleichzeitig umgehtWas der Beta-Tier-Verbiss ist und warum er in jedem Meeting stattfindetWie man als Projektleiter plötzlich ehemalige Kolleginnen und Kollegen führtWarum niemand außer uns selbst uns stressen kann – und wie man das nutztDie Gesprächsteilnehmer
Host: Esra Laubach
Gast: Jens Alsleben (Finanzexperte und Leadership-Coach)
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Der traditionsreiche Agrarkonzern Baywa galt jahrzehntelang als kernsolide. Vor zwei Jahren dann der Schock: 1,6 Milliarden Euro Verlust, ein Sanierungsgutachten, Bafin-Beanstandungen und der Absturz des Aktienkurses. Seitdem kämpft Baywa ums Überleben.
Kam das alles wirklich so überraschend? Der Bilanzexperte und ehemalige CFO Nikolaj Schmolcke sagt im Talk mit FINANCE TV: Nein. Er hat die Jahresabschlüsse von Baywa systematisch analysiert und ist auf Warnsignale gestoßen, die schon jahrelang offen in der Gewinn- und Verlustrechnung sichtbar waren. Sein Urteil ist unmissverständlich: „Das Risiko schreit einen seit 2018 jedes Jahr an und ist 2021 noch unterlegt mit grellroter Farbe und Signal und Hupe, weil es solche Dimensionen angenommen hat.“
Das erwartet Sie im Talk:
Welches Alarmsignal in der Bilanz für jedermann sichtbar war und warum es trotzdem unter dem Radar lief.Wie Baywa Windparks und Photovoltaikanlagen auf Halde produzierte und welches fundamentale unternehmerische Risiko dahinter steckt.Welche Rolle der CFO in einer risikoreichen Expansionsstrategie spielt und wann er auf die Bremse treten muss.Warum Nikolaj Schmolcke als allererste Kennzahl nicht Eigenkapitalquote oder Ebitda-Marge heranzieht – sondern eine Zahl, auf die die wenigsten Anleger überhaupt achten.Und wie realistisch eine erfolgreiche Sanierung von Baywa noch ist.Die Gesprächsteilnehmer
Host: Julia Schmitt (FINANCE Magazin)
Gast: Nikolaj Schmolcke (Bilanzexperte und „Bilanzfluencer“)
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Was passiert wirklich hinter den Kulissen, wenn aktivistische Investoren ein Unternehmen ins Visier nehmen? Thomas Altmann weiß es aus erster Hand. Als Investor Relations Manager bei Brenntag erlebte er 2022, wie Primestone Capital und Engine Capital das Chemikaliendistributionsunternehmen unter Druck setzten. Vom ersten Treffen, über einen öffentlichen Brief kurz vor Weihnachten bis hin zum Showdown auf der Hauptversammlung 2023.
Heute verantwortet Altmann als Regional-CFO die EMEA-Region bei Brenntag . Bei FINANCE TV spricht er über eine Zeit, die ihn noch immer prägt. „Der gesamte Prozess von Anfang bis Ende ist heute noch so präsent, als ob es gestern passiert wäre“, sagt er. 800 Investorenkontakte in fünf Monaten, nächtelange Strategierunden, eine „One-Voice-Policy“ als entscheidende Strategie: Was Brenntag richtig gemacht hat, was er heute anders handhaben würde, und was CFOs aus diesem Fall lernen können erzählt er bei Finance TV.
Das erwartet Sie in diesem Talk:
Warum das erste persönliche Treffen mit den aktivistischen Investoren völlig unverdächtig wirkteWie sich die Forderungen der Aktivisten im Laufe der Kampagne verändertenWie Brenntag in nur fünf Monaten rund 800 Investorenkontakte koordinierte und sich auf die entscheidende Hauptversammlung vorbereiteteWelche Rolle die Stimmrechtsberater während des Prozesses spieltenWas Thomas Altmann heute im Kommunikationsmanagement von Brenntag anders machen würdeDie Gesprächsteilnehmer
Host: Jasmin Rehne (FINANCE Magazin)
Gast: Thomas Altmann (CFO EMEA, Brenntag)
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Bei jeder Unternehmenskrise entsteht eine zeitliche Lücke zwischen dem Moment, an dem ein Management erkennt, dass etwas schiefläuft und dem Zeitpunkt, an dem das auch die Finanzierer merken oder darüber in Kenntnis gesetzt werden.
