Afleveringen
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Fußball - einst der englischen Oberschicht vorbehalten - eroberte Europa und dann die ganze Welt. Warum fasziniert das Spiel? Ist es die Vogelschau? Die tiefgehende Analyse? Die hochemotionale Begeisterung für etwas, das eigentlich keine Rolle spielt? Der Umstand, dass auf dem Fußballplatz und den Rängen alle gleich und vereint sind? Was lernen wir aus dem Spiel - für uns selbst, über die Gesellschaft und für das Leben?
Episode 1: Teamarbeit.
Gestaltung: Sabine Nikolay. Redaktion: Monika Kalcsics. Gesendet in Ö1 am 29. 06. 2026.
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Politik und Widerstand.
Gestaltung: Sabine Nikolay. Redaktion: Monika Kalcsics. Gesendet in Ö1 am 30. 06. 2026.
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Zijn er afleveringen die ontbreken?
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Politik und Widerstand.
Gestaltung: Sabine Nikolay. Redaktion: Monika Kalcsics. Gesendet in Ö1 am
1. Juli 2026. -
Fankultur in Krieg und Frieden.
Gestaltung: Sabine Nikolay. Redaktion: Monika Kalcsics. Gesendet in Ö1 am
2. Juli 2026. -
Die Geschichte des Bergsteigens ist auch eine Geschichte der ideologischen Instrumentalisierung: Von der Selbstermächtigung der Arbeiterklasse bis hin zu den Helden im Dienste des Nationalsozialismus wurden die Gipfel immer wieder von der Politik überhöht. Das Bergsteigen heute ist auch nicht ideologiebefreit. Der neoliberale Geist macht sich auch im Gebirge breit. Die Berge werden zur Selbstdarstellung und als Action-Spielfeld genutzt.
Episode 1: Der Berg und der Kapitalismus
Gestaltung: Ilse Huber, Ulrike Schmitzer, Andreas Wolf. Redaktion: Ulrike Schmitzer. Gesendet in Ö1 am 29.06. 2026.
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Der Berg und der Sozialismus.
Gestaltung: Ilse Huber, Ulrike Schmitzer, Andreas Wolf. Redaktion: Ulrike Schmitzer. Gesendet in Ö1 am 30.06. 2026.
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Der Berg und der Nationalsozialismus.
Gestaltung: Ilse Huber, Ulrike Schmitzer, Andreas Wolf. Redaktion: Ulrike Schmitzer. Gesendet in Ö1 am 01.07. 2026.
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Der Berg und der Neoliberalismus.
Gestaltung: Ilse Huber, Ulrike Schmitzer, Andreas Wolf. Redaktion: Ulrike Schmitzer. Gesendet in Ö1 am 02.07. 2026.
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Ein Leben zwischen Freiheitsdrang und Zerrissenheit: Ingeborg Bachmann zählt zu den prägenden Stimmen der europäischen Nachkriegsliteratur. Zum 100. Geburtstag der Dichterin wird ihr Werk aus verschiedenen Blickwinkeln neu beleuchtet. Sichtbar wird eine Autorin, die bei allem Streben nach Emanzipation in den Verstrickungen ihrer Zeit gefangen blieb - existenziell und künstlerisch.
Episode 1: Die Kärntner Jahre.
Gestaltung: Günter Kaindlstorfer. Redaktion: Ute Maunböck. Gesendet in Ö1 am 22.03. 2026.
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Aufbruch und Ankommen.
1946 übersiedelt Ingeborg Bachmann nach Wien - in eine zerstörte Stadt und ein neues Leben. Die junge Frau studiert Philosophie, sie arbeitet für den Rundfunk und schreibt Gedichte und Hörspiele. Schnell findet sie Anschluss an die literarische Szene, wird Teil der Gruppe 47 und macht sich einen Namen. Der Durchbruch folgt Anfang der 1950er-Jahre: Bachmanns Lyrik wird gefeiert, Preise und Einladungen führen sie durch halb Europa.
Gestaltung: Günter Kaindlstorfer. Redaktion: Ute Maurnböck. Gesendet in Ö1 am 23. 06. 2026.
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Liebe - Bruch - Abgrund.
