Afleveringen

  • Tony: Eine dumme Gans, das ewige Kind. Gerda: Schön und ĂŒberaus anziehend, aber lebensuntĂŒchtig. War's das mit den Frauen in den Buddenbrooks? Nein, meint Literaturwissenschaftlerin Veronika Schuchter.

    Veronika Schuchter ist Germanistin an der UniversitĂ€t Innsbruck. Ihren Vortrag mit dem Titel "Dumme Gans und femme fatale oder: MĂ€nner, die auf Frauen starren" hat sie am 2. Juni 2026 im Brahms-Institut in LĂŒbeck gehalten, im Rahmen der Vorlesungsreihe "125 Jahre Buddenbrooks - Buddenbrookhaus".

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    +++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Deutschlandradio +++ Wissenschaft +++ Vortrag +++ Thomas Mann +++ Die Buddenbrooks +++ Tony Buddenbrook +++ Frauenfiguren bei Thomas Mann +++

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    In dieser Folge mit:

    Moderation: Katja Weber

    Vortragende: Veronika Schuchter, Literaturwissenschaftlerin an der UniversitÀt Innsbruck

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    Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

    Literaturgeschichte: Thomas Mann als politischer AktivistAlte Texte neu lesen: Thomas Buddenbrook als verunsicherter MannÜberfluss: Die Grenze zwischen "viel" und "zu viel" in der Literatur

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    Den Artikel zum StĂŒck findet ihr hier.

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  • Thomas Manns 125 Jahre alten Roman "Buddenbrooks" versteht man am besten, wenn man von einer "unsicheren SexualitĂ€t" des Autors ausgeht, meint der Literaturwissenschaftler Hans Wißkirchen.

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    In dieser Folge mit:

    Moderation: Katja Weber

    Vortragender: Hans Wißkirchen, Literaturwissenschaftler UniversitĂ€t LĂŒbeck

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    Empfehlungen aus der Folge:

    Schreber, Daniel Paul (1903): DenkwĂŒrdigkeiten eines Nervenkranken. Oswald Mutze, Leipzig.von Wolzogen, Ernst (1899): Das dritte Geschlecht. Rich. Eckstein Nachf., Berlin.Weininger, Otto (1903): Geschlecht und Charakter. Eine prinzipielle Untersuchung. Wilhelm BraumĂŒller, Wien/Leipzig.

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    Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

    Literaturgeschichte: Thomas Mann als politischer AktivistAlte Texte neu lesen: Tony Buddenbrook und das Frauenbild im RomanDiversitÀt: Das dritte Geschlecht gab es schon immer

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  • Zijn er afleveringen die ontbreken?

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  • Vor 250 Jahren erklĂ€rten die britischen Kolonien in Amerika ihre UnabhĂ€ngigkeit. HĂ€tte das englische Parlament eine klĂŒgere Politik gemacht, wĂ€re es vielleicht nicht dazu gekommen. Ein Vortrag des Amerikanisten Frank Kelleter.

    Frank Kelleter ist Professor fĂŒr Nordamerikanische Kultur am John-F.-Kennedy-Institut der Freien UniversitĂ€t Berlin. Sein Vortrag hat den Titel "Philosophie als Politik: Vom SiebenjĂ€hrigen Krieg zum Kriegssommer 1776". Er hat ihn am 07. Mai 2026 in Bad Homburg gehalten im Rahmen der Vortragsreihe "UmkĂ€mpftes VermĂ€chtnis. Die 'Declaration of Independence' als lebendige Tradition, 1776 – 2026". Veranstaltet wird die Reihe vom John McCloy Transatlantic Forum des Forschungskollegs Humanwissenschaften an der Goethe-UniversitĂ€t Frankfurt am Main in Zusammenarbeit mit der Hessischen Landeszentrale fĂŒr politische Bildung und der Stiftung Orte der deutschen Demokratiegeschichte.

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    In dieser Folge mit:

    Moderation: Sibylle Salewski

    Vortragender: Frank Kelleter, Professor fĂŒr Nordamerikanische Kultur am John-F.-Kennedy-Institut der Freien UniversitĂ€t Berlin

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    Hörtipp

    Der Tag, ein Podcast des Deutschlandfunks

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    Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

    Happy Birthday, USA? Wie die amerikanische Demokratie zum Krisenfall wurdeUS-UnabhĂ€ngigkeitserklĂ€rung: FĂŒr wen gilt das Gleichheitsversprechen?UnabhĂ€ngigkeitserklĂ€rung: Rang von GefĂŒhlen in der US-PolitikUS-amerikanische Geschichte: Die UnabhĂ€ngigkeitserklĂ€rung von 1776

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    Den Artikel zum StĂŒck findet ihr hier.

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  • Die USA sind die weltweit erste Massendemokratie und galten lange Zeit als Musterbeispiel fĂŒr eine stabile Demokratie. Heute, 250 Jahre nach ihrer GrĂŒndung, ist dieses Bild ins Wanken geraten. Ein Vortrag des Amerikanisten Manfred Berg.

    Manfred Berg ist Professor fĂŒr Amerikanische Geschichte an der UniversitĂ€t Heidelberg. Sein Vortrag hat den Titel "Happy Birthday? Wie gefĂ€hrdet ist Amerikas Demokratie 250 Jahre nach der UnabhĂ€ngigkeit?". Er hat ihn am 08. Mai 2026 in Berlin gehalten. Der Vortrag war der KGParl Jahresvortrag der Kommission fĂŒr Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien.