Diese Zeit sollte von CFOs klug genutzt werden, rät Rayk Bauer von der Finanzierungsberatung Gracher bei FINANCE-TV. Der Grund: „Die Erstkommunikation zu einer Krise gegenüber den Banken, Avalgebern und Warenkreditversicherern ist enorm wichtig. Da dürfen keine Fehler gemacht werden. Sonst gibt das Management das Heft des Handelns aus der Hand.“
Diese Fragen beantwortet dieses Interview:
Ob CFOs vorab schon selbst (Restrukturierungs-) Berater beauftragen sollten – oder damit besser warten, bis die Banken informiert sindWelche Signale in der ersten Krisensitzung Vertrauen schaffen – und welche nichtOb Banken dazu neigen, vom Management bereits getroffene Entscheidungen zu revidierenUnd was das mächtigste Werkzeug ist, um als CFO in der wichtigen Bankensitzung zu bestehenDie Gesprächsteilnehmer
Host: Michael Hedtstück
Gast: Rayk Bauer (Unternehmensjurist, Gracher)
Hinweis: Dieser Talk entstand in Kooperation mit Gracher.
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Wer glaubt, gute Quartalszahlen allein reichen aus, um Investoren und Analysten dauerhaft zu überzeugen, denkt zu kurz. Vertrauen am Kapitalmarkt entsteht nicht über Nacht – es ist das Ergebnis jahrelanger Arbeit, persönlicher Präsenz und einer Kommunikation, die hinter die Zahlen blickt. Krones, der bayerische Maschinenbauer, wurde im vergangenen Jahr als Spitzenreiter der Finanzkommunikation im MDax ausgezeichnet.
Uta Anders, CFO bei Krones, gibt im Gespräch mit FINANCE TV Einblicke in die Kommunikationsstrategie, die dahintersteckt. „Investor Relations ist immer verbunden mit dem CFO. Von daher ist es wichtig, präsent zu sein und selbst die Botschaften zu senden“, sagt Anders.
Das erwartet Sie in dem Talk:
Vertrauen systematisch aufbauen: Wie Krones über Jahrzehnte eine authentische Kapitalmarktkommunikation entwickelt hatDie Macht des Storytellings: Warum eine überzeugende Equity Story weit mehr ist als Umsatz- und Ebitda-ZahlenWeshalb der Finanzchef das Gesicht des Unternehmens zum Kapitalmarkt ist – und was das in der Praxis bedeutetWie man auch bei schlechten Zahlen Präsenz zeigt und verlorenes Vertrauen zurückgewinntWelche Skills CFOs im digitalen Zeitalter brauchen, um auch in einer von KI und Digitalisierung geprägten Zukunft am Kapitalmarkt zu überzeugenDie Gesprächsteilnehmer:
Host: Jasmin Rehne (FINANCE Magazin)
Gast: Uta Anders (CFO, Krones)
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Als im September 2020 der Hedgefonds Viceroy Research den Leasing- und Finanzdienstleister Grenke mit Vorwürfen von Bilanzmanipulation bis Geldwäsche attackierte, verlor die Aktie binnen Wochen mehr als 60 Prozent ihres Wertes. Der Markt hatte sein Urteil gefällt – und fragte nicht nach Beweisen.
Mittendrin: Franziska Randt und ihr Investor-Relations-Team, die Schnittstelle zwischen aufgebrachten Investoren, kritischen Medien und einem Vorstand unter Beschuss. Im Gespräch mit Future FINANCE erklärt Randt, seit 2025 Vice President Investor Relations, wie Krisenmanagement in Echtzeit funktioniert, und warum Resilienz die unterschätzteste Fähigkeit im Finance-Bereich ist.
