Afleveringen
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Der Krieg zwischen den USA und dem Iran eskaliert erneut. Das Rahmenabkommen hat keine Gültigkeit mehr. USA-Korrespondent Andrea Christen erklärt, ob Trump und seine Entourage überhaupt eine kohärente Iran-Strategie haben und was die neue Eskalation für die Zwischenwahlen im Herbst bedeutet.
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Die Schweiz und Grossbritannien haben sich auf ein erweitertes Freihandelsabkommen geeinigt. Damit sollen zum Beispiel Dienstleistungsbetriebe aus beiden Ländern gleich behandelt werden. Mit Widerstand gegen dieses Abkommen ist kaum zu rechnen. Die Pharma-Industrie ist sogar hocherfreut.
SP und Grüne könnten mit ihren Kernthemen nächstes Jahr den Wahlkampf aufmischen. Sie haben nämlich gleich gegen drei Parlamentsbeschlüsse das Referendum ergriffen. Die Berichterstattung in den Medien ist ihnen also wohl gewiss. Doch zwei Experten sagen: Ganz so einfach ist es nicht. -
Die Schweiz ist gegen Angriffe mit Raketen, Marschflugkörpern oder Drohnen praktisch ungeschützt. Darum wollte Verteidigungsminister Martin Pfister Ende Juni im Eiltempo zu Geld für ein zusätzliches Luftverteidigungssystem kommen. Doch der Gesamtbundesrat hat den Verteidigungsminister ausgebremst.
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Die Schweizer Fussball-Nationalmannschaft ist zurück aus den USA. Sie hat dieses Jahr wohl so viele Menschen begeistert wie noch nie zuvor. Noch vor wenigen Jahren wäre dies kaum vorstellbar gewesen, denn lange Zeit war die Nati kein gemeinsamer Bezugspunkt für die Schweizerinnen und Schweizer.
Die Börsenkurse von KI-Firmen sind in letzter Zeit geradezu in den Himmel geschossen. Kritiker warnen aber davor, dass die Kurse der KI-Firmen abstürzen könnten, wenn die hohen Erwartungen nicht erfüllt werden, die an KI gestellt werden. Wirtschaftsredaktor Sven Zaugg erklärt, wo Risiken liegen. -
Zijn er afleveringen die ontbreken?
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China, Indonesien oder Indien: Die Schweiz setzt auf Freihandelsabkommen mit möglichst vielen Staaten. Heute sind in Bern die Verhandlungen über ein erweitertes Handelsabkommen abgeschlossen worden, mit Grossbritannien. Was das für die Schweizer Wirtschaft bedeutet.
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Mit einem genomischen Screening kann das gesamte Erbgut eines neugeborenen Babys entschlüsselt und so seltene Krankheiten sehr früh erkannt werden. In einigen Ländern wird diese Möglichkeit nun geprüft. Doch macht das überhaupt Sinn?
Die Waljagd im grossen Stil ist eigentlich seit 40 Jahren verboten. Japan und Norwegen halten sich allerdings nicht an das Verbot. Und jetzt hat auch in Island der letzte Walfänger wieder damit begonnen, bedrohte Finnwale zu töten. Damit kommt er der Regierung Islands in die Quere. -
Nach dem gescheiterten Anlauf vor einigen Jahren ist die Konzernverantwortungsinitiative zurück auf der politischen Agenda. Der Bundesrat hat einen indirekten Gegenvorschlag vorgelegt. Dieser kommt bei den Initiantinnen und Initianten nicht gut an.
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In St. Gallen hat am Wochenende ein Mann nach 11 Tagen seinen Hungerstreik beendet. Er hat gegen sein abgelehntes Asylgesuch protestiert. Für die Behörden stellt sich die Grundsatzfrage: Wie reagiert man als Rechtsstaat, wenn jemand den eigenen Körper als Protestmittel einsetzt?
Ende Jahr braucht die Uno einen neuen Generalsekretär. Jede der fünf Uno-Vetomächte kann Kandidierende verhindern. Deshalb sind die Bewerberinnen und Bewerber auf ihr Wohlwollen angewiesen. Und genau das wird laut einer neuen Untersuchung oft rücksichtslos ausgenutzt. -
Zweieinhalb Wochen nach den schwersten Erdbeben in Venezuela seit über 120 Jahren ist es kaum mehr möglich, noch Überlebende aus den Trümmern zu bergen. Die meisten internationalen Rettungsteams haben das südamerikanische Land denn auch verlassen.