    +++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Deutschlandradio +++ Wissenschaft +++ Vortrag +++ USA +++ Donald Trump +++ Demokratie +++ Geburtstag +++ 250 Jahre +++ Manfred Berg +++ Amerikanismus +++ Vereinigte Staaten von Amerika +++ Gewaltenteilung +++ Checks and Balances +++ No Kings +++ GrĂŒndervĂ€ter +++ Declaration of Independence +++ UnabhĂ€ngigkeitserklĂ€rung +++ liberale Demokratie +++ Freiheit +++ UnabhĂ€ngigkeit +++

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    In dieser Folge mit:

    Moderation: Sibylle Salewski

    Vortragender: Manfred Berg, Historiker, UniversitÀt Heidelberg

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    Hörtipp

    Der Tag, ein Podcast des Deutschlandfunks

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    Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

    250 Jahre USA: Wie Amerika seine UnabhĂ€ngigkeit erkĂ€mpfteUS-UnabhĂ€ngigkeitserklĂ€rung: FĂŒr wen gilt das Gleichheitsversprechen?UnabhĂ€ngigkeitserklĂ€rung: Rang von GefĂŒhlen in der US-PolitikUS-amerikanische Geschichte: Die UnabhĂ€ngigkeitserklĂ€rung von 1776

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    Den Artikel zum StĂŒck findet ihr hier.

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  • Politische Bildung soll zu mĂŒndigen BĂŒrgerinnen und BĂŒrgern erziehen und parteipolitisch neutral sein. Wie kann das gelingen? Ein Vortrag des Politikwissenschaftlers Hubertus Buchstein ĂŒber politische NeutralitĂ€t in der Bildung.

    Hubertus Buchstein war von 1998 bis 2026 Professor fĂŒr Politische Theorie und Ideengeschichte an der UniversitĂ€t Greifswald. Mittlerweile ist er im Ruhestand. Seinen Vortrag "UmkĂ€mpfte politische NeutralitĂ€t in Bildung und Wissenschaft" hat er am 15. April 2026 im Rahmen der Ringvorlesung "Was ist schon neutral? Haltung in der Krise!" an der Uni Greifswald gehalten.

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    +++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Deutschlandradio +++ Wissenschaft +++ Vortrag +++ Beutelsbacher Konsens +++ Politische Bildung+++ Schule +++ Politikunterricht +++ Lehrer +++ Lehrerinnen +++ Unterricht +++ NeutralitĂ€t +++ MĂŒndigkeit +++ KontroversitĂ€tsgebot +++ ÜberwĂ€ltigungsverbot +++ indoktrinieren +++ beeinflussen +++ Meinung +++ Streit +++ Kontroverse +++ Diskussion +++ Vereinnahmung +++ Kampfbegriff +++ Kulturkampf +++ AfD +++ Bildung +++

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    In dieser Folge mit:

    Moderation: Nina Bust-Bartels

    Vortragender: Hubertus Buchstein, Politikwissenschaftler, UniversitÀt Greifswald

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    Hörtipp

    Der Tag, ein Podcast des Deutschlandfunks

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    Ihr hört in diesem Hörsaal:

    2:13 - Gedenakenexperiment AfD-Hochschulgesetz

    8:19 - Aufbau des Vortrags

    12:35 - Was ist NeutralitÀt?

    17:03 - Der Beutelsbacher Konsens

    26:14 - NeutralitÀt und KonroversitÀt in der Praxis

    37:15 - Die Bedeutung des Beutelsbacher Konsenses fĂŒr die Wissenschaft

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    Quellen aus der Folge:

    Beutelsbacher Konsens im Wortlaut:Beutelsbacher Konsens und politische Kultur. Siegfried Schiele und die politische Bildung. Herausgegeben von Hubertus Buchstein, Siegfried Frech, Kerstin Pohl. Wochenschau Verlag 2016.Monika Oberle: Wie kontrovers darf es sein? Vorstellungen von LehrkrĂ€ften zu den Prinzipien des Beutelsbacher Konsenses. In: Frech/Geyer/Oberle: KontroversitĂ€t in der politischen Bildung. Landeszentrale fĂŒr politische Bildung Baden-WĂŒrttemberg 2023.

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    Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

    Bildungspolitik der DDR: Der SED-Geschichtsbeschluss von 1955Bildungsgeschichte: Das erste Gymnasium eröffnet 1526 in NĂŒrnbergBildungschancen: Was Kindern aus benachteiligten Familien helfen wĂŒrde

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    Den Artikel zum StĂŒck findet ihr hier.

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  • Hitze, WaldbrĂ€nde, Überschwemmungen – warum schaffen wir es als Gesellschaft nicht, den Klimawandel aufzuhalten? Ein Vortrag der Wissenschaftsphilosophin Anna Leuschner.

    Anna Leuschner ist Wissenschaftsphilosophin an der Bergischen UniversitĂ€t Wuppertal. Ihren Vortrag "Vom Leugnen zum selektiven Nichtwissen: Über alte und neue Strategien gegen den Klimaschutz" hat sie am 20.05.2026 im Rahmen der Tagung "nachhaltig demokratisch. sozialökologische Transformation als Schutz demokratischer Lebensformen" am Wuppertal Institut gehalten.

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    +++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Deutschlandradio +++ Wissenschaft +++ Vortrag +++ Klimawandel +++ Klimakrise +++ Klimakatastrophe +++ Klimaschutz +++ Lobbyismus +++ Lobbyisten +++ Pseudowissenschaft +++ Beeinflussung +++ Verantwortung +++ Politik +++ Industrie +++ Kohleindustrie +++ fossile Energie +++ fossile Industrie +++ Strategie +++ Thinktank +++ Interessengruppen +++ Einfluss +++

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    In dieser Folge mit:

    Moderation: Nina Bust-Bartels

    Vortragende: Anna Leuschner, Wissenschaftsphilosophin, Uni Wuppertal

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    Ihr hört in diesem Hörsaal:

    0:00 - Beginn des Vortrags

    1:40 - Historischer Hintergrund

    8:42 - Alte Strategien gegen den Klimaschutz

    14:55 - Neue Strategien gegen den Klimaschutz

    17:26 - Effekte der Strategien gegen den Klimaschutz

    24:08 - Auswirkungen der neuen Strategien gegen den Klimaschutz

    31:13 - Fazit

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    Quellen aus der Folge:

    Veröffentlichungen von Anna LeuschnerDatenbank der weltweiten Gerichtsprozesse zum Klimawandel | Columbia Law School, New York CityRahel Carsons Forschung zur Chemikalie DDTAgnotologieKevin C. Elliott (2015): “Selective Ignorance in Environmental Research”, in: Matthias Gross und Linsey McGoey (Hg.), Routledge International Handbook of Ignorance Studies, S. 165–173

    Alle Quellen findet ihr hier.

