Afleveringen

  • Die KI kann sich irren. Habt Verständnis.

    Videoepisode: https://www.youtube.com/live/Og3XEXMBqYo?si=3vDMGQCcc_RNlR2F

    In dieser Episode diskutieren Host Mirko Pawlak und die Experten Stephan Heigl und Christoph Lücke darüber, wie Künstliche Intelligenz das klassische Business Process Management (BPM) verändert. Die Teilnehmer betonen, dass KI zwar die Entwicklungsgeschwindigkeit massiv erhöht und bei der Verarbeitung unstrukturierter Daten hilft, die grundlegende Bedeutung einer prozessorientierten Denkweise jedoch unverändert bleibt. Es wird zwischen kreativer KI für die Strategiearbeit und agentischer KI für die operative Umsetzung unterschieden, wobei das Vertrauen in die Technologie und die menschliche Ergebnisverantwortung zentrale Herausforderungen darstellen. Die Experten raten Unternehmen dazu, KI nicht als isoliertes Tool, sondern als Teil eines umfassenden Werkzeugkastens zur Prozessinnovation zu betrachten. Letztlich erfordert der Einsatz von KI neue Kompetenzen und ein begleitendes Change Management, um die Belegschaft bei der digitalen Transformation erfolgreich mitzunehmen.

  • Videoepisode: https://youtu.be/c2dkNl_XjG8

    In dieser Episode zerschlägt Jan Janssen die Ausreden der internationalen Werksleiter. Die asdf-Sperre blockiert die globale Scheinwelt – und die Fürsten der Illusion proben den Aufstand. Lefebvre versucht die Realität mit einem Teppich zu bedecken, Novák schiebt die Schuld auf seine Roboter, und im Regen von Lyon verrotten Motoren im Wert einer halben Million Euro. Das Flutlicht ist an. Die Schatten weichen.Das erwartet dich:• Der Teppich von Lyon: Wie Monsieur Lefebvre versucht, die blaue Linie der Realität physisch zu verstecken, während seine Arbeiter im „qsdf“-Nebel versinken.• Das Blind-Spot-Script in Prag: Wie Werksleiter Novák fahrerlose Transporter so programmierte, dass sie seine illegalen Pufferbestände in Halle 4 einfach ignorieren.• Das €500.000-Grab im Regen: Warum Motoren im Wert einer halben Million Euro draußen verrotten, weil die IT-Masken keinen physischen Lagerort dafür vorgesehen haben.• Das Ultimatum des Aufsichtsrats: Warum Dr. Hardt persönlich das Mikrofon übernimmt und den Werksleitern exakt 60 Minuten gibt, um ihre Lügen zu zählen.„Inkompetenz ist kein kulturelles Erbe, sondern ein Managementfehler. Wer das asdf liebt, kann seine Kündigung direkt damit unterschreiben.“Hör den zweiten Block von Kapitel 6. Der Rhythmus steht. Die Säuberung läuft.Orchestrate or Die.Abonniere den Kanal und werde Teil der Community: https://www.youtube.com/@processpitch?sub_confirmation=1

    #JanJanssen #BPE #OrchestrateOrDie #Prozessmanagement #asdf #Logistik #SupplyChain #Realität #Tribunal #Schattenreich #Audit

  • Zijn er afleveringen die ontbreken?

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  • Hinweis: Die KI macht Fehler! Habt Verständnis.

    Videoepisode: https://www.youtube.com/live/chu3-cznHN4

    In diesem Episode diskutieren Mirko Pawlak und der Automatisierungsexperte Maximilian Neumaier von der TIM Solutions GmbH über die synergetische Verbindung von Geschäftsprozessmanagement (BPM) und Künstlicher Intelligenz. Sie erläutern, dass KI-Projekte oft scheitern, wenn sie isoliert betrachtet werden, weshalb die Integration in End-to-End-Workflows essenziell für den unternehmerischen Erfolg ist.

    Ein zentraler Fokus liegt auf der Vorstellung von Trusted AI, einer Sicherheitslösung, die durch Verschlüsselung und Blockchain-Technologie den Datenschutz in der Cloud garantiert.

    Die Experten demonstrieren anhand von Praxisbeispielen, wie KI als Entscheidungshilfe oder zur Automatisierung unstrukturierter Daten dienen kann, während der Mensch weiterhin eine kontrollierende Rolle einnimmt. Abschließend laden sie die Zuschauer dazu ein, eigene Prozesse für die Erstellung von KI-Prototypen einzureichen, um die praktische Umsetzung im Unternehmen zu forcieren.