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In der Schweiz stellt sich zu Beginn der Sommerferien die Frage: Gibt es für das nächste Schuljahr genügend Lehrpersonen? Seit Jahren ist der Fachkräftemangel im Beruf gross. Im Kanton Bern gibt es einen einwöchigen Crashkurs für jene, die nach den Ferien ohne Diplom unterrichten.
Der republikanische Senator Lindsey Graham ist im Alter von 71 Jahren nach plötzlicher und kurzer Krankheit gestorben. Graham war ein erfahrener Aussenpolitiker und galt als enger Vertrauter von US-Präsident Donald Trump. -
Die Schweizer Fussballnationalmannschaft spielt in der Nacht auf Sonntag im Viertelfinal gegen Argentinien. Das Spiel wird in Kansas City ausgetragen, im US-Bundesstaat Missouri. Die Stadt hofft, dass dank der WM auch in Zukunft mehr internationale Reisende einen Abstecher nach Kansas City machen.
Ausserdem:
Letztes Jahr sind die Verkaufszahlen eingebrochen, weltweit um 8,5 Prozent auf rund 1,6 Millionen Fahrzeuge. Nun aber scheint es bei Tesla wieder aufwärtszugehen, wie die neuesten Zahlen zeigen. Es werden wieder mehr Teslas verkauft: vor allem in Deutschland, aber auch in der Schweiz.
In der Schweiz leben schätzungsweise 100'000 Menschen mit Alzheimer, Tendenz steigend. Die Krankheit gesichert festzustellen, ist sehr aufwändig. Nun könnte die Diagnostik wesentlich vereinfacht werden durch einen Bluttest, basierend auf bestimmten Biomarkern. -
Der internationalen Polizeibehörde Interpol ist ein Schlag gegen die weltweite Cyberkriminalität gelungen. Fast 100 Länder waren in die Ermittlungen involviert, gut 5800 Personen wurden festgenommen. Es wurden Betrügereien im grossen Stil aufgedeckt.
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Anfang Woche hat die Hamas die Regierungsgeschäfte im Gazastreifen offiziell an das Nationale Komitee zur Verwaltung Gazas abgegeben. Sie erfüllt damit eine der Forderungen von Trumps sogenanntem Friedensplan für Gaza. Welche Bedeutung hat dieser Schritt?
Donald Trump versucht seine Macht auszubauen. Doch vor Gericht stösst er an Grenzen. Selbst das konservative oberste Gericht bindet ihn in einigen Fällen zurück. Norm Eisen kämpft für solche juristischen Niederlagen Donalds Trumps. Der Jurist arbeitete einst im Weissen Haus unter Barack Obama. -
Bei einem Waldbrand in der Gegend um Almería sind bei einem Waldbrand mindestens 11 Personen gestorben. Der regionale Gesundheitsminister sprach von einer Tragödie. ARD-Korrespondentin Franka Welz erläutert, wie gut die Behörden der beliebten Tourismusregion auf die Extremsituation vorbereitet sind.
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Russinnen und Russen können im September 225 Abgeordnete für die Duma wählen, das ist die Hälfte der Sitze in der ersten Parlamentskammer. In den Umfragen führt die Kreml-nahe Partei "Einiges Russland" von Präsident Putin. Doch ihre Umfragewerte liegen deutlich tiefer als bei den letzten Wahlen.
Mehr als ein Jahr nach dem Bergsturz in Blatten geht es vorwärts mit dem Wiederaufbau des verschütteten Dorfes. Seit Kurzem sind Blatten und das hintere Lötschental wieder mit dem öffentlichen Verkehr erreichbar. Das ist wichtig für die Bevölkerung, aber auch für den Lötschentaler Tourismus. -
Beim deutschen Autohersteller Volkswagen sollen weltweit bis zu 100'000 Stellen gestrichen und vier Werke in Deutschland geschlossen werden. Das berichteten am Donnerstag verschiedene Medien. Am Nachmittag traf sich der Aufsichtsrat von VW zu einer nicht öffentlichen Sitzung.
Ausserdem:
Die Wälder leiden unter der Sommerhitze und der Trockenheit. Das zeigt nicht nur ein Gang durch den Wald mit dem Förster, sondern auch wissenschaftliche Daten, welche die Fakten liefern. Klar ist, dass sich die Schweizer Wälder in Zukunft verändern müssen, um klimaresistenter zu werden. -
PFAS, sogenannte Ewigkeitschemikalien, sind unsichtbar und praktisch überall: in den Böden, im Wasser, in der Luft und somit auch in unserer Nahrung. PFAS bauen sich kaum ab und können die Gesundheit schädigen. Entsprechend strenge Massnahmen wünschen sich die Menschen in der Schweiz.