Die Begegnung mit ihrem Schriftstellerkollegen Max Frisch wird zur Schlüsselerfahrung für Ingeborg Bachmann - künstlerisch wie persönlich. Eine leidenschaftliche, aber konfliktreiche Beziehung beginnt. Zwischen Zürich und Rom suchen sie nach einem gemeinsamen Leben, doch Nähe und Abhängigkeit werden zur Belastung für beide.
Gestaltung: Günter Kaindlstorfer. Redaktion: Ute Maurnböck. Gesendet in Ö1 am 24. 06. 2026.
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Die italienischen Jahre.
Rom wird für Ingeborg Bachmann in den 1960er Jahren zum Lebensmittelpunkt - ein Ort zwischen Rückzug und Aufbruch. 1973 stirbt die Schriftstellerin im Ospedale Sant'Eugenio in Rom, nachdem sie, vollgepumpt mit Barbituraten, in ihrer Wohnung mit einer brennenden Zigarette eingeschlafen war. Ihr früher Tod beendet ein Leben, das von Brüchen und zahllosen Zusammenbrüchen, aber auch von äußerster Konsequenz im Schreiben und Denken geprägt war.
Gestaltung: Günter Kaindlstorfer. Redaktion: Ute Maurnböck. Gesendet in Ö1 am 25. 06. 2026.
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Werde ich noch gebraucht, wenn KI alles kann?
KI kann nicht alles. Kreative Arbeit und zwischenmenschliche Kommunikation kann keine Künstliche Intelligenz ersetzen, hieß es eine Zeit lang. Doch Kreative wie Grafiker oder Musiker sehen einen Teil ihrer Arbeit schon von der KI erledigt. Wird die Persönlichkeit des Menschen bald wichtiger wie sein Leistungsprofil? Werden wir auf antike Tugenden zurückgeworfen? Lisz Hirn befragt die Schriften des Philosophen Aristoteles oder des Informatikers Peter Reichl, der sich in seiner "homo cyber"- Reihe Gedanken über technologische Zukunft macht.
Gestaltung: Ulrike Schmitzer und Lisz Hirn. Redaktion: Ulrike Schmitzer.
Diese Folge wurde auch im Ö1 Radiokolleg am 23. 06. 2026 gesendet. Weitere Informationen - auch zu den Fragen der nächsten Staffel zum Mitdenken: https://oe1.orf.at/mithirn -
Muss ich immer meiner Meinung sein?
Der deutsche Liedermacher Wolf Biermann sagte mal: "Ich bin immer häufiger nicht mehr meiner Meinung". Das Denken darf auch mal die Richtung ändern. Muss man zu allem eine Meinung haben? Warum ist es so schwierig zu sagen: "Ich weiß es nicht" oder einfach mal zu schweigen. Was meinen Philosophen wie Sokrates oder Friedrich Nietzsche dazu?
Gestaltung: Ulrike Schmitzer und Lisz Hirn. Redaktion: Ulrike Schmitzer.
Diese Folge wurde auch im Ö1 Radiokolleg am 23. 06. 2026 gesendet. Weitere Informationen - auch zu den Fragen der nächsten Staffel zum Mitdenken: https://oe1.orf.at/mithirn -
Brauche ich wirklich noch mehr von allem?
Glück ist nicht von materiellem Besitz abhängig. Wer weniger besitzt, ist freier und daher weniger korrumpierbar. Und er sichert sich ein Mehr an persönlicher Integrität. Stimmt das auch? Bieten die "kynischen" bzw "zynischen Philosophen" der Antike mit diesem Appell zur Genügsamkeit einen brauchbaren Ansatz, um unserem Konsumwahn und unserem ausschweifenden Lebensstil etwas entgegen zu setzen? Lisz Hirn befragt die Denker Diogenes, Epikur und den Soziologen und Philosophen Herbert Marcuse.
Gestaltung: Ulrike Schmitzer und Lisz Hirn. Redaktion: Ulrike Schmitzer.
Diese Folge wurde auch im Ö1 Radiokolleg am 24. 06. 2026 gesendet. Weitere Informationen - auch zu den Fragen der nächsten Staffel zum Mitdenken: https://oe1.orf.at/mithirn -
Darf ich noch Kinder in die Welt setzen?