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    Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

    Proteste: Will Katherina Reiche die Energiewende ausbremsen?EnttĂ€uschende COP30: Warum wir trotzdem optimistisch bleiben solltenTreibstoff-Krise: Ohne Kerosin geht nichts – oder doch?

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    Den Artikel zum StĂŒck findet ihr hier.

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  • FĂŒchse, Wildschweine, WaschbĂ€ren – in unseren StĂ€dten leben Wildtiere ganz nah bei uns. Wie sich die Tiere an die Stadt anpassen und welche Konflikte dabei entstehen, erklĂ€rt die Biologin Silke Voigt-Heucke in ihrem Vortrag.

    Silke Voigt-Heucke ist Biologin am Leibniz-Institut fĂŒr Zoo- und Wildtierforschung in Berlin und leitet dort das Projekt Wildtiernah Berlin. Ihren Vortrag "Mitten unter uns – Wildtiere als Teil stĂ€dtischer Ökosysteme" hat sie am 1. April 2026 im Rahmen der Vortragsreihe "Stadtnatur kann's! Gemeinsam lebenswerte und zukunftsfĂ€hige StĂ€dte gestalten" am Senckenberg Naturmuseum Frankfurt gehalten.

    +++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Deutschlandradio +++ Wissenschaft +++ Vortrag +++ Biologie +++ Wildtiere +++ Stadt +++ Stadtnatur +++ Genetik +++ Population +++ Fuchs +++ Wolf +++ Wildschwein +++ Singvogel +++ Dachs +++ WaschbĂ€r +++ Konflikte +++ FĂŒttern +++ Habitat +++ BiodiversitĂ€t +++

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    In dieser Folge mit:

    Moderation: Nina Bust-Bartels

    Vortragende: Silke Voigt-Heucke, Biologin, Leibniz-Institut fĂŒr Zoo- und Wildtierforschung in Berlin

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    Ihr hört in diesem Hörsaal:

    1:33 - Beginn des Vortrags

    4:01 - Warum sind StĂ€dte fĂŒr Wildtiere attraktiv?

    9:54 - Anpassungsstrategien von Wildtieren in der Stadt

    13:35 - LÀrm und Licht in StÀdten

    23:45 - Zwischenfazit

    25:51 - Konflikte zwischen Mensch und Wildtieren in der Stadt

    44:12 - Das Projekt Wildtiernah-Berlin

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    Quellen aus der Folge:

    Das Projekt Wildtiernah Berlin

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    Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

    Wildschweine in der Stadt: Die wilden Stadt-Schweine lieben BerlinEvolutionsbiologie: Warum manche Wölfe zu Hunden wurdenSchĂŒtzen, vertreiben, abschießen: Debatte um den Wolf

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    Den Artikel zum StĂŒck findet ihr hier.

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  • Laufen, radeln, Gewichte stemmen: Viele Menschen stecken regelmĂ€ĂŸig Zeit und auch Geld in ihre Körper. Wie Fitness zu einem gesellschaftlichen Ideal wurde, erklĂ€rt der Historiker JĂŒrgen Martschukat in seinem Vortrag.

    JĂŒrgen Martschukat ist Professor fĂŒr Nordamerikanische Geschichte an der UniversitĂ€t Erfurt und Sprecher einer interdisziplinĂ€ren Forschungsgruppe, die sich mit Freiwilligkeit beschĂ€ftigt. Seinen Vortrag "Das Zeitalter der Fitness. Eine Geschichte der Gegenwart" hielt JĂŒrgen Martschukat am 10. MĂ€rz 2026 im Rahmen der Ringvorlesung Sport (PDF-Link) an der Uni Leipzig.

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    +++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Deutschlandradio +++ Wissenschaft +++ Vortrag +++ Fitness +++ Fitnesshype +++ Geschichte +++ Normierung +++ Druck +++ Selbstbestimmung +++ SelbstfĂŒrsorge +++ Freiheit +++ Liberalismus +++ Gesellschaft +++ AufklĂ€rung +++ Körper +++ Investition +++ Individuum +++ Ideal +++

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    In dieser Folge mit:

    Moderation: Nina Bust-Bartels

    Vortragender: JĂŒrgen Martschukat, Historiker, UniversitĂ€t Erfurt

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    Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

    Wissen unplugged: Eat the Hype? ErnĂ€hrungsmythen im CheckBiodiversitĂ€t: Wie uns die Natur glĂŒcklich machtTabu: Psychische Krankheiten im Leistungssport

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    Den Artikel zum StĂŒck findet ihr hier.

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  • Wer sich ungerecht behandelt fĂŒhlt, kein Vertrauen in die Politik hat oder glaubt, nicht gehört zu werden, wĂ€hlt eher die AfD. Ein Vortrag ĂŒber die Ursachen des Erfolgs der AfD des Soziologen Detlef Pollack.

    Detlef Pollack ist Seniorprofessor am Institut fĂŒr Soziologie der UniversitĂ€t MĂŒnster. Sein Vortrag hat den Titel "Warum wĂ€hlen im Osten Deutschlands so viele die AfD?" Er hat ihn am 20. Januar 2026 in Frankfurt (Oder) gehalten im Rahmen der Ringvorlesung "Wie umgehen mit dem Rechtsextremismus?" (Ringvorlesung „Wie umgehen mit dem Rechtsextremismus?“ ‱ Europa-UniversitĂ€t Viadrina). Veranstaltet wurde die Reihe von der Kulturwissenschaftlichen FakultĂ€t der Europa-UniversitĂ€t Viadrina Frankfurt (Oder).

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    In dieser Folge mit:

    Moderation: Sibylle Salewski

    Vortragender: Detlef Pollack, Soziologe, UniversitĂ€t MĂŒnster

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    Ihr hört in diesem Hörsaal:

    1:43 - Beginn Vortrag

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    Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

    Migranten in ThĂŒringen nach dem AfD-Erfolg: Ein erwartbarer SchockKrise der Demokratie: Wie sich AfD-WĂ€hler zurĂŒckgewinnen lassenVetternwirtschaft: Wie die AfD die eigenen Leute versorgt

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    Den Artikel zum StĂŒck findet ihr hier.