  • Die KI macht Fehler. Habt Verständnis!

    Videoepisode: https://youtube.com/live/MkGB9zrdF2Q

    Die Episode dokumentiert eine Live-Coding-Session des Kanals processpitch, in der die Entwicklung der neuen Modellierungssoftware uuwemo.com thematisiert wird. Der Nutzer und der Nerd präsentieren eine erste Landingpage sowie einen Pre-Alpha-Prototyp eines Tools für die Geschäftsprozessmodellierung im BPMN 2.0-Standard. Im Fokus steht dabei ein kollaborativer Ansatz, der Echtzeit-Teamarbeit ermöglicht und bewusst als On-Premise-Lösung eine Alternative zu gängigen Cloud-Systemen bietet. Die Diskussion beleuchtet zudem die anhaltende Relevanz von standardisierten Prozessgrafiken gegenüber aufkommenden KI-Agenten, um Transparenz und Dokumentationspflichten in Unternehmen zu wahren. Abschließend rufen die Entwickler zur Teilnahme an einem Beta-Test auf und skizzieren eine zukünftige Roadmap, die auch die Integration von DMN-Modellen und Automatisierungsschnittstellen umfasst.

  • Hinweis: Die KI macht Fehler, seid nachsichtig!

    Videoepisode: https://youtube.com/live/y9HqkJX54_o

    In dieser Episode wird der Vater erneut vom Sohn in #wowclassic gecoached. Die beiden Abenteurer erledigen verschiedene Aufgaben in Ironforge und dem Gebiet Loch Modan, während sie technische Aspekte wie die Banknutzung und das Flugsystem erkunden. Ein zentrales Thema des Gesprächs ist die geplante Gründung einer eigenen Gilde, wobei die organisatorischen Schritte und der Gemeinschaftsgedanke im Vordergrund stehen. Der Stream zeichnet sich durch einen humorvollen Austausch über die Spielmechanik und die wachsende Interaktion mit der Community aus. Am Ende rufen die Protagonisten ihre Zuschauer dazu auf, über einen zukünftigen Namen für ihr gemeinsames Projekt abzustimmen.

  • Videoepisode: https://youtube.com/live/iGjViX_WoJ8

    Wenn zwei IT- und BPMN-Spezialisten die Tastatur gegen die KitchenAid tauschen, entsteht die erste Backsendung im Livestream, die von einer vollen Bibliothek begleitet wird. Thomas Gütt hat sein frisch erworbenes Diplom aus dem Tortenatelier Leipzig im Gepäck und beweist gemeinsam mit Mirko, dass sich das hochkomplexe französische Nationalgebäck lückenlos in ein BPMN 2.0-Modell gießen lässt. Ein revolutionärer Prototyp für das moderne Bäckerhandwerk.Ein herzlicher Dank geht an Thomas für diese absolut fehlerfreie Demonstration im Prozess-Backen!#### Highlights und Learnings:

    *Das BPMN-Rezeptmodell:* Das klassische Rezept wurde komplett in BPMN 2.0 übersetzt. Küchengeräte agieren als automatisierte *Service Tasks*, während die BPMN-Datenbasis als präzise Zutaten-Datenbank zweckentfremdet wird.*Die unbarmherzige Eischnee-Emulsion:* Das Aufschlagen verzeiht keine Fehler – minimale Eigelb-Reste ruinieren den Prozess. Das finale Unterheben erfordert Handarbeit, bis die Masse wie ein stabiles Band vom Schaber gleitet.*Das parallele Gateway der Geduld:* Ein Intermediate Timer Event erzwingt 30 Minuten Trocknungszeit für eine geschlossene Haube. Beim anschließenden Backen gibt es keinen Spielraum für Fehler; vorzeitiges Öffnen zerstört das Gebäck.*Das Sushi der Desserts:* Goldgelbe und violette Schalen treffen auf Zartbitter-Ganache und Aronia-Fruchtmasse. Das Ergebnis ist pure Präzision und vereint französische Eleganz mit asiatischer Kulter und amerikanischem Burger Style. *Die Transformation des Handwerks:* Der Prozess führt analoges Backen auf einen digitalen Standard zurück. Als nächster Schritt im Release-Zyklus steht der Einsatz optischer Sensoren und KI-Modelle zur autonomen Konsistenzprüfung im Raum.