Manche Menschen entscheiden sich ganz bewusst gegen das Kinderkriegen. Die Bewegung der Antinatalisten vertritt die Vorstellung, dass Fortpflanzung unethisch sei. Ist das philosophisch zu begründen? Lisz Hirn sucht Antworten bei den großen Denkerinnen wie Simone de Beauvoir, Hannah Arendt oder der französischen Feministin Elisabeth Badinter, selbst Mutter von drei Kindern und Autorin des Standardwerks "Die Mutterliebe" (1981).
Gestaltung: Ulrike Schmitzer und Lisz Hirn. Redaktion: Ulrike Schmitzer.
Diese Folge wurde auch im Ö1 Radiokolleg am 25. 06. 2026 gesendet. Weitere Informationen - auch zu den Fragen der nächsten Staffel zum Mitdenken: https://oe1.orf.at/mithirn -
Die EU will wachsen. Aber ist sie wirklich bereit, neue Mitglieder aufzunehmen? Macht sie das in einer Welt, die mit Donald Trump immer mehr von Großmachtsansprüchen geprägt ist, stärker? Oder droht sie, daran zu zerbrechen, wenn zu viele Länder mit am Tisch sitzen? Auf dem Balkan warten sechs Länder seit fast einem Vierteljahrhundert auf ihre Mitgliedschaft. Der so genannte Westbalkan ist weniger geografische Region als ein riesengroßes Wartezimmer, in dem rund 20 Millionen Menschen leben. In 8 Folgen reisen wir einmal quer durch den Warteraum und in jene Länder, die seit den Nullerjahren in die EU eintreten möchten.
Gestaltung: Franziska Tschinderle. Host: Marie-Luise Stockinger. Redaktion: Ute Maurnböck. Gesendet in Ö1 am 18. 05. 2026.
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Kosovo: junger Staat, alte Probleme.
Mit 18 Jahren ist der Kosovo der jüngste Staat Europas. Der Kurs ist klar: Die mehrheitlich albanische Bevölkerung will in die EU. Aber Kosovo hat einen Klotz am Bein - den Nachbarn Serbien, der die 2008 erklärte Unabhängigkeit nie anerkannt hat. Nirgendwo lässt sich das besser verstehen als in Mitrovica, einer Stadt, die seit Ende des Krieges zwischen Albanern und Serben geteilt ist.
Gestaltung: Franziska Tschinderle. Host: Marie-Luise Stockinger. Redaktion: Ute Maurnböck. Gesendet in Ö1 am 19. 05. 2026.
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Nordmazedonien und seine nervigen Nachbarn.
Der Weg in die EU hat sich für Nordmazedonien in ein Labyrinth verwandelt. Und das, obwohl das Land bereits im April 2001 einen Stabilisierungs- und Assoziierungsvertrag mit der EU unterzeichnet hat - ein halbes Jahr früher als Kroatien, das 2013 beitrat. Der Grund für die Verzögerung war ein historischer Streit mit dem südlichen Nachbarn Griechenland. Um diesen beizulegen, änderte Mazedonien seinen Namen in Nordmazedonien. Mit Bulgarien legte der nächste Nachbar ein Veto ein. Das Resultat: Die EU verliert an Popularität und Glaubwürdigkeit. Im kleinen Nordmazedonien lässt sich beobachten, warum die Erweiterung ein so lähmender Prozess ist: Länder, die bereits im "Club" sind, können jederzeit ein Veto einlegen.
Gestaltung: Franziska Tschinderle. Host: Marie-Luise Stockinger. Redaktion: Ute Maurnböck. Gesendet in Ö1 am 20. 05. 2026.
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Montenegro - kurz vor dem Ziel.
Der höchste Diplomat in Montenegro ist ein Österreicher. Johann Sattler leitet in Podgorica die EU-Vertretung. Er sagt über seinen Job: "Ich hoffe, dass es ihn in ein paar Jahren nicht mehr geben wird." Montenegro ist derzeit der aussichtsreichste Kandidat von allen sechs Bewerbern auf dem Balkan. Ministerpräsident Milojko Spajic, der zuvor als Finanzanalyst in Tokio und Singapur gearbeitet hat, schwebt ein ambitioniertes Ziel vor Augen: Montenegro soll bis 2028 das 28. Mitglied der Union sein.
Gestaltung: Franziska Tschinderle. Host: Marie-Luise Stockinger. Redaktion: Ute Maurnböck. Gesendet in Ö1 am 21. 05. 2026.
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