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  • Rechtsextreme Parteien und Akteure verbreiten ihre Inhalte oft sehr erfolgreich in sozialen Medien. Sie setzen die Themen und tragen sie erfolgreich weiter in die Gesellschaft hinein.

    Teresa Völker ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum fĂŒr Zivilgesellschaftsforschung am Wissenschaftszentrum Berlin fĂŒr Sozialforschung. Ihr Vortrag hat den Titel "Rechtsextreme Inhalte in den (sozialen) Medien – Verbreitung und wirksame Gegenstrategien". Sie hat ihn am 9. Dezember 2025 in Frankfurt (Oder) gehalten im Rahmen der Ringvorlesung "Wie umgehen mit dem Rechtsextremismus?" (Ringvorlesung „Wie umgehen mit dem Rechtsextremismus?“. Veranstaltet wurde die Reihe von der Kulturwissenschaftlichen FakultĂ€t der Europa-UniversitĂ€t Viadrina Frankfurt (Oder).

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    +++ rechtsextrem +++ Parteien +++ rechtsradikal +++ Wahlen +++ Europa +++ AfD +++ Normalisierung +++ Politikwissenschaft +++ digitale Medien +++ soziale Medien +++ salonfÀhig +++ Mitte der Gesellschaft +++ Migration +++ Hörsaal +++ Deutschlandfunk Nova +++

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    In dieser Folge mit:

    Moderation: Sibylle Salewski

    Vortragende: Teresa Völker, Politikwissenschaftlerin, Wissenschaftszentrum Berlin fĂŒr Sozialforschung

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    Ihr hört in diesem Hörsaal:

    1:56 - Beginn Vortrag

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    Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

    Gewalt und Antisemitismus: Rechtsextremismus in der BundesrepublikBundeswehr-Skandal: Gewaltrituale und Sexismus bei den FallschirmjÀgernSchwarze und bindungslose PÀdagogik: Johanna Haarer und die Erziehung im NS-Staat

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    Den Artikel zum StĂŒck findet ihr hier.

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  • Vor dem Gesetz sind wir alle gleich und frei. Aber sind wir es wirklich? Nein. Wer hat Macht ĂŒber uns und ĂŒber wen haben wir Macht? Und ab wann wird soziale Macht zu Beherrschung und zu einem Problem? Ein Vortrag der Philosophin Tamara Jugov.

    Tamara Jugov ist Professorin fĂŒr Praktische Philosophie an der TU Dresden. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der analytischen politischen Philosophie und der Sozialphilosophie.

    Ihren Vortrag "Macht, interpersonale und strukturelle Beherrschung. Eine philosophische Perspektive" hat sie am 20. April 2026 im Rahmen des Studium Generale der UniversitÀt Mainz innerhalb der Reihe "Wie wir miteinander umgehen. Macht, Fairness und soziale Beziehungen" gehalten.

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    In dieser Folge mit:

    Moderation: Katrin Ohlendorf

    Vortragende: Tamara Jugov, Professorin fĂŒr Praktische Philosophie an der TU Dresden

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    Hörtipp

    Der Tag, ein Podcast des Deutschlandfunks

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    Ihr hört in diesem Hörsaal:

    2:21 - Vortragsbeginn

    2:42 - Fall 1: Professor und Mitarbeiterin

    4:27 - Fall 2: Sexistisches Eherecht

    6:11 - Struktur des Vortrags

    8:18 - Die philosophische Diskussion um den Machtbegriff

    26:24 - Interpersonale Beherrschung

    44:48 - Beispiel Elon Musk, Politik und Überreichtum

    48:47 - Strukturelle Beherrschung

    57:34 - Fazit: Worin besteht das normative Problem?

    1:00:33 - Hörtipp

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    Quellen aus der Folge:

    Dahl, Robert A. 1957: The Concept of Power, in: Behavioral Science, 2(3), 201-215.Haslanger, Sally 2012: Resisting Reality. Social Construction and Social Critique, New York, NY: Oxford University Press.Jugov, Tamara: GeltungsgrĂŒnde globaler Gerechtigkeit. Campus Verlag, 2024.Jugov, Tamara: Soziale Macht als PotentialitĂ€t. In: Barbara Vetter/Christof Rapp: PotentialitĂ€t, Philosophische Symposien der DFG, Vol. 2 (2023), 1-32, Fachinformationsdienst Philosophie.Petti, Philip 1997: Republicanism. A Theory of Freedom and Government, Oxford University Press

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    Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

    Klassismus: Der Stempel der sozialen HerkunftSoziale Ungleichheit: Warum unsere Körper politisch sindLeistung: Kein Maßstab fĂŒr eine gerechte Gesellschaft

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    Den Artikel zum StĂŒck findet ihr hier.

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  • Die Vorstellung, dass wir die Ellenbogen ausfahren mĂŒssen, um weiterzukommen, ist verbreitet. Aber das Gegenteil ist der Fall, sagt der Verhaltensökonom Matthias Sutter. Kooperation und Vertrauen zahlen sich auch ökonomisch aus, zeigt die Forschung.

    Matthias Sutter ist Direktor am Max-Planck-Institut fĂŒr Verhaltensökonomik in Bonn. Bis Ende 2025 hieß es noch Max-Planck-Institut zur Erforschung von GemeinschaftsgĂŒtern. Er ist nebenamtlich Professor fĂŒr experimentelle Wirtschaftsforschung an den UniversitĂ€ten Köln und Innsbruck. Teamarbeit ist eines seiner Hauptforschungsgebiete. Gemeinsam mit dem Verhaltensökonomen und ehemaligen Politiker Martin Kocher der in der Zwischenzeit Gouverneur der Österreichischen Nationalbank wurde, hat er ein Buch zu Kooperation und Vertrauen geschrieben.