    Das Eissorten-Glücksrad hat am Ende des Streams unbarmherzig entschieden: Das nächste Holiday Special wird kein Halloween-Spezial, sondern die große WeihnachtsshowDie Community darf ab sofort votieren, ob im Dezember eine ägyptische Pfefferkuchen-Pyramide oder der absolute Klassiker eines Lebkuchenhauses als langlaufender Prozess live konstruiert wird#prozessretter #bpmn #prozessautomatisierung #opensource #bpmnbakery #macarons #tortenatellierleipzig #backen #digitaletransformation #uubato #ontour

  • Videoepisode: https://www.youtube.com/live/iGjViX_WoJ8?si=tcC5MEq9N5jthEPm

    In diesem Video-Transkript demonstrieren der Gastgeber Mirko und sein Gast Thomas die Verknüpfung von Geschäftsprozessmanagement (BPMN) mit der Kunst des Backens.

    Thomas hat ein formelles „Macaron-Diplom“ erworben und nutzt ein selbst entwickeltes Prozessmodell, um die komplexen Einzelschritte der Macaron-Herstellung zu visualisieren und zu steuern. Während sie gemeinsam den Teig zubereiten, die Füllungen anrühren und die Backzeiten überwachen, diskutieren sie über die Parallelen zwischen handwerklichem Geschick und digitaler Prozessoptimierung. Das Gespräch thematisiert zudem die potenzielle Automatisierung durch KI sowie den Einsatz technischer Hilfsmittel in der Küche. Das Video endet mit der Verkostung der fertigen Ergebnisse und einem Ausblick auf ein zukünftiges Projekt, bei dem ein Lebkuchenhaus nach architektonischen Maßstäben konstruiert werden soll.

  • Videoepisode: https://www.youtube.com/watch?v=Iz5b78wAblQ

    Freitag. 08:00 Uhr. Der „War Room“ der Konzernzentrale wird zur Kommandozentrale für den globalen Erstschlag. Zwölf riesige Monitore. Ein aggressives Neon-Blau, das keine Schatten mehr duldet.In dieser Lesung beginnt die gnadenlose Endabrechnung. Der asdf-Filter läuft seit vier Stunden im Hard-Lock. Das Ergebnis: Siebentausend blockierte Lügen auf der Weltkarte und die nackte Wahrheit über Luftschlösser in den Büchern.*Das erwartet dich:*

    *Der War Room:* Wie Jan Janssen, Dr. Arndt und der Aufsichtsrat die „Architekten der Illusion“ zerlegen.*Flexibler Modus gestrichen:* Warum der angebliche Stillstand in den Werken der wahre Beginn der Wertschöpfung ist.*Das 3-Millionen-Euro-Loch:* Wie die asdf-Sperre Fiktionen und Geisterbestände von Jahrzehnten aufdeckt.*Das Ultimatum für die Welt:* 18:00 Uhr – Wer die Wahrheit nicht bucht, fliegt aus dem Budget.

    „Digitalisierung ohne Rückgrat ist nur eine Einladung zur kollektiven Verantwortungslosigkeit.“Hör rein, wie die Masken der globalen Bürokratie endgültig abgerissen werden. Das Update der Realität läuft.*Orchestrate or Die.*---Werde zum Prozessretter und abonniere den Kanal für echte Insights:

    https://www.youtube.com/@processpitch?sub_confirmation=1

    #prozessretter #bpmn #prozessautomatisierung #opensource

  • Hinweis: Die KI macht Fehler, seid nachsichtig!

    Videoepisode: https://youtube.com/live/8e_gHjbDqu0

    Diese Episode fasst ein gemeinsames Videospiel-Abenteuer in der virtuellen Welt von World of Warcraft zusammen, bei dem ein Vater und sein Sohn zusammen mit einer Gruppe von Mitspielern agieren. Im Fokus stehen dabei nicht nur die erfolgreichen Kämpfe gegen Elite-Monster und feindliche Kreaturen, sondern vor allem der Lernprozess des Vaters, der durch die Hilfe seines Sohnes die Benutzeroberfläche und Spielmechaniken versteht. Die Gruppe bereist verschiedene Gebiete, schließt gemeinsame Quests ab und meistert dabei kommunikative Herausforderungen im digitalen Raum. Neben taktischen Manövern werden auch handwerkliche Grundlagen wie das Kochen und Angeln thematisiert. Die Schilderung betont die dynamische Zusammenarbeit innerhalb der Gemeinschaft und den unterhaltsamen Austausch zwischen den Generationen. Letztlich dient die Quelle als detaillierte Übersicht eines kooperativen Spielerlebnisses, das sowohl technische Aspekte als auch emotionale Höhepunkte festhält.