Das erwartet Sie in der Podcast-Folge:
Was Investor Relations wirklich leistet Warum IR-Manager Informationsasymmetrien abbauen müssenWie man eine Shortseller-Attacke in drei Kategorien sortiertWarum Taskforces physisch in einem Raum zusammenkommen solltenWelche drei konkreten Schritte Unternehmen vor einer Krise vorbereiten solltenDie Gesprächsteilnehmer
Host: Esra Laubach
Gast: Franziska Randt (Vice President Investor Relations, Grenke AG)
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Zukäufe stehen bei SAP seit Jahren auf der Agenda. Zuletzt erst übernahm der Softwarekonzern gleich zwei KI-Unternehmen auf einmal. Das Ergebnis dieser Akquisitionsstrategie ist in der Bilanz kaum zu übersehen: 29 Milliarden Euro Goodwill, rund 40 Prozent der Bilanzsumme, der größte Vermögenswert des Konzerns.
Wer so viel kauft, geht zwangsläufig auch das Risiko von Wertminderungen ein – erst recht, wenn sich ein Deal nicht so entwickelt wie erhofft. Doch trotz der vielen Übernahmen und eines Restrukturierungsprogramms mit rund 3,5 Milliarden Euro Rückstellungen im Jahr 2024 hat SAP den Goodwill um keinen einzigen Euro abgeschrieben. Wirtschaftsprüfer und „Bilanzfluencer“ Oliver Köster findet das „zumindest bemerkenswert“ – und erklärt im Gespräch mit FINANCE TV, wie das zusammenpasst. Der Schlüssel liegt womöglich in der Segmentstruktur, die SAP in den vergangenen Jahren mehrfach radikal verändert hat.
Das erwartet Sie im Talk:
Was der „Goodwill-Smoothie“ ist und warum eine schlechte Himbeere darin nicht mehr auffälltWie SAPs jüngste KI-Zukäufe den Goodwill weiter in die Höhe treiben und warum genau das zum Risiko werden könnte, wenn die KI-Strategie nicht aufgeht.Welche konkreten Signale Investoren in den kommenden Quartalsabschlüssen suchen sollten, um frühzeitig zu erkennen, wohin die Reise geht.Die Gesprächsteilnehmer
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Gast: Oliver Köster (Wirtschaftsprüfer und „Bilanzfluencer“)
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Die deutsche Wirtschaft will nicht in Fahrt kommen und gerade Mittelständler stehen vor enormen Herausforderungen. Wie die Unternehmen mit der Situation umgehen, weiß Carmen Müller, seit März neue Bereichsvorständin Süd der Mittelstandsbank der Commerzbank. In den ersten zwei Monaten ihrer Amtszeit hat sie sich mit rund 120 Kunden der Bank getroffen, berichtet sie bei FINANCE TV. Ihr Fazit: „Ich finde es unglaublich interessant, wie resilient der deutsche Mittelstand tatsächlich ist.“
Doch hinter dieser Stärke verbergen sich ernsthafte Standortfragen: Bürokratie, Energiekosten und eine wachsende Tendenz, Investitionen ins Ausland zu verlagern. Müller spricht Klartext – über den Mittelstand, die Commerzbank-Strategie, den Schatten des Unicredit-Angebotes und die Rolle von KI im Firmenkundengeschäft.
Das erwartet Sie im Talk:
Warum der deutsche Mittelstand trotz aller Krisen so resilient ist.Weshalb immer mehr Mittelständler ihre Investitionen in internationale Märkte wie die USA verlagern.Was eine Übernahme der Commerzbank durch Unicredit für das Auslandsnetzwerk der Bank bedeuten würde.Wie die Commerzbank KI bereits heute in Kreditentscheidungen einsetzt.Warum Bürokratieabbau für Carmen Müller das Nummer-1-Thema der Politik ist.Die Gesprächsteilnehmer
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Gast: Carmen Müller (Bereichsvorständin Süd Mittelstandsbank, Commerzbank)
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2018 als kleines Start-up in Mannheim gestartet, gilt Osapiens heute als einer der spannendsten B2B-SaaS-Anbieter Europas. Das Unternehmen hilft Konzernen wie Metro, Otto, Edeka oder dm dabei, regulatorische Anforderungen – von der CSRD über das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz bis zur EU-Entwaldungsverordnung – rechtssicher zu erfüllen. Nach einer Series-C-Runde über 100 Millionen US-Dollar Anfang 2026 hat Osapiens den Unicorn-Status erreicht.