    AnlĂ€sslich dessen Vorstellung hielt Matthais Sutter am 11. April 2026 im Haus von Russmedia in Vorarlberg diesen Vortrag.Aufgezeichnet wurde die Veranstaltung vom ORF Radio Vorarlberg fĂŒr die Sendung Focus des ORF-Journalisten Georg Fabjan, der uns den Mitschnitt zur VerfĂŒgung gestellt hat.

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    In dieser Folge mit:

    Moderation: Katrin Ohlendorf

    Vortragender: Matthias Sutter, Verhaltensökonom, Direktor am Max-Planck-Institut fĂŒr Verhaltensökonomik

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    Hörtipp

    Der Tag, ein Podcast des DeutschlandfunksHinweis: Leider wird der Vortragende ï»żMatthias Sutter im Audio an zwei Stellen Martin Sutter genannt. DafĂŒr entschuldigen wir uns.

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    Ihr hört in diesem Hörsaal:

    2:37 - Vortragsbeginn und Einleitung

    7:42 - Überblick ĂŒber den weiteren Vortrag

    8:04 - Warum Vertrauen und Kooperation wichtig sind

    18:06 - Wie Vertrauen und Kooperation gemessen werden

    25:16 - Wie man Kooperation fördern kann

    38:14 - Schlussworte und Fazit

    41:18 - Hörtipp

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    Quellen aus der Folge:

    Der Originalvortrag in der ORF-Sendung Focus von Georg FabjanMartin G. Kocher, Matthias Sutter: Gemeinsam stark. Kooperation und Vertrauen: Der SchlĂŒssel zum Erfolg in Wirtschaft, Politik und Arbeitsleben. Ecowing, 2026.Matthias Sutter: Der menschliche Faktor oder worauf es im Berufsleben ankommt - 55 verhaltensökonomische Erkenntnisse. Hanser, 2023.Fehr, Ernst, and Gary Charness. 2025. "Social Preferences: Fundamental Characteristics and Economic Consequences." Journal of Economic Literature 63 (2): 440–514.Elinor Ostrom: Governing the Commons: The Evolution of Institutions for Collective Action. Cambridge University Press, 2015. DOI:10.1017/CBO9781316423936.

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    Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

    Krise der Demokratie: Wir brauchen die politischen Parteien - Vortrag von Jan-Werner MĂŒllerZwischenmenschlicher Umgang: Wie wir soziale Kompetenzen stĂ€rkenAblehnung: Wie trauen wir uns auf Menschen zuzugehen?

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    Den Artikel zum StĂŒck findet ihr hier.

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  • So viele Satelliten gibt es mittlerweile im Weltraum, dass der Platz dort knapp wird. Wir mĂŒssen Wege finden, Weltraumschrott aufzurĂ€umen und die obere ErdatmosphĂ€re zu schĂŒtzen, sagt Karl-Heinz Glaßmeier.

    Er ist Professor fĂŒr Geophysik an der Technischen UniversitĂ€t Braunschweig. Sein Vortrag trĂ€gt den Titel "Zwischen Himmel und Erde: Raumfahrt, AtmosphĂ€re und Nachhaltigkeit". Karl-Heinz Glaßmeier hat ihn am 18. Februar 2026 in Halle (Saale) gehalten. Veranstalter war die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina.

    Schlagworte: +++ Weltraum +++ Raumfahrt +++ nachhaltige Raumfahrt +++ ErdatmosphĂ€re +++ Satelliten +++ Weltraumschrott +++ MĂŒllhalde +++ NASA +++ verglĂŒhen +++ WeltraummĂŒll +++ Orbit +++ AtmosphĂ€re +++ Sedimentation +++ Verdichtung +++ Hörsaal +++ Nova +++ Leopoldina +++

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    In dieser Folge mit:

    Moderation: Sibylle Salewski

    Vortragender: Karl-Heinz Glaßmeier, Geophysiker, TU Braunschweig

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    Ihr hört in diesem Hörsaal:

    00:02:27 - Beginn Vortrag

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    Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

    Starlink: SpaceX schießt Satelliten ins All und wir können sie am Himmel sehenKĂ€mpfen im Weltall: Wie uns die Bundeswehr verteidigtArtemis II: Das Wettrennen zur nĂ€chsten Mondlandung

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    Den Artikel zum StĂŒck findet ihr hier.

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  • Seit ihrer GrĂŒndung vor 250 Jahren spielen GefĂŒhle in der US-Politik eine wichtige Rolle. FrĂŒher ging es um das Streben nach GlĂŒck und um Empathie, doch heute stehen Hass, Wut und HĂ€me im Vordergrund.

    Heike Paul ist Professorin fĂŒr Amerikanistik an der Friedrich-Alexander-UniversitĂ€t Erlangen-NĂŒrnberg. Ihr Vortrag hat den Titel "GefĂŒhlte AufklĂ€rung? Politische Emotionen und die amerikanische Demokratie". Sie hat ihn am 18. MĂ€rz 2026 in Bad Homburg gehalten im Rahmen der Vortragsreihe "UmkĂ€mpftes VermĂ€chtnis. Die 'Declaration of Independence' als lebendige Tradition, 1776 – 2026". Veranstaltet wird die Reihe vom John McCloy Transatlantic Forum des Forschungskollegs Humanwissenschaften an der Goethe-UniversitĂ€t Frankfurt am Main in Zusammenarbeit mit der Hessischen Landeszentrale fĂŒr politische Bildung und der Stiftung Orte der deutschen Demokratiegeschichte.

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    +++ USA +++ GrĂŒndung +++ UnabhĂ€ngigkeitserklĂ€rung +++ Emotionen +++ GefĂŒhl +++ Demokratie +++ DemokratieverstĂ€ndnis +++ toxische Empathie +++ Declaration of Independence +++ Hass +++ Wut +++ HĂ€me +++ Empathie +++ MitgefĂŒhl +++ Politik +++ Nova +++ Hörsaal +++ Amerikanistik +++

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    In dieser Folge mit:

    Moderation: Sibylle Salewski

    Vortragende: Heike Paul, Professorin fĂŒr Amerikanistik an der Friedrich-Alexander-UniversitĂ€t Erlangen-NĂŒrnberg

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    Ihr hört in diesem Hörsaal:

    2:36 - Beginn Vortrag

    9:34 - Teil 1 "Entstehung des US-amerikanischen StaatsbĂŒrgersentimentalismus"

    27:48 - Fazit Teil 1

    28:52 - Teil 2 "Neue Affektökonomie unter Donald Trump"

    56:07 - Schluss

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    Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

    US-UnabhĂ€ngigkeitserklĂ€rung: FĂŒr wen gilt das Gleichheitsversprechen?Amerikanische Demokratie - Wie der Sturm auf das Kapitol die USA verĂ€ndert hatEine Stunde History: Die amerikanische UnabhĂ€ngigkeitserklĂ€rung

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    Den Artikel zum StĂŒck findet ihr hier.