  • Donnerstag. 23:15 Uhr. Ein gläserner Sarg über Manchester. Die „Nacht der Transparenz“.In dieser Episode drückt Jan Janssen die Enter-Taste für die globale Synchronisation. Der asdf-Filter steht weltweit auf „Hard-Lock“. Wer jetzt noch versucht, das System mit Müll zu füttern, blickt direkt in das Gesicht der Realität.*Das erwartet dich:*

    *Die Nacht der Transparenz:* Ein globaler Live-Stream des bürokratischen Wahnsinns.*Widerstand in Manchester:* Warum ein ganzer IT-Serverraum mit blauem Tape versiegelt werden muss.*Der Hard-Lock:* Was passiert, wenn zehntausend Menschen weltweit plötzlich im selben Takt arbeiten.*Die physische Rückkopplung:* Warum Berichte keine Kontrolle ersetzen und Business Process Entertainment die Realität zurückholt.

    „Digitalisierung ohne physische Basis ist wie ein Hochhaus auf einem Sumpf. Wir haben den Sumpf blau gestrichen.“Hör das Finale von Kapitel 5. Der Takt steht. Das Fundament hält.*Orchestrate or Die.*Werde zum Prozessretter und abonniere den Kanal für echte Insights: / @processpitch #prozessretter #bpmn #prozessautomatisierung #opensource

  • Mittwochmorgen. 08:00 Uhr.Tausende Zeilen französischer Arbeitsverweigerung kleben an den Wänden. Der Konferenzraum in Lyon wird zum Tribunal.In dieser Lesung von Kapitel 5 bricht Jan Janssen die „qsdf“-Mentalität. Wer Ausreden mit Akzent sucht, findet stattdessen blaues Klebeband auf dem schweren Eichentisch. Der Widerstand bröckelt, während Prag und Manchester bereits live zugeschaltet sind.Das erwartet dich:Kreative Inkompetenz: Warum virtuelle Logistik das System vergiftet.Das globale Ultimatum: 48 Stunden für Prag und Manchester, um Geisterbestände zu vernichten.Die neonblaue Parade: Warum der Werksleiter persönlich ehrliche Mängel markieren muss.Kulturwandel ohne Kuschelkurs: Die schmerzhafte Entfernung von bequemen Lügen.„Hektik ist kein Ersatz für Orchestrierung, aber ein guter Motivator für den Anfang.“Hör rein, wie der Takt der Exzellenz international synchronisiert wird.Orchestrate or Die.Werde zum Prozessretter und abonniere den Kanal für echte Insights: / @processpitch #prozessretter #bpmn #prozessautomatisierung #opensource