Diesen Wachstumsprozess begleitet CFO Lucas Ziegler sowohl strategisch als auch operativ mit. Seit 2025 als CFO an Bord, hat er das Finance-Team von drei auf mehr als 20 Personen skaliert, die entscheidende Series C begleitet und gleichzeitig die internationale Expansion finanzierungsseitig abgesichert. In dieser Folge spricht er offen darüber, was das wirklich bedeutet – für Strukturen, Prozesse und den eigenen Kopf.
Das erwartet Sie in der Podcast-Folge:
• Warum der CFO heute Unternehmer und Go-to-Market-Copilot sein muss.
• Wie man sich auf eine 100-Millionen-Dollar-Finanzierungsrunde vorbereitet.
• Internationalisierung: Worauf es finance-seitig von Anfang an ankommt.
• Teamaufbau: Wer zuerst kommt – und warum Konzernprofile oft scheitern.
• Welche fünf KPIs im Scale-Up wirklich zählen.
• Welche drei Fähigkeiten Finance-Talente entwickeln sollten, um später CFO in einem Scale-up zu werden.
Die Gesprächsteilnehmer
Host: Esra Laubach
Gast: Lucas Ziegler (CFO Osapiens)
Mit diesem Code können Sie sich oder Ihren Mitarbeitenden ein kostenloses Ticket für das Future FINANCE Festival 2026 sichern: FFF26P
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Am Tech-M&A-Markt ist es derzeit alles andere als ruhig. Während der M&A- und Private-Equity-Markt verhalten ins Jahr gestartet ist, boomen Venture Capital und Growth Equity. Die Bewertungsschere öffnet sich deutlich: „AI-Native-Highflyer können immense Bewertungen erzielen, während Unternehmen, die durch Künstliche Intelligenz verdrängt werden könnten, kaum noch Käufer finden“, sagt Julian Riedlbauer, Partner bei der Tech-Investmentbank Drake Star.
Private-Equity-Investoren, die in den Hochzeiten 2021 hohe Multiples für Software-Unternehmen bezahlt haben, müssen indes Geduld beweisen. „Die Portfoliounternehmen werden wahrscheinlich länger gehalten werden müssen, um die Transformation von SaaS zu AI zu meistern“, vermutet Riedlbauer. Noch sei es aber zu früh, ein eindeutiges Urteil zu fällen, wie es mit den Software-Beteiligungen von Private Equity weitergeht: „Abgerechnet wird in ein bis zwei Jahren.“
Das erwartet Sie in diesem Talk:
Wie KI die Bewertungen im Software-Sektor auseinandertreibt, welche Unternehmen von den neuen Technologien profitieren und welche den Kürzeren ziehenWelche Auswirkungen die aktuellen KI-Entwicklungen auf teuer gekaufte Software-Assets von Private Equity haben werdenWarum Defense Tech kein Hype-Thema ist und welche drei Treiber den Markt nachhaltig prägenWie sich die Dynamik am Tech-M&A-Markt in den kommenden Monaten verändern wirdDie Gesprächsteilnehmer:
Moderatorin: Olivia Harder (FINANCE Magazin)
Gast: Julian Riedlbauer (Partner, Drake Star)
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Drei Insolvenzen, vor kurzem der Neustart – und jetzt wieder Krisenmodus. Der traditionsreiche Warenhauskonzern Galeria steckt tief in der Bredouille. Markus Dentz, Chefredakteur von FINANCE und Der Treasurer, verfolgt den Fall schon lange und hat in den vergangenen Wochen intensiv recherchiert.
Sein Befund ist ernüchternd. Ein Insider, den Dentz im Talk mit FINANCE TV zitiert, bringt die Lage auf eine kurze, prägnante Formel: „Es ist zwei nach zwölf, nicht fünf vor zwölf.“ Was das konkret bedeutet: Der Finanzrahmen bei Galeria ist offenbar nun doch sehr knapp. Umsatzeinbrüche seit Oktober, ein schwaches Weihnachtsgeschäft und ein anhaltend schlechtes Jahr 2026 haben eine Abwärtsspirale in Gang gesetzt, während gleichzeitig Warenkreditversicherer, Finanzierer und Vermieter den Druck erhöhen.