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  • Zölle, Schulden und ein schwacher Dollar: In seinem Vortrag analysiert der Wirtschaftswissenschaftler Rolf Langhammer Trumps Wirtschaftspolitik und deren Auswirkungen auf die Weltwirtschaft.

    Rolf Langhammer war stellvertretender PrĂ€sident des Kiel Institut fĂŒr Weltwirtschaft und Professor fĂŒr Internationale Wirtschaftsbeziehungen und Entwicklungsökonomik an der UniversitĂ€t Kiel. Mittlerweile ist er im Ruhestand, forscht aber weiter am Kiel Institut. Seinen Vortrag "Disruption als GeschĂ€ftsmodell: Eine wirtschaftliche Zwischenbilanz" hat er am 29. Januar 2026 im Rahmen der Reihe vhs.wissen live gehalten, die von der Volkshochschule Esslingen und der Volkshochschule SĂŒdost im Landkreis MĂŒnchen veranstaltet wird.

    Hinweis: Der Vortrage stammt also noch aus der Zeit, bevor der Oberste Gerichtshof der USA im Februar 2026 einen Großteil der von PrĂ€sident Trump verhĂ€ngten Zölle fĂŒr rechtswidrig erklĂ€rt hat. Und diese Folge wiederum wurde produziert, noch bevor ein US-Berufungsgericht die Zölle im Mai 2026 vorĂŒbergehend wieder in Kraft gesetzt hat. Seit der Entscheidung des Supreme Courts gibt es ein juristisches Tauziehen um Trumps Zollpolitik - Rolf Langhammer erklĂ€rt in seinem Vortrag den Effekt der Zölle aber ganz grundlegend und unabhĂ€ngig von diesem aktuellen Hin und Her.

    +++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Deutschlandradio +++ Wissenschaft +++ Vortrag +++ Kiel Institut fĂŒr Weltwirtschaft +++ Wirtschaftspolitik +++ USA +++ Weltwirtschaft +++ Zölle +++ Handel +++ Handelspolitik +++ Handelsstreit +++ Handelskrieg +++ Geldpolitik +++ Stablecoins +++ Schulden +++ Staatsverschuldung +++ Dollar +++ LeitwĂ€hrung +++ Exporte +++ Exportdefizit +++ Importe +++ Steuern +++ Steuersenkungen +++ Umweltpolitik +++ Klimawandel +++ Erneuerbare Energien +++ Rohölförderung +++ Öl +++ Unsicherheit +++ Investitionen +++ Midtermwahlen +++ Midterms +++ Donald Trump +++

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    In dieser Folge mit:

    Moderation: Nina Bust-Bartels

    Vortragender: Rolf Langhammer, Wirtschaftswissenschaftler am Kiel Institut fĂŒr Weltwirtschaft

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    Ihr hört in diesem Hörsaal:

    2:10 - Einleitung

    7:18 - Wirtschaftspolitische Paradigmen von Trump

    13:51 - Wachstum und Inflation: Auswirkungen auf die Midterm-Wahlen

    18:40 - Trumps Handelspolitik

    24:51 - Trumps Umweltpolitik

    26:16 - Trumps Sicht auf den Dollar als LeitwÀhrung

    34:34 - Ausblick

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    Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

    Geschichte: Wirtschaftskriege bis hin zu TrumpSchockmethoden: Trumps zerstörerischer RadikalismusInternationale Politik: Wie wird sich unsere Weltordnung entwickeln?

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    Den Artikel zum StĂŒck findet ihr hier.

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  • Bei einer wichtigen Frage den Zufall entscheiden zu lassen, erscheint uns höchst problematisch. Trotzdem wird das Los seit der Antike bis heute immer wieder zur Entscheidungsfindung verwendet. Ein Vortrag der Historikerin Barbara Stollberg-Rilinger.

    Barbara Stollberg-Rilinger ist Historikerin und Rektorin des Wissenschaftskollegs zu Berlin. FĂŒr ihre Arbeit wurde sie vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft.

    Ihren Vortrag "Warum nicht losen? Über den Sinn von Zufallsentscheidungen" hat sie am 22. April 2026 im Rahmen der Reihe vhs.wissen live gehalten. Veranstaltet wird die Reihe von der Volkshochschule Esslingen und der Volkshochschule SĂŒdost im Landkreis MĂŒnchen.

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    +++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Deutschlandradio +++ Wissenschaft +++ Vortrag +++ Historie +++ Geschichte +++ Geschichtswissenschaft +++ Zufall +++ Zufallsentscheidung +++ Los +++ Losverfahren +++ Losen +++ BĂŒrgerrat +++ BĂŒrgerrĂ€te +++ Wehrpflicht +++ Bundeswehr +++ Antike +++ Demokratie +++ Gerechtigkeit +++ politische Ämter +++ Venedig +++ Mittelalter +++ Neuzeit +++ GlĂŒck +++ Vernunft +++ Entscheidungen +++ Entscheiden +++

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    In dieser Folge mit:

    Moderation: Nina Bust-Bartels

    Vortragende: Barbara Stollberg-Rilinger, Historikerin am Wissenschaftskolleg zu Berlin

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    ZusÀtzliche Informationen

    Friedrich Wilhelm I. - Der Donald Trump von Preußen

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    Ihr hört in diesem Hörsaal:

    1:38 - Einleitung

    3:43 - Struktur des Vortrags

    4:35 - Vier Beispiele aus der jĂŒngeren Vergangenheit

    13:12 - Die Logik des Losens

    18:34 - Religiöse Dimension des Losens

    24:44 - Historische Beispiele des Losens

    41:59 - Wann erscheint das Los rational und legitim?