  • Videoepisode: https://youtube.com/live/tBfO9KTY7g4

    ### STORIES „Tschüss Excel! Wie ein Digitaler Rettungssanitäter den Excel-Wald rodet“ | Thema: IT-Souveränität, Framework-Bau & Operaton-Migration | Gast: Steffen Gaubatz (Solution Architect, S&N Invent GmbH)Wenn ein hochregulierter Finanzdienstleister jahrelang sein gesamtes Millionengeschäft, Fristen und Berechnungen über ein hochkomplexes Geflecht aus Excel-Tabellen, Makros und Farbcodes steuert, nennt man das den „Excel-Wald“. Steffen Gaubatz hat das Rettungsgen aus seiner Zeit als Notfall-Sanitäter reaktiviert und zeigt, wie man so ein System lückenlos digitalisiert – ohne PowerPoint-Schlachten, dafür mit einem unschlagbaren Open-Source-Ansatz.Danke an Steffen Gaubatz für den ungeschminkten Realitätscheck aus der Beraterpraxis.#### Highlights und Learnings:* **Wenn Excel zur Workflow-Engine mutiert:** Im Mittelstand wächst IT oft ungeplant aus dem Fachbereich heraus. Aus einer einfachen Datentabelle wird über Jahre eine selbstgebaute, unübersichtliche Steuerungs-Engine. Das Problem im Finanzsektor: Der Gesetzgeber verlangt heute nicht nur eine Prozessbeschreibung, sondern den **Nachweis der operativen Wirksamkeit (Compliance)**. An diesem Punkt bricht das Excel-System krachend zusammen, weil lückenlose Nachweisbarkeit schlicht unmöglich ist.* **Die Greenfield-Strategie & Prozessmagie:** Statt die alte Excel-Logik per KI eins zu eins nachzubauen (eine vermeintlich gute, aber in der Praxis katastrophale Idee), setzte das Team auf ein stabiles Fundament. In den ersten acht Wochen wurde ein generisches Backend hochgezogen. Der erste Meilenstein: Ein simpler, robuster Prozess zur Produktanlage inklusive automatisiertem Vier-Augen-Prinzip. Für den Kunden reine Magie: Aufgaben landen automatisch beim richtigen Sachbearbeiter, Verträge werden automatisiert generiert und Medienbrüche gehören der Vergangenheit an.* **Architektur-Entscheidung gegen den Vendor-Lock-in:** Als Solution Architect stand Steffen vor einer klaren Richtungsentscheidung. Proprietäre, teure Plattformen wie Camunda 8 sind für den gehobenen Mittelstand aufgrund explodierender Lizenzkosten oft schlicht nicht finanzierbar. Die Lösung: Ein sauberer Wechsel auf **Operaton** – den unabhängigen, freien Camunda 7 Fork. * **Das Entstehen eines neuen Digitalisierungs-Frameworks:** Aus der anfänglichen Individuallösung für den Kunden hat sich nach nur sechs Wochen ein mächtiges, branchenunabhängiges Prozess-Framework herauskristallisiert, das um Operaton herum gebaut wurde. Es ermöglicht maximale Entwicklungsgeschwindigkeit (Speed-to-Market): Prozesse werden statt in drei Monaten in drei Wochen live genommen – ohne starre Low-Code-Grenzen, sondern als flexibles Werkzeug für nachhaltige digitale Transformation.* **Echtes Handson-Consulting statt Arroganz:** Ein kritischer Erfolgsfaktor war das Change Management auf Augenhöhe. Statt dem Kunden das vertraute System arrogant madig zu machen, wurde zugehört, kommuniziert und die Brücke zwischen Fachbereich und IT gebaut. Wenn der Kunde Prozesse seit 20 Jahren so lebt und keine Regulatorik dagegen spricht, wird die Technologie flexibel angepasst. Das Ergebnis: Nach Abschluss des Projekts in drei Monaten wird der Excel-Wald bei diesem Kunden eine stolze Restquote von exakt null Prozent aufweisen.Dir gefällt ehrliche Prozessberatung abseits vom Hochglanz-Marketing? Dann lass ein Abo da, aktiviere die Glocke und rette Deine eigenen Workflows vor dem Lizenz-Crash!---#prozessretter #bpmn #prozessautomatisierung #opensource #operaton #excel #camunda #migration #uuwemo #uubato #s&ninvent

  • Hinweis: Die KI macht Fehler, seid nachsichtig!

    Videoepisode: https://youtube.com/live/zpInRmAu-Ao

    In dieser EPISODE begleiten die Zuschauer diesmal den Host Mirko (uubato) und seinen Kollegen Andreas, den „Nerd“, bei ihren ersten gemeinsamen Schritten im Spiel. Die beiden koordinieren sich zunächst mühsam, um sich innerhalb der Spielwelt zu finden, eine Gruppe zu bilden und eine Krieger-Quest in der Zwergenstadt Ironforge anzunehmen. Während sie versuchen, den Kopf eines Trolls zu erbeuten, diskutieren sie über die Herausforderungen der Steuerung, den Chat und die Reaktionen der Community auf ihren entspannten Spielstil. Ein besonderer Moment der Aufzeichnung ist das Zusammentreffen mit der erfahrenen Spielerin Lydeila, die den Neulingen hilfreiche Taschen schenkt und sie beim anschließenden Angeln unterstützt. Das Gespräch zwischen den Protagonisten verlagert sich gegen Ende auf private Themen wie die Gaming-Gewohnheiten ihrer Kinder und den Vergleich zwischen moderner Kommunikation und alten „Meldeketten“. Insgesamt vermittelt der Text eine humorvolle Atmosphäre, in der der gegenseitige Support und die soziale Interaktion innerhalb der Gaming-Schiene im Vordergrund stehen.

  • Videoepisode: https://www.youtube.com/live/vjyGaG7bgSY?si=XEun4t8Rg8UtLEgR

    Die neue Camunda-Version 8.9 ist da und bringt eine technologische Kehrtwende mit, die vor allem Migrationskunden aus Version 7 aufatmen lässt. Doch hinter den bunten Marketing-Bildern von KI-gesteuerten Agenten lauert eine Menge Diskussionsstoff für die Kellerkinder der IT.Danke an den unschlagbaren Experten Maximilian Kamenicky, der live aus Kyoto zugeschaltet war und mit einem kühlen Sapporo-Bier den technischen Realitätscheck geliefert hat.#### Highlights und Learnings:

    *Die Rolle rückwärts beim Daten-Stack:* *BPMN-Abdeckung und sauberes Audit:* *Die harte Realität der OEM-Kunden:* *Der Data Migrator als digitaler Herzchirurg:* *Die große AI-Agenten-Bubble:* *Episoden-Archiv:* https://processpitch.de/episoden/*Vernetzen auf LinkedIn:* / mirkopawlak

    Die größte und wichtigste Erneuerung in Version 8.9 ist der Support für relationale Datenbanken (RDBMS) wie PostgreSQL oder Oracle. Bisher war Camunda 8 starr an Elastic Search oder Open Search gebunden – ein ressourcenfressendes Rennpferd, an dem sich viele klassische Enterprise-Kunden die Knie gebrochen haben. Jetzt gibt es die Wahlfreiheit: Elastic Search bleibt für hochfrequente Millisekunden-Fälle, relationale Datenbanken sichern die Standard-Prozesse ab. Ein massives Zugeständnis an den Markt, um wechselunwillige Kunden zu retten.Camunda hat geliefert. Conditional Events sind endlich sauber integriert und die Benutzerberechtigungen lassen sich granular einstellen. Ein riesiges Ding für Banken und regulierte Umgebungen: Der Audit Log wurde komplett überarbeitet. Variablen-Überschreibungen sind jetzt lückenlos nachvollziehbar – Schluss mit dem manuellen Suchen in Elastic-Search-Indizes. Zudem werden Prozess-Hierarchien (Parent- und Child-Instanzen) jetzt als eine feste Archivierungs-Einheit behandelt.Der technologische Bruch bleibt. Während Camunda 7 als embedded Engine tief in eine eigene Software gegossen werden konnte, ist Camunda 8 ein Closed-Source-System, das als eigenständige Applikation (z. B. via Kubernetes Helm-Chart) laufen muss. Für OEM-Hersteller und Community-Nutzer ein massives Lizenz- und Architekturproblem.Das neue Migrationstool verspricht Großes: Es zieht historische Daten glatt und soll laufende Instanzen im laufenden Betrieb von Version 7 auf 8 umhängen. Wie bei einer Operation am offenen Herzen wird der Prozess für Millisekunden an die Maschine gehängt, der Topf ausgetauscht und in der neuen Engine exakt an der alten Stelle fortgesetzt. Maximilian wird das Tool im Live-Test auf Herz und Nieren prüfen.Camunda pusht das Thema „ProcessOS“ und die Orchestrierung von KI-Agenten. Die Vision: KI-Agenten übernehmen die Phasen von der Discovery über das Design bis zum Build-Prozess und verdrängen den Menschen. Die Show-Diagnose bleibt jedoch skeptisch: 95 % dieser Projekte sterben im POC-Status, weil sich der Usecase nicht rechnet. Ohne echtes Change Management stiften Agenten, die unvorhersehbar agieren oder halluzinieren, mehr Verwirrung als Nutzen. Am Ende gilt: Wer einer KI vertraut, muss wie beim Grundschulspiel „Finde den Fehler“ verdammt genau hinschauen.Dir gefällt Business Process Entertainment mit einer gesunden Portion Skepsis? Dann lass ein Abo da, aktiviere die Glocke und bewahre Deine Prozesse vor dem blinden Hype!#Prozessretter #BPMN #Camunda89 #OnPremise #ElasticSearch #PostgreSQL #Migration #DataMigrator #AIAgents #Processors #BusinessProcessEntertainment

  • Hinweis: Die KI macht Fehler, seid nachsichtig!

    Videoepisode: https://www.youtube.com/live/iK84lEPzBR4?si=Dbsh4i4pTCkG67mQ

    In diesemr EPISODE diskutieren die Experten Mirko und Max die Neuerungen des Camunda 8.9 Releases und deren Bedeutung für die Prozessautomatisierung. Ein zentrales Thema ist die neue Unterstützung relationaler Datenbanken, die eine flexiblere Alternative zu Elastic Search bietet und den Umstieg für Bestandskunden erleichtert.

    Beide erörtern zudem die Einführung von KI-Agenten und deren Integration in BPMN-Prozesse durch konditionale Ereignisse und verbesserte Audit-Logs. Ein weiterer Fokus liegt auf dem Data Migrator, einem Tool, das den technologischen Wechsel von Camunda 7 auf die Version 8 durch automatisierte Datenübertragung absichern soll.