Das erwartet Sie im Talk:
• Warum der Warenkreditversicherer Eurodelkredere so mächtig ist und was seine Mindestliquiditätsvorgaben für Galeria bedeuten.
• Welche Rolle Bain Capital und das US-Haus Gordon Brothers bei einer möglichen neuen Finanzierung spielen.
• Was Managementwechsel bis tief in die Finanzabteilung hinein über den Zustand des Unternehmens verraten.
• Wie Galeria in einem klassischen Teufelskreis gefangen ist und was nötig wäre, um daraus auszubrechen.
• Was Markus Dentz bei den jüngsten Recherchen am meisten überrascht hat.
Die Gesprächsteilnehmer
Host: Julia Schmitt (FINANCE Magazin) Gast: Markus Dentz (Chefredakteur FINANCE Magazin)
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Es war ein Samstagmorgen um 4 Uhr, als beim Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) die Alarmglocken anschlugen – buchstäblich: Ein Server meldete, dass ein anderer nicht mehr antwortete. Was folgte, war der bislang schwerste Cyberangriff in der Geschichte des IDW. Innerhalb kürzester Zeit stand die gesamte IT-Infrastruktur des Verbands still, und das bei einer Organisation, die als Standesvertretung der Wirtschaftsprüfer für Vertrauen, Integrität und Datensicherheit steht – und auch selbst zum Thema Cybersecurity berät.
Melanie Sack, Vorstandssprecherin des IDW, spricht bei FINANCE TV offen über den Hergang, die Krisenreaktion und die Konsequenzen. „Die Lage war ernst“, erinnert sie sich. „Und gefühlsmäßig war es schwierig, weil erstmal große Ungewissheit herrschte: Was ist jetzt eigentlich abgeflossen?“
Das erwartet Sie in diesem Talk:
Wie das IDW-Krisenteam in den ersten Stunden nach dem Angriff reagierte.Warum es rund zehn Tage dauerte, bis Mitglieder und Geschäftspartner persönlich informiert werden konnten.Was der forensische Bericht über die Täter verrät – und ob das IDW ein explizites Ziel war.Warum Datenlöschkonzepte und Cloud-Strategie jetzt neu bewertet werden.Was der Angriff über Vertrauen und Glaubwürdigkeit des IDW sagt.Die Gesprächsteilnehmer
Host: Julia Schmitt (FINANCE Magazin)
Gast: Melanie Sack (Vorstandssprecherin, IDW)
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Viele CFOs kennen das Problem: Planung und Forecasting sind mühsam, dauern zu lange – und liefern am Ende doch nicht die Transparenz, die man für schnelle Entscheidungen braucht. Häufig liegt das an gewachsenen Excel-Landschaften, fehlender Systemintegration und einem Planungsprozess, der zu wenig Menschen wirklich einbindet.
In „Im Fokus“ spricht FINANCE-Redakteur Jakob Eich mit Michael Lengenfelder, Senior Global Solution Architect FP&A beim ERP-Anbieter Unit4, darüber, warum Planung in vielen Unternehmen noch immer hakt – und was sich mit modernen FP&A-Tools, Werttreiberlogiken und KI konkret verbessern lässt. Lengenfelder erklärt, warum Planung für ihn ein „fast demokratischer Prozess“ ist, wo Standardisierung sinnvoll ist (und wo nicht) – und welche KI-Use-Cases heute schon messbaren Nutzen liefern.
Das erwartet Sie in der Podcast-Folge:
Warum Excel als Tool oft richtig startet – aber als „Endlösung“ zum Problem wirdWelche zwei Bremsklötze besonders häufig jede gute Planung ausbremsenWarum Planung mehr Akzeptanz bekommt, wenn Fachbereiche über Werttreiber statt „Finanzsprech“ arbeitenWo Machine Learning in der Planung schon stark ist – und welche Datenfallen es gibtWoran CFOs erkennen, dass ihr Planungsprozess funktioniertDie Gesprächsteilnehmer
Host: Jakob Eich
Gast: Michael Lengenfelder (Senior Global Solution Architect FP&A, Unit4)
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