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    Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

    Ritualforschung: Kniefall, Krönung, BruderkussFrauen in der Politik: Warum Maria Theresia zum Mann erklÀrt werden mussteLaufschuhe: Gottfried Wilhelm Leibniz und seine Erfindung

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    Den Artikel zum StĂŒck findet ihr hier.

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  • Zuckerfreie ErnĂ€hrung, regelmĂ€ĂŸige Darmreinigung oder teure NahrungsergĂ€nzungsmittel und Mikrobiom-Analyse – Beim Thema ErnĂ€hrung kommen stĂ€ndig neue Trends hinzu. Viele haben keine wissenschaftliche Grundlage oder sind einfach Quatsch.

    In dieser Folge "Wissen unplugged" stellen die Ärztin und ErnĂ€hrungsmedizinerin Luisa Werner, die ErnĂ€hrungswissenschaftlerin Hande Mann und die Biologin Heike Vogel ErnĂ€hrungstrends auf den PrĂŒfstand und beantworten Fragen rund ums Thema ErnĂ€hrung.

    "Wissen unplugged" ist eine Veranstaltungsreihe der ZEIT Stiftung Bucerius, der Leibniz-Gemeinschaft und Holtzbrinck Berlin in Kooperation mit Deutschlandfunk Nova und ZEIT Campus. Die sechste Veranstaltung der Reihe zum Thema "Eat the Hype? ErnÀhrungstrends im Check" fand am 05. Mai 2026 in der Hörsaalruine in Berlin statt.

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    +++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Wissen unplugged +++ Deutschlandradio +++ Wissenschaft +++ Medizin +++ Biologie +++ ErnÀhrungswissenschaften +++ ErnÀhrungsforschung +++ ErnÀhrung +++ Personalisierte ErnÀhrung +++ ErnÀhrungstipps +++ ErnÀhrungstrends +++ ErnÀhrungsmythen +++ Foodtrends +++ Healthtrends +++ Superfood +++ Gesundheit +++ Abnehmen +++ DiÀt +++ Nahrungsmittel +++ NahrungsergÀnzungsmittel +++ Darm +++ Darmgesundheit +++ Darmflora +++ Reizdarm +++ Mikrobiom +++ Entgiftung +++ Fasten +++ Intervalllfasten +++ Zucker +++ zuckerfrei +++

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    In dieser Folge mit:

    Moderation: Rahel Klein, Moderatorin bei Deutschlandfunk Nova, und Amna Franzke, Formatentwicklerin bei DIE ZEIT

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    Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

    Mental Health und Social Media: Das GeschÀft mit unserer PsycheKrebsforschung: Wenn unser Lebensstil krank machtGesunde ErnÀhrung: Wie machen wir uns weniger Druck?

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    Den Artikel zum StĂŒck findet ihr hier.

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  • Zeit in der Natur tut uns gut – vor allem, wenn sie gesund ist. Wie die Natur auf unsere Psyche wirkt und was wir daraus lernen können, dazu liefert die Umweltpsychologie Antworten. Kevin Rozario erklĂ€rt aktuelle Erkenntnisse im Vortrag.

    Kevin Rozario ist Umweltpsycholog*in und Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in am Deutschen Zentrum fĂŒr integrative BiodiversitĂ€tsforschung (iDiv) und Helmholtz-Zentrum fĂŒr Umweltforschung (UFZ). Der Vortrag "Gesunde BiodiversitĂ€t - Natur tut gut!" wurde am 16. Dezember 2025 im Rahmen des Offenen Hörsaals an der Freien UniversitĂ€t Berlin aufgezeichnet.

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    In dieser Folge mit:

    Moderation: Katrin Ohlendorf

    Vortragende*r: Kevin Rozario, Umweltpsycholog*in, Deutsches Zentrum fĂŒr integrative BiodiversitĂ€tsforschung (iDiv) sowie Helmholtz-Zentrum fĂŒr Umweltforschung (UFZ)

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    Hörtipp

    Deutschlandfunk-Nova-Podcast Achtsam: Tiefenökologie - Achtsam mit der Erde leben

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    Ihr hört in diesem Hörsaal:

    2:24 - Vortragsbeginn und erstes Selbstexperiment

    6:22 - Kontext der Forschung

    10:52 - Wie BiodiversitÀtsefffekte auf Gesundheit gemessen werden

    12:14 - Beispielstudien

    16:59 - Feldexperimente

    21:21 - Laborexperimente

    25:51 - Zweites Selbstexperiment

    37:11 - Weitere Beispielexperimente

    43:18 - Fazit und Schlussworte

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    Quellen aus der Folge:

    Marselle, Hartig et al (2021): Pathways linking biodiversity to human health: A conceptual framework. Environment International, Volume 150, 106420,ISSN 0160-4120.Marselle, Bowler et al (2020): Urban street tree biodiversity and antidepressant prescriptions. Sci Rep 10, 22445.Rozario, Oh et al (2024): The more the merrier? Perceived forest biodiversity promotes short-term mental health and well-being—A multicentre study. People and Nature, 6, 180–201. Cuentas Romero et al (2026): When nature sounds like home: Mental wellbeing effects of acoustic diversity differ for local and non-local forest soundscapes. Journal of Environmental Psychology, Volume 111, 103007, ISSN 0272-4944.Rozario, Shaw et al (2025): Perceived biodiversity: Is what we measure also what we see and hear? People and Nature, 7, 2019–2037.

    Alle Quellen findet ihr hier.

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    Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

    Welttag BiodiversitĂ€t: Die biologische Vielfalt der Erde erhaltenBioethik: Können wir uns Pflanzen gegenĂŒber moralisch falsch verhalten?Klima: Warum wir wider besseres Wissen der Umwelt schaden und wie wir es besser machen können

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    Den Artikel zum StĂŒck findet ihr hier.