    Trotz der Begeisterung für die technischen Fortschritte äußern die Sprecher Skepsis gegenüber dem aktuellen KI-Hype und betonen die Notwendigkeit menschlicher Kontrolle bei automatisierten Entscheidungen. Insgesamt bietet die Quelle einen detaillierten Einblick in die Strategie von Camunda, Governance, Migration und künstliche Intelligenz enger miteinander zu verknüpfen.

  • Hinweis: Die KI macht Fehler, seid nachsichtig!

    Videoepisode: https://www.youtube.com/live/iK84lEPzBR4?si=Dbsh4i4pTCkG67mQ

    In dieser EPISODE diskutieren der "Nutzer" Mirko und der "Nerd" Andreas über den Start ihres neuen Softwareprojekts „uuwemo“, einer On-Premise-Modellierungslösung für Geschäftsprozesse. Die beiden Experten planen die Entwicklung eines teamfähigen Werkzeugs für BPMN und DMN, das als datenschutzkonforme Alternative zu bestehenden Cloud-Angeboten dienen soll. Ein zentraler Bestandteil des Gesprächs ist der Einsatz von Künstlicher Intelligenz, um den Entwicklungsprozess zu beschleunigen und eine erste Landingpage live zu generieren. Parallel dazu erörtern sie moderne Kommunikationswege wie einen Video-Newsletter, um potenzielle Nutzer über den Fortschritt auf dem Laufenden zu halten. Das Projekt versteht sich als Antwort auf den Marktbedarf an flexibleren, lokal betriebenen Modellierungstools für Fachabteilungen.

  • Hinweis: Die KI macht Fehler, seid nachsichtig!

    Videoepisode: https://www.youtube.com/live/IOhYDFN_EEs?si=_p77TyxPik0MhU8t

    In diesem Transkript eines „Let’s Play“-Videos zu World of Warcraft Classic begleiten die Zuschauer den Anfänger uubato (Vater) und seinen Mentor (Sohn) bei ihrem gemeinsamen Fortschritt bis Level 10. Die Unterhaltung thematisiert grundlegende Spielmechaniken wie das Talentsystem, die Bedeutung von Ausrüstungsgegenständen und den Unterschied zwischen verschiedenen Gegnertypen.

    Während der erfahrene Spieler fortgeschrittene Konzepte wie Beuteregeln und den Erholt-Bonus erklärt, teilt der Vater (uubato) seine Eindrücke über die Atmosphäre und die Herausforderungen der Orientierung in der Spielwelt.

    Gemeinsam bewältigen sie Aufgaben in schneebedeckten Gebieten, wobei sie kurzzeitig von einem weiteren Mitspieler unterstützt werden, um Elite-Gegner zu besiegen. Der Dialog verdeutlicht die Kluft zwischen der effizienten Spielweise von Veteranen und dem entschleunigten, entdeckerorientierten Erlebnis eines Neulings. Abschließend planen die Protagonisten künftige Aktivitäten wie das Angeln und reflektieren über die soziale Dynamik innerhalb der Online-Welt.

  • Video: https://youtu.be/1caRwzpSv28

    Dienstag. 05:30 Uhr.Drei Rollen neon-blaues Klebeband im Handgepäck. Mission: Einem französischen Traditionsbetrieb beibringen, dass Chaos kein gültiges Prozessmodell ist.In dieser Lesung von Kapitel 5 reist Jan Janssen nach Lyon. Er trifft auf teure Anzüge, falsches Lächeln und die internationale Version der System-Sabotage. Das Ziel bleibt gleich: Die Wahrheit erzwingen.**Das erwartet dich:*** **Die Sabotage der Ergonomie:** Warum das Chaos in Frankreich nicht „asdf“, sondern „qsdf“ heißt.* **Das blaue Band vs. Kultur:** Wie man ein nutzloses Komitee mit einem einzigen Peitschenknall auflöst.* **L’homme au ruban bleu:** Warum die Gewerkschaft plötzlich die Realität versteht.* **Grüne Dashboards, hässliche Wahrheit:** Warum Kennzahlen wie Schminke sind, bis der Regen kommt.„Globalisierung der Inkompetenz ist kein Geschäftsmodell. Es ist eine Kapitulationserklärung.“Hör rein, wie das Janssen-Prinzip den ersten internationalen Satz lernt.**Orchestrate or Die.**#prozessretter #bpmn #prozessautomatisierung #opensource

  • Video: https://www.youtube.com/live/KVmOPlR5DUw?si=PnWkZ2UpcBcjjsG_

    Die Mission: Sichtbarkeit für die Prozess-Helden. Nutzer und Nerd werfen gemeinsam einen Blick in den Spiegel nach dem ersten großen Meilenstein. Nach der WorkflowAnalytica 2026 ziehen sie ehrlich Bilanz: Warum unterschätzen sich Prozessretter im Alltag selbst, wie knackt man die Freigabe-Blockaden im rückständigen Management und welche Learnings fließen direkt in das System für 2027?