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Die Nato hat der Ukraine im Krieg gegen den Angreifer Russland weitere Militärhilfen in Milliardenhöhe zugesichert. Zudem stellte US-Präsident Donald Trump der Ukraine die Lizenz für die Produktion von Patriot-Flugabwehrraketen in Aussicht. Was bedeutet das für die Ukraine?
Im Iran wird am Donnerstag Ajatollah Ali Chamenei beigesetzt. Der ehemalige oberste geistliche Führer des Landes wurde Ende Februar bei einem Luftangriff der USA und Israels getötet. Die symbolträchtige Trauerfeier wird vom Wiederaufflammen des Kriegs mit den USA beeinflusst. -
«Abschaum und krank» sei die iranische Führung, sagte US-Präsident Donald Trump am Vormittag am Nato-Gipfel in Ankara. Die Waffenruhe gelte nicht mehr, sagte er weiter und kündigte Angriffe in der Nacht an. Droht nach der verbalen nun die erneute militärische Eskalation?
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Obwohl Nato-Generalsekretär Mark Rutte die neue Nato bereits in den höchsten Tönen lobt und als Nato 3.0 bezeichnet, diese steht erst in den Grundzügen. Das Bündnis befindet sich in einer Zwischenphase, was äusserst ungünstig ist für Europa in einer Zeit grosser geopolitischer Spannungen. -
Der US-Präsident hat am Vormittag seinem Ärger Luft gemacht: In einem Rundumschlag hat er auch über den Iran gesprochen, die Regierung als «Abschaum» bezeichnet und kryptisch erklärt, mit Verhandlungen sei nun Schluss, das Rahmenabkommen mit dem Iran sei nicht mehr gültig.
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Plötzlich kommt rund um die Verträge der Schweiz mit der EU wieder Nervosität auf, denn nach einem Entscheid der Wirtschaftskommission des Ständerates, der gegen das Abkommen verstösst, droht der Kompromiss der Sozialpartner zum Thema Lohnschutz auseinander zu fallen.
Die französische Rechtsaussenpolitikerin wurden gestern erneut wegen Veruntreuung von EU-Geldern verurteilt. Doch weil das Berufungsgericht das Strafmass senkte, kann Le Pen bei den Präsidentschaftswahlen antreten. Wie kommt das in ihrem Wahlkreis an? -
Der Jugendliche, der im März 2024 in der Stadt Zürich einen orthodoxen Juden mit einem Messer schwer verletzte, ist zu einem Jahr Freiheitsstrafe verurteilt worden. Das Bezirksgericht Dielsdorf sprach ihn unter anderem schuldig wegen mehrfach versuchten Mordes.
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Die französische Rechtsaussen-Politikerin Marine Le Pen vom Rassemblement National kann bei der Präsidentschaftswahl 2027 antreten. Das hat das Berufungsgericht in Paris entschieden. Es senkt die Freiheitsstrafe von vier auf drei Jahre. Die Sperre für die Ausübung öffentlicher Ämter wird verkürzt.
Die Lohnschere, der Unterschiede zwischen den Einkommen der obersten und untersten Einkommensklassen, hat sich in der Schweiz in den letzten Jahren wieder geöffnet. Gestiegen sind laut dem Bericht des Schweizerischen Gewerkschaftsbunds SGB vor allem die Saläre der Topverdienerinnen und Topverdiener. -
Um neue Kernkraftwerke zu betreiben, sei staatliche Förderung nötig, sagen Studien von Axpo und der ETH Zürich. Laut Economiesuisse ist pro Kilowattstunde Strom ungefähr gleich viel Geld des Bundes nötig, wie bei Wasser-, Sonnen- und Windstrom. Die Berechnungen sind jedoch umstritten.
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In der Schweiz sollen kürzlich mehrere Drohnen über einer Militäranlage gekreist haben. Laut Armeechef Benedikt Roos seien das keine Hobbypiloten gewesen. Wie bedrohlich sind solche Flüge über kritischer Infrastruktur? Und warum ist die Schweiz nicht besser dagegen gewappnet?
Immer wieder wird in der Schweiz in Waffengeschäfte eingebrochen. Allein in diesem Jahr gab es schon über 300 Fälle. Die Einbrüche sind wohl Verbrechen auf Bestellung. Dabei heuern Auftraggeber im Ausland über soziale Medien junge Täter an und schicken sie in die Schweiz auf Diebestour.