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  • Ameisen stehen fĂŒr Kooperation: Sie arbeiten zusammen, helfen sich, opfern sich sogar fĂŒreinander auf. Also alles harmonisch? Nicht ganz. Auch Insekten haben Konflikte. Wie sie entstehen und gelöst werden, erklĂ€rt der Biologe JĂŒrgen Heinze.

    JĂŒrgen Heinze war bis 2024 Professor fĂŒr Zoologie und Evolutionsbiologie an der UniversitĂ€t Regensburg, wo er bis heute forscht. Seit vielen Jahren arbeitet er zu Ameisen, insbesondere zur Evolution alternativer Lebensweisen und Fortpflanzungstaktiken bei sozialen Insekten.

    Seinen Vortrag "Zwischen Superorganismus und Polizeistaat: Konflikte und Konfliktlösung in den Staaten sozialer Insekten" hielt er am 2. Februar 2026 im Rahmen der Vortragsreihe vhs.wissen live, einer Gemeinschaftsinitiative von ĂŒber 200 Volkshochschulen.

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    +++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Deutschlandradio +++ Wissenschaft +++ Vortrag +++ Biologie +++ Evolution +++ Evolutionsbiologie +++ Zoologie +++ Insekten +++ Ameisen +++ SozialitÀt +++ Kooperation +++ Altruismus +++ Insektenstaat +++ Superorganismus +++ Genetik +++ Survival of the Fittest +++ Charles Darwin +++ Evolutionstheorie +++ Bill Hamilton +++ Theorie der Verwandtenselektion +++ Konflikte +++ Konfliktlösung +++

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    In dieser Folge mit:

    Moderation: Katrin Ohlendorf

    Vortragender: JĂŒrgen Heinze, Professor (emeritiert) fĂŒr Zoologie und Evolutionsbiologie an der UniversitĂ€t Regensburg

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    Ihr hört in diesem Hörsaal:

    2:25 - Vortragsbeginn

    5:10 - Inhalt des Vortrags

    6:21 - "Major Transitions" in der Evolution

    9:24 - Die Entstehung von Tierstaaten

    13:39 - Altruismus als Problem fĂŒr Darwins Evolutionstheorie

    15:01 - Wie entsteht Kooperation zwischen egoistischen Einheiten?

    21:00 - Konflikte in Insektenstaaten

    40:31 - Agressionen bei AmeisenmÀnnchen - Beispiel Cardiocondyla

    47:26 - Verwandschaft und trotzdem Konflikt - Wie erklÀrt sich das?

    48:46 - Zusammenfassung

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    Quellen aus der Folge:

    Heinze, J. (2004) Reproductive conflict in insect societies. Advances in the Study of Behavior 34: 1-57.Heinze, J. (2017): Life history evolution in ants: the case of Cardiocondyla. Proc Biol Sci 284 (1850): 20161406.Korb, J., Heinze, J. (2016) Major hurdles for the evolution of sociality. Annu Rev Entomol 61: 297–3. Vidal, M.; Königseder, F.; Giehr, J.; Schrempf, A.; Lucas, C.; Heinze, J. (2021): Worker ants promote outbreeding by transporting young queens to alien nests. Commun Biol 4, 515 (2021).Hölldobler, B., Wilson, E.O. (2015) Auf den Spuren der Ameisen: Die Entdeckung einer faszinierenden Welt. ‎Springer Spektrum.

    Alle Quellen findet ihr hier.

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    Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

    Antibiotikaresistenz: Die Cocktail-Mischung gegen BakterienVom Bienenstock zu Skynet: Wie KI unsere kollektive Intelligenz verÀndertTrauern im Tierreich: Verstehen Tiere den Tod?

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    Den Artikel zum StĂŒck findet ihr hier.

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  • Eine innige Beziehung zwischen Geisel und EntfĂŒhrer kommt uns heute komisch vor. Im 19. Jahrhundert hingegen schien das ganz normal. Wie kam es zu diesem Wandel? Ein Vortrag der Historikerin Juliane Hornung.

    Juliane Hornung ist Historikerin an der UniversitĂ€t Köln und aktuell Fellow am Historischen Kolleg in MĂŒnchen. Ihren Vortrag "'Liebe' in Gefangenschaft, oder: Warum das Stockholm Syndrom in den 1970er- und nicht in den 1870er-Jahren erfunden wurde" hielt sie am 16. MĂ€rz 2026 am Historischen Kolleg in MĂŒnchen.

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    +++ Stockholm Syndrom +++ EntfĂŒhrung +++ Geiseln +++ EntfĂŒhrer +++ Beziehung +++ Liebe +++ Handlungsmacht +++ EntfĂŒhrungsmemoiren +++ Geiselnahme +++ Polizei +++ Terrorismus +++ Geiseldrama +++ Geschichte +++ Psychiatrie +++ Psychologie +++ Sexismus +++ Sexualisierung +++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal

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    In dieser Folge mit:

    Moderation: Nina Bust-Bartels

    Vortragende: Juliane Hornung, Historikerin, UniversitÀt Köln

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    Weitere VortrĂ€ge vom Historischen Kolleg in MĂŒnchen im Hörsaal:

    SĂŒdafrika: Wie Deutschland die Apartheid verklĂ€rteOral History: Die Geschichte des Heavy MetalNordamerika: Drei ungewöhnliche Migrationsgeschichten im 18. Jahrhundert

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    Ihr hört in diesem Hörsaal:

    2:11 - Geiselnahme in Stockholm

    9:45 - Struktur des Vortrags

    10:50 - Beziehung zwischen Geisel und EntfĂŒhrer im 19. Jhd.

    27:17 - Die Erfindung des Stockholm Syndroms

    37:48 - Fazit

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    Quellen aus der Folge:

    Im Vortrag zitierter Spielfilm: The Wind And The Lion

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    Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

    Psychologie: Wie wir unsere Persönlichkeit verĂ€ndern könnenPsychologie: Stress macht aggressiv und großzĂŒgigDas GefĂŒhl, wichtig zu sein: Mattering ist fĂŒr unser Wohlbefinden essenziell

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    Den Artikel zum StĂŒck findet ihr hier.

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