    Der Status Quo: Die falsche Bescheidenheit der Bubble

    Trotz massiver Hebel im Unternehmen bleibt der Stolz auf die eigene Prozessarbeit oft auf der Strecke. Viele Experten tauchen lieber ab, statt auf die Bühne zu gehen.

    Das Problem: Tiefsitzendes Tiefstapeln und falsche Bescheidenheit. Aussagen wie „Ich bin es nicht wert“ blockieren die verdiente Anerkennung.

    Fehlerdiagnose: Das kommerzielle Award-Business ist verroht. Die permanente Angst vor versteckten Rechnungen und Fake-Analysen erzeugt massive Skepsis.

    Erkenntnis: Der Prozessretter Award bleibt absolut kostenlos. Wir ehren das Handwerk und den Menschen, nicht das Firmenbudget.

    Schritt 1: Blockaden im Management (Investigation)

    Einige Einreichungen scheiterten in der Praxis an den internen Freigabeprozessen der Unternehmen.

    Theorie-Check: Jede moderne Firma predigt Agilität und digitale Transformation. In der Realität regiert oft die Angst vor Kontrollverlust.

    Widerstand: Das Management baut unbegründete Barrieren auf und blockiert die Teilnahme aus Sorge um angebliche Betriebsgeheimnisse.

    Lösung: Es müssen keine Rezepturen oder exakten Zahlen offengelegt werden. Der reine geschäftliche Mehrwert und die Struktur zählen. Wer das blockiert, agiert rückständig.

    Schritt 2: Das technische Feintuning (Struktur)

    Das Open Source System hat die Feuertaufe bestanden, deckte im Live-Betrieb aber auch klare Optimierungspotenziale auf.

    Zeitfenster: Der späte Start im Januar erzeugte unnötige Hektik. 2027 startet die Nominierungsphase deutlich früher im Herbst.

    Ablauflogik: Offene Nominierungen werden nicht mehr nach 20 Tagen automatisch gelöscht. Das System erinnert die Kandidaten stattdessen konsequent im 10-Tages-Rhythmus.

    Sicherheit: Das System filterte automatisierte Voting-Versuche von Skripten zuverlässig heraus. Die Datenbasis wurde rigoros bereinigt.

    Schritt 3: Die Zukunft der Automation (Mission)

    Prozessautomatisierung ist kein Tool zur Vernichtung von Arbeitsplätzen, sondern aktiver Support für den Menschen.

    Lasten befreien: Automation nimmt die lästige, repetitive Kleinarbeit vom Schreibtisch und schafft Platz für echte fachliche Expertise.

    Brücken bauen: BPMN fungiert als visuelle Übersetzung zwischen dem Fachbereich und der technischen IT-Umsetzung. Beide Seiten müssen an einen Tisch.

    Buzzword-Check: Modebegriffe wie „Process OS“ treiben neue Hektik durch den Markt. Am Ende bleibt es das klassische Handwerk: Abläufe sauber strukturieren und Qualität sichern.

  • Hinweis: Die KI macht Fehler, seid nachsichtig!

    Videoepisode: https://youtube.com/live/FJQIrNfnvhs

    Diese KI Zusammenfassung dokumentiert eine gemeinsame Spielsitzung in World of Warcraft Classic, bei der ein erfahrener Spieler seinen Vater in die Mechaniken von Azeroth einführt. Das Duo konzentriert sich auf das Erreichen von Level 9, wobei der Neuling erste Erfahrungen mit dem Bergbau und der Schmiedekunst sammelt. Ein zentrales Ereignis der Episode ist der erste virtuelle Tod des Vaters, welcher als Anlass dient, das komplexe Wiederbelebungssystem des Spiels zu erklären. Neben dem Kampf gegen Trolle thematisieren die beiden das Inventarmanagement sowie wirtschaftliche Strategien im Auktionshaus. Das Gespräch beleuchtet zudem die soziale Dynamik innerhalb der Spielwelt, etwa durch das kooperative Lösen von Quests oder das Verhalten gegenüber fremden Spielern. Abschließend gibt der Stream einen Ausblick auf zukünftige Abenteuer und die zunehmende Komplexität der kommenden Aufgaben.